Cruise America C25: Unsere ehrlichen Erfahrungen & Tipps!

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Träumst Du schon lange davon, den legendären Highway 1 oder die Red Rocks in Utah mit einem Wohnmobil zu erkunden, stehst aber gerade vor der Herausforderung, das richtige Mietfahrzeug für dein Abenteuer zu finden? Wahrscheinlich bist Du bei Deiner Recherche längst über die Camper von Cruise America gestolpert und fragst Dich nun angesichts der teils sehr unterschiedlichen Bewertungen im Netz, ob das Modell C25 von Cruise America wirklich eine gute Wahl für Deine Reise ist.

In diesem Erfahrungsbericht findest Du all die Antworten, nach denen Du suchst. Denn wir haben den C25 bereits auf mehreren Trips durch die USA ausgiebig getestet und verraten Dir hier ungeschönt, was Dich wirklich erwartet. Du erfährst, wie sich der C25 Camper tatsächlich fährt, wie hoch der Spritverbrauch ist, wie es sich im Innenraum leben lässt und was du rund um Ausstattung, Versicherungen und versteckte Kosten unbedingt noch wissen solltest, bevor Du ein Wohnmobil buchst.

Als leidenschaftliche Camper und Weltenbummler, die regelmäßig mehrere Wochen am Stück in Wohnmobilen durch die USA touren, wissen wir aus eigener, teils auch schmerzhafter Erfahrung ganz genau, worauf es bei einem soliden Wohnmobil ankommt. Wir lassen uns nicht von bunten Werbeversprechen blenden, sondern beurteilen Fahrzeuge danach, wie sie sich im Alltag schlagen – fernab von Hochglanz-Katalogen und einladenden Marketing-Texten.

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Im folgenden Bericht teilen wir nun unsere persönlichen Erfahrungen zum C25 von Cruise America mit Dir, geben Dir wichtige Tipps zur Technik und verraten Dir, warum wir trotz kleinerer Macken immer wieder zu diesem Modell greifen würden. Am Ende des Artikels ziehen wir zudem ein persönliches Fazit und klären die Frage, ob sich Upgrades wie das „Early Bird Special“ wirklich lohnen, damit Du selbst entscheiden kannst, ob der C25 zu deinem Reise-Stil passt.

Frau steigt im Monument Valley in ein C25 Wohnmobil.
Mit dem C25 unterwegs in den USA.

Das C25 Wohnmobil von Cruise America

Cruise America ist mit seinem kanadischen Firmenteil Cruise Canada der größte Wohnmobil-Vermieter in Nordamerika und so etwas wie der Platzhirsch, wenn es um verhältnismässig einfache und robuste Mietwohnmobile geht. Egal ob im Grand Canyon oder auf dem Strip in Las Vegas – man kommt an den auffälligen Fahrzeugen mit den Landschaftsmotiven an Seiten und Heck quasi nicht vorbei. 

Durch die enorme Marktpräsenz sind die Preise von Cruise America oftmals unschlagbar günstig, was diesen Wohnmobil-Vermieter gerade für Einsteiger und preisbewusste Reisende so interessant macht. Mit mehr als 100 Stationen quer durchs Land verteilt, ist Cruise America zudem natürlich auch eine ideale Wahl für Einwegmieten, wenn Dein Trip nicht dort enden soll, wo Du gestartet bist.

Das C25 Wohnmobil ist das mittlere Modell im Sortiment und zugleich das Model, was die meisten Leute buchen, wenn sie zu zweit oder zu dritt unterwegs sind. Mit einer Länge von etwa 7,60 Metern (25 Fuß, daher der Name) und einer Breite von circa 2,40 Metern ist der C25 zwar kein kleines Fahrzeug, aber dennoch deutlich kompakter als die riesigen Wohnmobile im Format eines Reisebuses, die man immer wieder auf amerikanischen Highways sieht. 

Frau sitzt auf dem Heckbett im C25 Camper und liest.
Das Heckbett im C25 Camper bietet 2 Personen ausreichend Platz.

Der C25 bietet Schlafplätze für bis zu fünf Personen. Ein großes Doppelbett über der Fahrerkabine (ein sogenannter Alkoven), ein weiteres, festverbautes Queensize Doppelbett im Heck und eine Sitzecke, die sich ebenfalls in ein Einzelbett umbauen lässt. In der Praxis ist das Fahrzeug aber tatsächlich am besten für zwei bis drei Personen geeignet, wenn man sich nicht ständig auf die Füße treten möchte.

Aus unserer Sicht ist der C25 jedenfalls vor allem für Paare und Familien mit ein bis zwei Kindern der ideale Kompromiss: Er passt gerade noch so auf die meisten schönen Campsites in den amerikanischen Nationalparks, bietet aber im Innenraum genug Platz, damit alle Reisenden Platz zur freien Entfaltung finden.

Oberhalb des C25 Wohnmobils gibt es bei Cruise America noch den größeren C30 mit separatem Schlafzimmer im Heck und mehr Platz im Wohnbereich. Er eignet sich vor allem für Familien mit mehreren Kindern oder Kleingruppen. Unterhalb des C25 liegt der deutlich kürzere C21, der vorwiegend für Einzelreisende oder Paare interessant ist, die lieber kompakt unterwegs sind und dafür auf etwas Stauraum und und Komfort im Innenraum verzichten können.

Größen-Vergleich C21, C25 und C30 Cruise America Camper.
Die unterschiedlichen Modelle der Cruise America Wohnmobile.

Fahrverhalten & Spritverbrauch beim C25

Wer zum ersten Mal am Steuer eines typisch amerikanischen Wohnmobils der C25 Klasse sitzt, ist oftmals positiv überrascht. Dank leistungsstarkem Motor, Automatikgetriebe und Servolenkung fährt sich so ein großes Wohnmobil beinahe so, wie ein großer Transporter. Man sitzt schön hoch, hat den Verkehr gut im Blick und gleitet entspannt dahin. Trotzdem solltest Du die Dimensionen des C25 keinesfalls unterschätzen, denn gerade in engen Kurven merkt man schnell, dass der lange Radstand und die Breite doch eine gewisse Übung erfordern. 

Beim Fahren auf den Highways und Interstates kommt allerdings der große Kastenaufbau ins Spiel, denn so ein C25 Wohnmobil ist durch seine Form extrem anfällig für Seitenwinde. Besonders in den weiten Wüstenabschnitten mit starken Windböen oder beim Überholen von Trucks, bekommst Du das oftmals mit voller Wucht zu spüren. 

Seitenansicht des Cruise America C25 Wohnmobils im Südwesten der USA.
Das Cruise America C25 Wohnmobil hat einen windanfälligen Seitenaufbau.

Unser Tipp: Fahre mit einem typisch amerikanischen Wohnmobil vor allem auf ungeschützten Landstraßen und Autobahnen immer beidhändig und reduziere in besonders windigen Abschnitten lieber die Geschwindigkeit, anstatt verkrampft gegen das Lenkrad zu kämpfen. In kritischen Momenten, etwa bei staken Windböen, Sturm oder auf exponierten Bergstraßen, ist mit einem C25 Camper jederzeit volle Konzentration gefragt.

Was die Übersicht angeht, so sind die zweigeteilten Außenspiegel des Campers wirklich super und ermöglichen Dir einen guten Überblick über den Verkehr neben und hinter Dir. Allerdings hat der Cruise America C25 (im Gegensatz zu einigen Premium-Modellen) keine Rückfahrkamera, sondern nur eine akustische Warnung mit Parksensoren. Deshalb empfehlen wir Dir dringend, beim Rückwärtsfahren immer einen Einweiser zu nutzen oder zumindest erst einmal auszusteigen und zu schauen, was hinter dem Wohnmobil im Weg stehen könnte.

Cruise America C25 Anzeige für Benzinverbrauch mit 12 MPG.
Wer den C25 entspannt fährt kann mit einem Verbrauch von 12 MPG hinkommen.

Beim Thema Spritverbrauch solltest Du dir nichts vormachen, denn der C25 ist mit seinem Ford-V8-Motor eben kein sparsamer Campervan, sondern ein „Schrankwand-ähnliches“ Wohnmobil mit dementsprechend kräftigem Durst. Realistisch musst Du daher mit einem Verbrauch von etwa 19 bis 25 Litern pro 100 Kilometer rechnen, je nach Fahrweise, Beladung (Proviant, Wassertanks etc.) und Gelände. 

Wer gemütlich ganz entspannt „dahincruist“, kann durchaus mit etwa 12 MPG (Miles per Gallon) hinkommen, was umgerechnet eine Spritverbrauch von etwas unter 20 Litern entspricht. Wenn Du aber längere Etappen durch die Berge fährst oder gerne mal das Gaspedal durchtrittst, bist du schnell bei 25 bis 30 Litern pro 100 Kilometern oder auch noch mehr.

Daher unser Tipp: Cruisen spart hier wirklich eine Menge Geld! Bei dem großen Tank (etwa 55 Gallonen, also über 200 Liter) des C25 ist es zudem durchaus sinnvoll, Deine Tankstopps ein wenig nach den Spritpreisen zu planen. In ländlichen Gegenden oder nach der nächsten Bundesstaatsgrenze kann das Benzin schon deutlich günstiger sein, das sollte Du über GasBuddy oder Google Maps im Auge behalten.

Fahrerkabine des C25 Wohnmobils von Cruise America.
Die Fahrerkabine des C25 Wohnmobils ist sehr übersichtlich.

Der Innenraum im C25 Wohnmobil

Kommen wir zum „Alltagscheck“ – wie lebt es sich im USA Urlaub nun eigentlich in so einem amerikanischen C25 Camper? Auf den ersten Blick ist ein klassisches Wohnmobil von Cruise America vor allem funktional und pragmatisch. Bei der Innenausstattung geht es nicht um das Design oder besonders luxuriöse Materialien, es ist die Robustheit und Zweckmäßigkeit, die hier im Mittelpunkt steht. Der Innenraum ist geprägt von Kunststoff und einer durchdachten, aber eher spartanisch-wirkenden Aufteilung. 

Im C25 Wohnmobil finden sich zwei vollwertige Schlafbereiche, die Du ohne große Umbauten benutzen kannst. Das 1,37 Meter breite Heckbett liegt neben dem Badezimmer und bietet zwei Personen begrenzten, aber ausreichend Platz. Bei den neueren C25 Modellen ist die Matratze überraschend dick und bietet eine gute Isolierung vom darunter liegenden Aussenstaufach. 

Ein kleiner Tipp: Gerade im Winter oder in kalten Nächten ist es trotz dicker Matratze möglich, dass es von unten durch den Stauraum unter dem Bett etwas zieht. In diesem Fall lohnt es sich, eine zusätzliche Decke, eine Alu-Rettungsdecke oder auch eine Isomatte aus Schaumstoff unter die Matratze zu legen, um die Kälte abzuhalten.

Frau legt Sachen in den Alkoven des C25 Wohnmobils.
Den Alkoven des C25 Wohnmobils nutzen wir als Stauraum.

Der großzügige Alkoven über der Fahrerkabine ist noch etwas breiter als das hintere Bett und bietet genügend Platz für zwei Personen. Da wir als Paar das Heckbett im C25 nutzen, ist der Alkoven für uns in der Regel eher ein Lagerraum für Taschen, Campingausrüstung und Proviant. Das ist extrem praktisch, denn alles was dort verstaut ist, ist schnell erreichbar – eine Aufteilung, die sich für uns bewährt hat.

Ein wichtiger Punkt, den wir nicht verschweigen wollen, ist die Privatsphäre im Cruise America Wohnmobil. Wer mit Freunden oder älteren Kindern reist, sollte sich bewusst sein, dass es im C25 keine Rückzugsorte gibt. Die Wände zwischen den Bereichen sind dünn und außer der Tür zum Bad, gibt es nur Vorhänge, mit denen man den Alkoven und Heckbereich abtrennen kann.

Die Küche im Cruise America C25 Camper ist überraschend gut ausgestattet. Der gasbetriebene Kühlschrank ist für ein Wohnmobil erstaunlich groß und verfügt sogar über ein separates Eisfach. Die Mikrowelle funktioniert, ebenso wie die Klimaanlage, nur über Landstrom oder bei laufendem Generator. Dafür ist der Gasherd mit drei Flammen allerdings absolut alltagstauglich – auf ihm kannst Du problemlos auch aufwendigere Mahlzeiten kochen.

Beim Thema Stauraum muss man bei einem Wohnmobil immer ein wenig strategisch vorgehen. Innen gibt es im C25 zwar viele kleine Fächer, aber keine größeren Schränke. Deshalb raten wir dringend dazu, mit Reisetaschen statt mit sperrigen Hartschalenkoffern zu reisen. Es gibt zwar im Heck unter dem Bett ein großes Außenfach, aber dorthin verschwinden bei uns die dreckigen Wanderschuhe und das Feuerholz. So bleibt der Innenraum des Wohnmobils sauber.

Schaubild der Aufteilung des Cruise America C25 Campers.
Die Aufteilung des Innenraums im Cruise America C25 Camper.

Propan, Abwassertank & Co.

Genau wie Kühlschrank und Herd, läuft auch die Heizung im C25 über Gas (Propane) und ein 12-Volt-Gebläse, das die warme Luft im Innenraum verteilt. Das System heizt das Wohnmobil zwar sehr schnell auf, allerdings ist das Gebläse recht laut und der Camper kühlt in kalten Nächten auch relativ schnell wieder aus, da die Isolierung nicht besonders dick ist. Das Gebläse kann zudem nur dann länger durchlaufen, wenn du Landstrom hast, denn ansonsten zieht es zu viel Strom aus der Bordbatterie und du riskierst, am nächsten Morgen nur noch mit „Not-Starter“ starten zu können.

Das Kontrollpanel befindet sich bei den neuen C25 Modellen neben der Eingangstür und zeigt Dir die Füllstände von Frischwasser, Greywater (Dusche/Spüle), Blackwater (Toilette) sowie den Batterie- und Propan-Füllstand an. Die Sensoren für das Abwasser sind allerdings nicht sonderlich genau. Wenn sich Toilettenpapier (nur 1-lagiges Papier nutzen) oder Schaumreste an den Sensoren festgesetzt haben, kommt es häufig vor, dass die Anzeige „voll“ anzeigt, obwohl der Tank eigentlich leer ist.

Das Entleeren der Abwassertanks (Dumpen) ist für viele Erstcamper ein kleines Horroszenario, aber tatsächlich ist es deutlich einfacher als man denkt. An speziellen „Dump Stations“ kannst Du Grey-/Blackwater entleeren – Handschuhe anziehen, Schlauch anschließen, und Hebel ziehen (erst Black-, dann Greywater) um die Ablassventile zu öffnen. 

Kleiner Praxis-Tipp: Nutze beim „Dumpen“ Einweghandschuhe, die Du in jedem Walmart bekommst und stelle einen Eimer (oder einen aufgeschnittenen Wasserkanister) unter den Auslass, wenn Du die Abdeckkappe abschraubst. Während der Fahrt sammeln sich dort oft ein paar Tropfen Restflüssigkeit, die man nicht unbedingt auf den Schuhen haben will. 

C25 Abwasser Ventile und Schlauch.
Die Abwasser Ventile am C25 Wohnmobil.

Generator, Solar-Modul & Dry Camping

Der Generator ist für europäische Camper ein Thema für sich, ist aber ein fester Bestandteil der amerikanischen „Camping-Kultur“. Er stinkt nach Abgasen (Fenster geschlossen halten) und wird zudem pro gelaufener Stunde oder als Flatrate-Option extra berechnet. Nötig ist der Generator eigentlich nur, wenn Du die Dach-Klimaanlage ohne Landstrom betreiben willst – was sich beim Dry Camping an sehr heißen Tagen wirklich lohnen kann. 

Das Solar-Panel auf dem Dach der neueren Cruise America C25 Wohnmobile ist recht klein und hatte für uns bisher keinen spürbaren Effekt. Daher solltest Du deine Geräte immer tagsüber während der Fahrt im Auto laden.

Hand am Kontroll-Monitor des C25 Wohnmobils.
Am Controll-Panel kannst Du den Füll-/Ladestand überprüfen.

Das Übernachten ohne Strom- und Wasseranschluss ist mit vollen Tanks mit dem C25 problemlos für drei bis vier Nächte möglich, wenn Du sparsam mit mit den Ressourcen umgehst. Das LED-Innenlicht, die Wasserpumpe und das Heizgebläse laufen über die 12-Volt-Bordbatterie und wenn die Batterieleistung nachlässt, kannst Du einfach den Motor für eine Stunde laufen lassen, damit die Batterie nachgeladen wird. 

Ein wichtiger Hinweis, der viele Anfänger verwirrt: Die 110-Volt-Steckdosen im Wohnbereich des C25 Campers funktionieren ausschliesslich mit Landstrom oder bei laufendem Generator. Im Fahrzeug-Teil (also vorne in der Fahrerkabine) gibt es bei den neueren Campern jedoch zwei USB-Ports, einen USB-C-Anschluss und eine 110-Volt-Steckdose (über einen Inverter), die funktionieren, solange das Fahrzeug läuft oder die Zündung eingeschaltet ist.

Anschluss eines Smartphones an den Stromanschluss im C25.
Der Cruise America C25 hat Stromanschlüsse in der Mittelkonsole.

Der Service von Cruise America

Im Bezug auf den Service von Cruise America gibt es im Netz gemischte Meinungen – von „absolut problemlos“ bis hin zu „katastrophal“ ist wirklich alles dabei. Die Realität liegt, wie so oft im Leben, wahrscheinlich irgendwo in der Mitte und das liegt daran, dass die Erfahrungen mit Cruise America stark von der Jahreszeit (Haupt-/Nebensaison), der jeweiligen Station und dem Personal vor Ort abhängen. 

Wir selbst hatten bei unseren Anmietungen bisher weder mit dem Fahrzeug selbst noch mit dem Service bei der Übernahme oder Rückgabe nennenswerte Probleme. Doch natürlich kennen auch wir Berichte von anderen Reisenden, die weniger Glück hatten. Wichtig ist, dass Du mit realistischen Erwartungen an die Sache herangehst und Dir bewusst machst, dass Cruise America ein Budget-Vermieter mit einer riesigen Flotte mit mehreren tausend Fahrzeugen und über 100 Stationen ist.

Das bedeutet nicht, dass der Service grundsätzlich schlecht ist, aber Du solltest dich nicht darauf verlassen, dass man Dir in der stressigen Hauptsaison jeden Handgriff zeigt. Die meisten Probleme, von denen wir gehört haben, entstehen tatsächlich durch mangelnde Kommunikation oder falsche Erwartungen – wer denkt, er bekommt bei Cruise America bei jeder Anmietung ein nagelneues, perfekt gewartetes Luxus-Wohnmobil, wird enttäuscht werden.

Cruise America Mietvertrag und C25 Schlüssel.
Wir hatten bisher kaum Probleme mit Cruise America.

Wohnmobil Versicherung & Kaution

Ein wichtiger Tipp, den wir Dir ans Herz legen möchten: Buche über einen deutschen Vermittler wie Camperdays oder TUI Camper. Deren Angebote enthalten in der Regel bereits eine „Null-Selbstbehalt“-Versicherung, mit der Du im Schadensfall zwar vielleicht mit Deiner Kaution in Vorleistung gehen musst, aber am Ende keinesfalls auf hohen Kosten sitzen bleibst. So kannst Du deinen Camping-Trip entspannt genießen, ohne ständig Angst vor Kratzern oder Steinschlägen haben zu müssen.

Aktuelle Angebote mit möglicher „Null-Selbstbehalt“-Versicherung für ein Cruise America C25 Wohnmobil – findest Du hier:

Wenn du direkt bei Cruise America buchst, sind die Versicherungen oft teurer oder haben einen hohen Selbstbehalt, was das vermeintliche Schnäppchen schnell deutlich teurer macht. Außerdem stocken deutsche Vermittler die Haftpflichtsumme auf, was wichtig ist, da die Standard-Deckung in den USA oft sehr gering ist und die für eine Haftung bei Personenschäden nicht annähernd ausreicht.

Die Kaution bei Cruise America beträgt in der Regel 500 US-Dollar, die bei der Übernahme auf Deiner Kreditkarte geblockt werden. Wichtig: Mittlerweile brauchst Du keine vollwertige Kreditkarte mehr, es reicht zum Teil auch eine Debitkarte mit ausreichender Deckung auf den Namen des Hauptfahrers. Die Rückgabe der Kaution klappt in der Regel schnell und unkompliziert, meist wird sie innerhalb weniger Tage nach der Rückgabe wieder zurückerstattet.

Frau am Laptob in der Cruise America C25 Sitzecke.
Die Sitzecke des Cruise America C25 bietet viel Platz.

Zustand & Sauberkeit bei Cruise America

Im Internet wird nicht ganz zu Unrecht auch von der „Cruise America Lotterie“ gesprochen, denn mit Glück bekommst Du ein fast neues Fahrzeug oder Du hast eben Pech und fährst mit einen „abgerockten“ Camper mit 80.000 Meilen auf dem Tacho vom Hof. Bisher hatte wir persönlich immer Glück und haben bei unseren Anmietungen in der Nebensaison ausnahmslos Wohnmobile erhalten, die bis auf kleinere Mängel relativ gut in Schuss oder sogar neuwertig waren.

Wichtig ist hier wieder, dass Du nicht vergessen darfst, wie viele Fahrzeuge Cruise America im Umlauf hat und dass diese in der Hauptsaison fast durchgängig vermietet sind. Das bedeutet, dass die Wartung zwischen den Vermietungen oft knapp kalkuliert ist und die Behebung von Mängeln natürlich auch gerne auf den Mieter abgewälzt wird – aber das solltest Du nicht durchgehen lassen und das Wohnmobil bei gravierenden Problemen an der nächsten Station tauschen.

Was die Sauberkeit angeht, so sollten die Camper bei der Übergabe „besenrein“ sein, doch auch wir hatten schon Wohnmobile von Cruise America, die nicht unseren Ansprüchen an Sauberkeit genügten. Daher unser Tipp: Plane am ersten Tag eine kurze Grundreinigung mit ein – nimm Dir ein Paket Desinfektionstücher und gehe einmal selbst über alle Oberflächen, Griffe und Armaturen – das gibt Dir ein besseres Gefühl und kostet nur zehn Minuten.

Der PickUp-Counter von Cruise America Las Vegas.
Der PickUp-Counter von Cruise America Las Vegas.

Camper Übernahme & Rückgabe

Der Prozess bei Übernahme und Rückgabe des Wohnmobils ist bei Cruise America an vielen Stationen eher eine Art Massenabfertigung als persönliche Betreuung. Vor allem in der Hochsaison geht es da häufig zu wie am Fließband: Du schaust Zuhause schon ein Einführungsvideo, bekommst vor Ort noch eine kurze Einweisung, unterschreibst die Papiere, machst ein paar Fotos vom Fahrzeug und schon fährst Du los. Doch ehrlich gesagt ist das mittlerweile auch bei den meisten anderen Wohnmobil-Vermietern eher die Regel, als die Ausnahme.

Unser wichtigster Tipp für die Übernahme: Dokumentiere wirklich Alles! Gehe mit Deinem Handy einmal ums komplette Fahrzeug herum und mache Videos von jedem Kratzer, jeder Delle und jedem Steinschlag in der Windschutzscheibe, bevor Du vom Hof fährst und lass es möglichst detailliert im Übernahme-Protokoll vermerken. Das klingt vielleicht paranoid, aber es kann Dir im Streitfall eine Menge Ärger ersparen, wenn bei der Rückgabe plötzlich ein Schaden auftaucht, den Du angeblich verursacht haben sollst. 

Die Rückgabe geht normalerweise recht schnell über die Bühne. Du fährst zur vereinbarten Zeit zur Station, ein Mitarbeiter checkt das Fahrzeug durch und wenn alles in Ordnung ist, bekommst Du deine Kaution erstattet und bist meist innerhalb von 20 Minuten mit allem durch. Nicht vergessen: Benzin und Propan sollten aufgefüllt und die Abwassertanks leer sein. Dazu muss der Camper besenrein sein, sonst drohen Extragebühren. Wenn das Fahrzeug in einem ähnlichen Zustand, wie bei der Übernahme ist, gibt es in der Regel mit Cruise America keine Probleme.

Frau packt Sachen in Stauraum des Cruise America C25.
Der Cruise America C25 hat einen großen Stauraum im Heckbereich.

Der Cruise America Support bei Problemen

Glücklicherweise hatten wir selbst bisher noch keine Probleme mit unseren Wohnmobilen, bei denen wir den Support von Cruise America in Anspruch nehmen mussten. Wir haben aber in Bewertungen von anderen Urlaubern auch schon gelesen, dass nicht immer alles rund läuft. Bei der „Travelers Assistance“ Hotline von Cruise America sollte man wohl Wartezeiten einplanen – aber da wir damit bisher selbst keine Erfahrung gemacht haben, können wir dazu nichts aus erster Hand berichten.

Während einer Reise kann natürlich immer mal etwas am Wohnmobil kaputt gehen und dann hast Du egal bei welchem Anbieter grundsätzlich zwei Optionen: Entweder Du lässt Kleinigkeiten selbst reparieren und bewahrst den Beleg auf, der Dir dann in der Regel von Cruise America erstattet wird. 

Wenn etwas Gravierendes passiert, das die Weiterfahrt behindert, würden wir immer empfehlen, zur nächsten Station des Vermieters zu fahren, um dort das Fahrzeug zu tauschen. Klar, dass der Vermieter den Zeiteinsatz für Reparaturen lieber auf die Mieter abschiebt und diesen dann zum Teil auch erstattet, aber wenn das irgendwie möglich ist, solltest Du das versuchen zu umgehen, denn ein Fahrzeug-Tausch ist meistens die schnellere und entspanntere Lösung.

Wenn all das nicht möglich ist – z.B. bei einem Motorschaden, bleibt Dir natürlich nur der Weg über die Hotline des Wohnmobil-Vermieters und da heißt es dann Ruhe bewahren. Die Mitarbeiter im Call-Center haben es sicherlich auch nicht immer leicht und müssen sich täglich – nicht immer freundliche – Klagen von Kunden anhören, daher hilft es, nach unserer Erfahrung bei jeglichem Kontakt immer freundlich, aber auch bestimmend zu sein.

Frau steigt in Wüste in ein Cruise America Wohnmobil.
Wir hatten wieder mal eine tolle Zeit mit dem Cruise America Wohnmobil.

Unser Fazit zum Cruise America C25

Nach all den Tipps & Informationen, kommen wir nun zum abschliessendem Fazit im Bezug auf unsere persönlichen Erfahrungen mit einem C25 Wohnmobil von Cruise America. Anders, als viele es vielleicht angesichts einiger Negativ-Berichte im Netz erwarten würden, fällt die Gesamtbewertung bei uns tatsächlich relativ positiv aus. Persönlich hatten wir bei all unseren Anmietungen noch keine gravierenden Probleme – im Gegenteil: Die Camper haben alle mehr oder weniger tadellos funktioniert, und wir konnten unsere Trips in vollen Zügen genießen. 

Natürlich gab es auch bei unseren Cruise America Campern hier und da ein paar Mängel – wie eingerissene Vorhängen, eine undichte Wasserleitung oder eine Camper-Batterie, die sich nur über Landstrom oder den Generator, nicht aber bei der Fahrt mit laufenden Motor aufladen ließ. Letztlich ließen sich diese Dinge aber allesamt irgendwie managen, ohne dass sie unsere Reise eingeschränkt hätten.

Interessanterweise haben wir zuletzt am eigenen Leib die Erfahrung gemacht, dass seit dem Zusammenschluss anderer Premium-Anbieter wie Road Bear und El Monte deren Service und Qualität der Fahrzeuge zum Teil stark gesunken sind, weshalb sich die höheren Preise dort noch weniger rechnen. Cruise America hat sich dagegen quasi auf seinem Niveau stabilisiert und bietet aus unserer Sicht zumeist ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn man weiß, worauf man sich einlässt.

C25 Camper auf Campingplatz in den USA.
Mit dem C25 beim Camping in den USA.

Für wen ist der C25 Camper geeignet?

Der Cruise America C25 eignet sich aus unserer Sicht vor allem für Budget-bewusste Reisende, die das Wohnmobil vor allem als Mittel zum Zweck sehen und nicht erwarten, dass es ein rollender Palast ist. Wenn Du zum ersten Mal mit einem Wohnmobil in den USA unterwegs bist, ist das C25 Modell ein guter Einstieg, denn es ist einfach zu fahren, übersichtlich und verzeiht auch mal den einen oder anderen Anfängerfehler. Vor allem für Paare, die einige Meilen „abreissen“ wollen und eher unkompliziert sind, ist der C25 aus unserer Sicht eine ideale Wahl.

Nicht geeignet ist der Cruise America C25 sicherlich für Luxus-Suchende, die Wert auf edle Materialien oder moderne Elektronik (wie Fernseher oder Rückfahrkamera) legen. Auch Urlauber, die bei jedem Kratzer nervös werden, sollten sich eher nach einem neueren Modell bei einem Premium-Vermieter umsehen. Aber seien wir ehrlich: Diese Ansprüche wirst Du vielleicht auch bei den Fahrzeugen der anderen Vermieter nicht immer erfüllt bekommen, denn Miet-Wohnmobile sind eben Gebrauchsgegenstände, die nicht von allen immer pfleglich behandelt werden.

Tafel Cruise America kits & Leistungen.
Übersicht zu Kits und Leistungen von Cruise America.

Ausstattung: Mieten oder selber Kaufen?

Die Frage, ob Du die Ausstattung (Personal- & Vehicle Kit) mieten oder lieber selbst kaufen solltest, hängt von vielen Faktoren ab – vor allem davon, wie lange Du unterwegs bist und ob Du bereits eigene Campingausrüstung besitzt. Wer selbst eine leichte Campingausrüstung dabei hat und längere Zeit in den USA unterwegs ist, hat mehr Zeit, die wirklich nötigen Teile selbst zu kaufen und ist mit einem ausgedehnten Walmart-Einkauf ohne Frage deutlich günstiger unterwegs.

Mieten lohnt sich hingegen für alle, die in der Hauptsaison unterwegs sind und wenig Zeit haben, sofort mit der Reise loslegen wollen und das C25 Wohnmobil von Cruise America trotzdem zum Schlafen, Kochen und Leben nutzen möchten. 

Die Personal Kits (Bettzeug, Handtücher) mit Kunstfaser-Schlafsäcke und einer leichten Decke als Bettlaken sind qualitativ für die Hauptsaison sicherlich „okay“ und reichen bei milden Temperaturen aus. Wenn Du aber bei Temperaturen um den Gefrierpunkt unterwegs bist, solltest Du dir noch einen zusätzlichen Schlafsack oder dicke Wolldecken kaufen, denn die Miet-Ausstattung reicht dafür einfach nicht aus.

Frau füllt Wassertank des Cruise America C25 Campers.
Das Füllen des Wassertanks beim C25 Camper ist kinderleicht.

Das Vehicle Kit (Töpfe, Geschirr, Besteck, Kochutensilien etc.) ist ebenfalls sehr einfach – Du bekommst die billigsten Töpfe und einfaches Besteck, aber dafür ist alles Notwendige dabei, was du im Urlaubsalltag so brauchst. Wer kaum im Camper kocht und meist nur ein Sandwich schmiert, einen Kaffee kocht oder abends mal grillt, sollte sich schon aus Kostengründen allerdings lieber die paar nötige Teile selber kaufen, anstatt das komplette Kit bei Cruise America zu mieten. 

Eine Übersicht zur Ausstattung der Wohnmobile, Inhalt der Kits und vielen Tipps zu den C25 Camper von Cruise America – findest Du hier:

Gleiches gilt für die Campingstühle, die Du in jedem Walmart für einige Dollar kaufen kannst. Die Miet-Stühle von Cruise America sind oft schon beschädigt und leider vollkommen überteuert. Für alle Wiederholungstäter, lohnt sich sicherlich auch die Anschaffung eines faltbaren Campingstuhls, der in die Reisetasche passt und wiederverwendet wird. Das ist auf Dauer günstige und auch auch nachhaltiger, als am Ende des Urlaubs einen fast neuen Campingstuhl auf den Müll zu werfen.

Halterungen für Geschirr im Schrank des Cruise America C25.
Die Halterungen für Geschirr im Cruise America C25 sorgen für Ordnung.

Lohnt sich die „Early Bird“ Option?

Die „Early Bird“ Option bei Cruise America ermöglicht Dir die frühe Übernahme des Campers am Vormittag (statt nachmittags) und beinhaltet auch einen Transfer vom Hotel zur Station. Der größte Vorteil hierbei ist sicherlich der Zeitgewinn, da Du den ganzen Tag Zeit hast aus der Stadt hinauszukommen. Da Du die erste Nacht allerdings am besten in der Nähe der Mietstation verbringen solltest, falls es Mängel am Camper gibt, hilft Dir das auch nur begrenzt weiter.

Buche die erste Nacht, wenn möglich, immer in Stationsnähe auf einem Full-Hookup Campingplatz. So kannst Du in Ruhe alle Systeme testen (Heizung, Kühlschrank, Herd, Dusche, Toilette, Generator) und wenn etwas Gravierendes kaputt ist, kannst Du am nächsten Morgen direkt zurück zur Station fahren und das Fahrzeug austauschen. Das erspart dir später enormen Stress mitten im Nirgendwo.

Der inkludierte Transfer vom Hotel zur Station klingt zwar nett, ist aber in der Praxis oft umständlicher als erwartet, denn du musst dich nach den Abholzeiten richten und bist nicht flexibel. In vielen Fällen ist es deutlich günstiger und vor allem auch bequemer, einfach ein Uber oder Lyft zu rufen und direkt zur Station zu fahren – das kostet in der Regel nur 30 bis 40 Dollar und Du bist deutlich flexibler.

Ein weit verbreiteter Mythos im Netz ist, dass man mit der Early Bird Option automatisch das bessere Fahrzeug bekommt. Das können wir aus eigener Erfahrung und aus Erzählungen anderer Reisender jedenfalls nicht bestätigen. Die Fahrzeugzuteilung erfolgt nach unserer Beobachtung relativ zufällig und hängt eher davon ab, welche Wohnmobile gerade verfügbar sind. Du bekommst mit der Early Bird Option also nicht zwingend einen neueren oder besseren Cruise America Camper.

Cruise America C25 Gasherd
Der Gasherd im Cruise America C25 Wohnmobil.

Sind andere Vermieter wirklich besser?

Die Frage, ob andere amerikanische Wohnmobil-Vermieter wie El Monte, Road Bear oder Roadsurfer wirklich besser sind, lässt sich nicht wirklich pauschal beantworten. Persönlich haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Fahrzeuge von diesen Anbietern oftmals etwas neuer sind, weniger Meilen gelaufen haben und eine bessere Ausstattung (Markisen, Fernseher, Rückfahrkameras, Slide-Outs) vorweisen. Hier und da sind sie zudem vielleicht auch „etwas“ hochwertiger verarbeitet. 

Allerdings kosten diese Premium-Wohnmobile je nach Jahreszeit oft bis zu 50 Prozent mehr als ein vergleichbarer Cruise America C25 Camper und aus unserer Sicht lohnt sich dieser Aufpreis für viele Urlauber nicht wirklich. Wenn Du das Wohnmobil in erster Linie zum Reisen und Schlafen nutzt und nicht die meiste Zeit darin verbringst, reicht ein Wohnmobil von Cruise America völlig aus. 

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Das Preis-Leistungs-Verhältnis von Cruise Amerika ist gerade in der Nebensaison im Vergleich zu anderen Anbietern wirklich unschlagbar. Wenn Du ohnehin die meiste Zeit draußen in den Nationalparks, beim Wandern oder am Lagerfeuer verbringst, merkst Du den Unterschied zwischen einem Cruise America und einem Road Bear im Alltag kaum. Daher solltest Du im Vorfeld ganz genau für Dich abwägen, worauf es Dir bei Deinem Mietwohnmobil für den USA Urlaub ankommt.

Frau mit Milch am C25 Wohnmobil Kühlschrank.
Der Kühlschrank des C25 bietet viel Platz für Lebensmittel.

Noch mehr USA Reisetipps

Das war unser ausführlicher Erfahrungsbericht zum Cruise America C25 Wohnmobil und wir hoffen sehr, dass wir dir mit unseren persönlichen Eindrücken und Tipps ein wenig weiterhelfen konnten und Du nun einschätzen kannst, ob ein C25 Camper eine gute Wahl für dein USA-Abenteuer ist. Mit seiner funktionalen Ausstattung und dem fairen Preis hat uns der C25 auf unseren Trips jedenfalls überzeugt und wir sind uns sicher, dass er auch Dir viel Freude bereiten wird, wenn du mit realistischen Erwartungen an die Sache herangehst.

Wenn du noch Fragen zum C25 Modell, zur Buchung oder zu unseren persönlichen Erfahrungen mit Cruise America hast oder Deine eigenen Erlebnisse mit diesem Wohnmobil mit uns und unseren Lesern teilen möchtest, dann hinterlasse uns gerne einen Kommentar unter diesem Artikel. Wir freuen uns darauf von dir zu hören. Dein Feedback ist nicht nur für uns interessant, sondern hilft auch anderen Reisenden dabei, die richtige Entscheidung für ihren Roadtrip zu treffen.

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