Wenn die Sehnsucht nach Einsamkeit schier unstillbar wird

Sehnsucht nach Einsamkeit

Tja, hier sind wir nun und schon wieder ist ein ganzes Jahr wie im Flug an uns vorbeigezogen. Mit steigendem Lebensalter scheint die Zeit nur noch schneller voranzuschreiten, auch darum ist es so wichtig das Leben in vollen Zügen auszukosten und nicht im Hamsterrad den selben Tag immer…, und immer wieder zu erleben.

Das vergangene Jahr war für uns eine Zeit voller positiver Veränderungen und emotionaler Weiterentwicklung, aber auch ein Jahr in dem wir uns endgültig eingestehen mussten, dass es uns mittlerweile immer schwerer fällt uns mit dem „normalen“ gesellschaftlichen Leben irgendwie zu arrangieren.

Zwar haben wir uns bereits die letzten Jahre immer weiter aus alle den Dingen herausgezogen die uns emotional belasten, doch auch als „Nomade“ ohne festen Wohnsitz kommen wir nicht daran vorbei uns gelegentlich um einige bürokratische Hürden zu kümmern. Zudem fällt es uns mittlerweile sogar schwer, belebte Orte wie Flughäfen oder Großstädte zu besuchen.

Warum wir anders Leben wollen als die breite Masse

Ganz offen gesagt sind wir mittlerweile gänzlich zu dem Schluss gelangt, dass die Welt da Draußen vollkommen aus den Fugen geraten und verloren ist. Die Menschen sind einfach viel zu beschäftigt mit den zahlreichen Nichtigkeiten, mit denen sie ihr Leben füllen, anstatt für sich selbst einmal herauszufinden was sie im Leben tatsächlich erfüllt oder was denn im Leben wirklich wichtig wäre.

Wann hast Du dir dafür das letzte Mal Zeit genommen…?

Die viele Zeit, die wir in den letzten Jahren in der Abgeschiedenheit der Natur verbracht haben, hat uns die Möglichkeit gegeben einmal ohne Ablenkungen über unser Leben nachzudenken und so haben wir erkannt wie sinnlos dieses gesellschaftliche Konstrukt doch eigentlich ist indem ein Großteil der Menschheit ihr Dasein vergeudet.

Einsamkeit Natur

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben so wunderschön machen.

Es geht in der Gegenwart nur noch um die fadenscheinige Maskerade aus Geld, sozialem Status und Besitz.

Der eigentliche Mensch hinter dieser Fassade verschwindet vollkommen in der Bedeutungslosigkeit, was zwangsläufig dazu führt, dass auch Freundschaften und Beziehungen in unserer Zeit immer oberflächlicher werden. Schliesslich fürchtet jeder, er könne sein Gegenüber mit seinem „wahren“ Ich und seinen Gefühlen irgendwie enttäuschen.

Warum wir im Leben nur mit einer Währung bezahlen

Bedauerlicherweise ist der Glaube, dass Geld und Besitz das Leben verbessern, in unserer Gesellschaft so tief verwurzelt, dass sich kaum jemand traut dieses System einmal in Frage zu stellen oder auch nur einmal darüber nachzudenken, wohin das die Menschheit eigentlich führt.

Dabei ist der größte Irrglaube, dass Geld oder Besitz einen realen Wert haben. Doch in Wahrheit sind sie nichts weiter als eine „Fremdwährung“ für den einzigen greifbaren Wert, den Du, Wir und alle anderen Menschen tatsächlich besitzen:

Lebenszeit!

Letzten Endes läßt sich alles darauf herunterbrechen – die Miete die Du zahlst, das neue Auto das Du kaufst, Abos und Verträge die Du monatlich bezahlst und all die weiteren, teils vollkommen sinnlosen Dinge für die wir Menschen Geld ausgeben.

Lebenszeit

Das Leben ist einfach zu kurz, um es mit 08/15 Dingen zu vergeuden.

Selbst wenn Du einen Kredit aufnimmst, so machst Du faktisch nichts anderes als einen Teil Deiner Lebenszeit zu verkaufen – nämlich genau die Zeit, die Du benötigst um das Geld zu verdienen, um diesen Kredit komplett zurückzuzahlen.

Sobald Du dieses Grundprinzip, so wie wir, verstanden und verinnerlicht hast, wird es plötzlich ganz einfach recht sparsam zu Leben und Deine Zeit in die Dinge zu investieren, die im Leben wirklich wichtig sind.

Herausfinden was im Leben wirklich zählt

Keine Frage, auch wir tauschen immer noch einen Teil unsere Lebenszeit gegen Geld ein, aber wir sind zumindest schonmal an dem Punkt angelangt, an dem wir uns wirklich sehr genau überlegen für was wir überhaupt Geld ausgeben wollen.

Wir kaufen nichts spontan, sondern bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich Dinge die wir zum Leben brauchen oder die uns zumindest im Leben auch wirklich weiterbringen.

Hinzu kommt die Tatsache, dass wir versuchen unser Einkommen ausschliesslich mit den Arbeiten zu erwirtschaften, die uns auch persönlich glücklich machen und erfüllen – statt einem stupiden Job nachzugehen, den wir nur des Geldes wegen machen.

Zwar müssen wir auch heute noch einige Kompromisse eingehen, doch es sind im Laufe der Jahre deutlich weniger geworden, da wir uns kontinuierlich weiterentwickelt und bemüht haben unser Leben in die richtige Richtung voranzubringen.

Begegnungen Natur

Statt in Großstädten oder touristischen Plätzen, sind wir lieber in der Natur unterwegs.

Entscheidend war für uns die Erkenntnis, dass es vor allem die kleinen Dinge und einzigartigen Erlebnisse im Leben sind, die uns erfüllen – ein atemberaubender Sonnenuntergang, das Meer oder auch nur die Einsamkeit umgeben von möglichst wilder, ursprünglicher und vor allem intakter Natur.

Und so ist es unser Ziel, so viel Zeit wie irgendwie möglich an den Plätzen zu verbringen an denen wir uns wohlfühlen. Abseits der „gesellschaftlichen“ und touristischen Hot-Spots, fernab des hektischen Lebens voller sinnfreier Verpflichtungen wie es die meisten Menschen heute führen…

Unterwegs in den einsamsten Gebieten der USA und Kanada

Im aktuellen Jahr haben wir, neben einigen anderen Reisezielen, ingesamt fast 5 Monate in den USA und Kanada verbracht und waren dort mit dem Mietwagen, Camper oder auch zu Fuss vor allem in einsamen Gebieten oder dem wilden Hinterland der Nationalparks unterwegs – denn genau das ist es, neben dem Tauchen, was unserem Leben einen tieferen Sinn gibt.

Für uns spielt es keine Rolle, wieviele Länder wir bereits bereist haben oder welche Sehenswürdigkeiten wir unbedingt noch sehen müssten. Wir führen keine „Bucket-List“ oder haken eine anderweitige Liste Punkt für Punkt ab, wie es so viele 08/15 Touristen tun.

Amerikas Weite

Gerade die endlosen Weiten haben es uns in Nordamerika angetan.

Nein, wir sind ausschliesslich auf der Suche nach den intensiven Erlebnissen, die ein einfaches Leben in der Einsamkeit der Natur mit sich bringt – fernab von all den überlaufenen Orten an denen sich die Touristenscharen, dicht gedrängt, mit ihren „Sefie-Sticks“ selbst ablichten und unabhängig von all den sinnlosen gesellschaftlichen Normen und Verpflichtungen.

Und genau diese einsamen und wilden Gebiete gibt’s in den USA und in Kanada noch zuhauf, da die Größe der Ländern und die zerklüfteten Landschaften eine Kultivierung durch den Menschen glücklicherweise eher schwierig gestalten.

Kanadas und Alaskas Natur erkunden

Auch wenn es derzeit noch keine ganz konkreten Pläne gibt, wird uns unser Weg als „Dauerreisende“wahrscheinlich auch im kommenden Jahr wieder für eine ganze Weile in die einsamen Gebiete Nordamerikas führen.

Sicher ist aber, bei unserem nächsten Besuch wollen wir vor allem Kanadas Nationalparks in Alberta und British Columbia auf langen Wanderungen erkunden und wenn es zeitlich hinhaut, dann wird uns unser Weg auch ins nördliche Kanada und in die Weiten Alaskas führen.

Sehnsucht USA

Auch in 2017 werden wir wohl wieder in den USA unterwegs sein.

Dabei werden wir wohl diesmal mit Rucksack und Zelt losziehen, um auf einigen langen und Einsammen Wanderwegen unterwegs zu sein, und uns dann in lohnenswerten Gebieten ab und an einen Mietwagen oder Camper nehmen, um damit noch abgelegenere Gebiete zu erkunden.

Falls Du unsere Lebenseinstellung teilst und auch die Weiten Nordamerikas liebst oder Dich dafür interessierst – dann findest Du hier noch einige weiterführende Informationen:

Und selbstverständlich wird es auch hier auf unserem Blog im kommenden Jahr regelmäßige Updates zu unseren Reiseplänen nach nach Kanada und in die USA geben…

Was wir ansonsten noch für 2017 planen

Fernab von der fixen Idee auch im kommenden Jahr wieder in die Wildnis Nordamerikas abzutauchen,haben wir so einige Ideen was für uns noch auf dem Programm stehen soll. Allerdings haben wir uns vollkommen absichtlich bisher noch nicht festgelegt, da wir uns auch vorgenommen haben mal ein wenig abzuschalten und dazu unseren feel4nature Blog weiter auszubauen und zu professionalisieren.

Daher werden wir wohl zum Beginn des Jahres erst einmal ausgiebig für einige Wochen zum Tauchen unterwegs sein und uns danach für einige Monate in Mexiko oder Asien niederlassen, um uns dort in Ruhe Gedanken zu machen und an unserem Blog zu arbeiten.

So bleibt Du auf dem Laufenden

Natürlich wird es auch in dieser Zeit weitere spannende Artikel rund um unser Leben als „Dauerreisende“ geben und wir werden auch versuchen mal einiges an Material zu unseren speziellen Wanderungen in den USA aufzuarbeiten und zu veröffentlichen.

Um noch mehr über uns „Vollzeitreisende“ zu erfahren und bzgl. unserer Pläne auf dem Laufenden zu bleiben, trage Dich doch weiter unten in unseren Newsletter ein.

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12 Kommentare

  • Lydia sagt:

    Huhu,

    Danke für den großartigen Artikel! Sooo wahr. Wir rennen (und ich bin auch oft genung so – auch wenn ich besser werde abzuschalten) von A nach B. Schnell, schnell noch dies und jenes machen.

    Aber es ist möglich auch in großen Städten abzuschalten, wir entscheiden ja selbst darüber. Gelingt mir nicht immer, irgendwie ist das Gehetze ansteckend. 😉

    Ganz Liebe Grüße

    Lydia

    • Christian sagt:

      Hallo Lydia,

      vielen Dank – es freut uns, dass wir mit diesem Artikel Deinen „Nerv“ getroffen haben…

      Wir machen uns halt einfach nichts aus Großstädten und verbringen dort so wenig Zeit wie möglich, daher versuchen wir gar nicht erst dort eine Oase der Ruhe zu finden. 😉 Es gibt rund um den Globus so viele schöne Dinge zu erleben, fernab des monotonen Chaos der großen Städte.

      Beste Grüße, Christian

  • Marcel Gerendt sagt:

    Lieber Christian,

    sehr schöner Artikel, du sprichst mir aus der Seele! Vor allem zu Weihnachten kann man das merken. Alle rennen wie blöd in die Geschäft, um irgend einen Plunder zu kaufen, den gar niemand braucht, anstatt einfach mal die Zeit in Ruhe und Frieden zu genießen. Traurig, aber so ist das mit den meisten Menschen nunmal. Zu viel Stress, keiner nimmt sich Zeit.

    Ich liebe ebenfalls die Ruhe der Natur. Du kennst ja sicherlich das Sprichwort, Ich bin gerne alleine, aber nicht einsam 🙂 In diesem Sinne wünsche ich dir einen guten Rutsch in das neue Jahr! Mach auf jeden Fall weiter so.

    Marcel G.

    • Christian sagt:

      Hallo Marcel,

      es freut uns, dass Du das ganz ähnlich siehst wie wir und wir wünsche Dir ein frohes neues Jahr 2017!

      Beste Grüße, Christian

  • Michelle sagt:

    Du bringst es auf den Punkt. Es geht doch nicht um Geld, Ansehen und Macht. Es geht darum, das Leben zu geniessen und möglichst viel damit anzufangen. Wer erinnert sich am Schluss schon an sein 10’000 Euro Sofa. Niemand. Aber an die wunderbaren Erlebnissen und Begegnungen die man im Laufe des Lebens gemacht hat, wird man sich ewig erinnern.

  • Steffi sagt:

    Hallo Christian!

    Wir sind nach Portugal ins Alentejo gefahren, weil die Region extrem dünn besiedelt ist. Es gibt viel Platz, viel Weite, viel Landschaft. Genau das, wonach wir suchen. Und wir wissen es sehr zu schätzen, dass es im engen Europa solche Gegenden überhaupt noch gibt. Sonst müssten wir wohl ebenfalls in die USA reisen. Noch reicht mir Portugal oder die Prignitz in Deutschland. Wenn ich damit nicht mehr auskomme, werde wohl auch ich weitere Reisen in Betracht ziehen müssen.

    🙂

    • Christian sagt:

      Hallo Steffi,

      klar gibt’s auch in Europa noch „stille“ Ecken, aber die sind nicht wirklich mit Nordamerika vergleichbar. Außerdem hängt das bei uns auch stark mit dem „Wandern“ zusammen – es gibt für uns nichts schöneres als Abseits der populären Wanderrouten in der Wildnis umherzustreifen. 😉 Trotzdem hat das ja alles mit den persönlichen Vorlieben und Ansichten zu tun und es soll ja auch nicht darum gehen ob etwas besser oder schlechter ist – wichtig ist doch einzig und allein dass man sich dort wo man unterwegs ist wohl fühlt und da hat eben jeder seine ganz eignen Vorlieben.

      Beste Grüße, Christian

  • Alex sagt:

    Je weniger man mit der Masse Kontakt hat, desto wunderlicher muss einem diese verrückte Welt vorkommen mit all ihrer Verschwendung und ihren unnützen Oberflächlichkeiten. Mir geht es da ähnlich aber ich bin kein Dauerreisender sondern schlicht ein Hochsensibler und/oder Introvertierter, dem die Welt der Zivilisation zu laut ist. Ich würde auch gern mehr Zeit in der Natur verbringen. Jedoch fehlt mir schlicht und einfach der Schneid dazu, so derart auszusteigen und rumzureisen, wie ihr hier.

    @Christian: Du und deine Partnerin, seid ihr wirklich so einsam unterwegs, das ihr teilweise Wochenlang keine Leute trefft? Ich meine für ein Paar stelle ich mir so eine Situation nicht problematisch vor. Für einen Einzelnen, wenn er/sie nicht speziell gestrickt ist, aber dafür um so mehr weil wir alle soziale Wesen sind. Selbst mir als Intro wird so eine Situation irgendwann einmal zu viel. Wobei ich zugeben muss, dass das draußen in der Natur mit all ihrer Schönheit länger dauert als drin.

    • Christian sagt:

      Hallo Alex,

      ja – da hast Du vollkommen recht, je mehr Zeit wir eben fernab der breiten Masse verbringen, desto schwerer wird es diesen ganzen Irrsinn zu verstehen und sich damit irgendwie zu arrangieren.

      Was die Einsamkeit angeht, so wird es leider immer schwieriger in Gebiete „abzutauchen“ in denen man wirklich niemanden trifft. Allerdings sind wir häufig in so abgelegenen Gebieten auf Wanderungen unterwegs, dass uns das doch immer wieder gelingt – aber ich muss offen zugeben, dass „wochenlang“ eher nicht funktioniert, aber so um die 10 Tage haben wir es schon ab und an mal geschafft niemandem über den Weg zu laufen. 😉

      Letzten Endes ist es aber fernab der „Touristenpfade“ und großen Metropolen auch so, dass wir mit den wenigen Menschen die wir dann treffen auch auf einer Wellenlänge liegen, was diese Begegnungen dann auch für uns sehr interessant macht. Außerdem geht’s uns ja auch nicht explizit darum niemanden mehr zu treffen – denn wie Du schon sagst, soziale Kontakte sind wichtig – aber es ist eben schwer Menschen zu treffen, die zumindest ähnlich Denken und Fühlen wie wir.

      Fernab davon muss ich wirklich sagen, dass wir – meine Frau und ich – wirklich Glück haben, denn wir genügen uns selbst und sind neben Lebenspartner auch so etwas wie beste Freunde. So etwas ist wahrscheinlich in unserer schnelllebigen Zeit auch nicht mehr so einfach zu finden…

      Mal ganz fernab davon, was Deine persönliche Intention ist – wenn Dich die Natur, die Einsamkeit und das Reisen in abgelegene Gebiete reizt -solltest Du einmal allen Mut zusammennehmen und Dich auf den Weg machen. Was kann schon passieren, ausser dass Du vielleicht feststellst, dass es doch nicht das ist was Du suchst… 😉

      Beste Grüße, Christian

      • Alex sagt:

        Danke für deine Antwort Christian, das war interessant zu erfahren. So einsam ist es auf unserem Planeten wohl doch nicht, wie es aussieht. Vor allem wenn man bedenkt, dass 2050 bald 9 Milliarden Menschen darauf leben werden.

        Ich werde auf jeden Fall mich in die einsamen Gebiete vorarbeiten aber bis ich wirklich so souverän und vor allem auch allein in solchen Gegenden unterwegs bin, vergeht noch etwas Zeit. Bis vor 2-3 Jahren hatte ich mit „Draußen“ nix am Hut. Meine Einstellung dazu hatte sich aber um 180 Grad gedreht (Sachen gibt’s) und bin erst am Anfang des Weges zum beherzten und (später mal) erfahrenen Draußen-Rumtreibers. Dieses Jahr stehen auch schon die nächsten größeren Schritte dahin an.

        „So etwas ist wahrscheinlich in unserer schnelllebigen Zeit auch nicht mehr so einfach zu finden…“ Wohl wahr…

        Auf jeden Fall wünsche ich euch beiden alles Gute, bleibt heil und schreibt weiterhin solche guten Artikel!

        • Christian sagt:

          Hallo Alex,

          es gibt sicherlich noch Gegenden in denen man für längere Zeit abtauchen kann – dieses Jahr geht’s für uns z.B. nach Alaska, wo wir auch Backcountry im Denali NP wandern werden – aber das ist ja gar nicht unser vorrangiges Ziel. Nette und bereichernde Gesellschaft genießen auch wir ab und an recht gerne…

          Es freut mich zu hören, dass Du dich so langsam „vortastest“ und es ist auch gut so, dass Du das in Deinem persönliche Tempo macht. Dafür drücken wir Dir in jedem Fall die Daumen, dass sich alles weiterhin so entwickelt wie Du es Dir vorstellst.

          Vielen Dank auch für Dein Lob, es freut uns sehr, wenn unsere Artikel bei unseren Lesern gut ankommen.

          Beste Grüße, Christian

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