Weit. um die Welt – 15 Fragen an Gwen & Patrick (1.Teil)

Gwen & Patrick von Weit. um die Welt

Bereits Mitte April hatte ich einen Artikel über zwei Paare geschrieben, die sich auf eine besondere Art der Weltreise gemacht haben. Mit wenig Geld, nur 5,- Euro am Tag für jeden, niemals fliegen – die Füsse berühren immer den Boden. So lautet der Grundsatz der beiden Paare auf ihrer langen Weltreise.

Schon damals fand ich das Thema so spannend, dass ich die beiden Paare kontaktierte und angefragt habe ob sie nicht Lust auf ein Art schriftliches Interview mit Feel4Nature hätten und schon bald darauf erhielt ich von Gwen & Patrick von „Weit. um die Welt“ ein positives Feedback – auch Emma & Anselm von “Zwei auf Weltwegen” haben ich mittlerweile 15 Fragen zusenden können, welche die Beiden gerade beantworten.

Mitte April konnte ich allerdings noch nicht ahnen wie erfolgreich der erste Artikel über die beiden Paare auf Weltreise sein würde – mittlerweile hat er über 800 „Likes“ auf Facebook erhalten und wurde etliche Male in verschiedenen Sozialen Netzwerken „geteilt“. Vielen Dank dafür!

Falls Ihr den ersten Artikel über die Weltreisen der beiden Paare noch nicht gelesen habt – findet Ihr diesen übrigens hier :

Gerade sind Gwen & Patrick von „Weit. um die Welt“ aus dem Himalaya zurück, haben ein weiteres ihrer tollen Reisevideos online gestellt und mir auch Ihre spannenden Antworten auf die von mir gestellten 15 Fragen zugesandt.

Da das Interview nun etwas lang geworden ist – ich aber alle Antworten so interessant fand, dass ich keinesfalls etwas kürzen wollte, habe ich mich dazu entschieden das ganze Interview in zwei Teilen zu veröffentlichen – hier findet Ihr nun die ersten 7 von insgesamt 15 Fragen und interessanten Antworten von Gwen & Patrick von „Weit. um die Welt“.

Das Interview mit Gwen & Patrick von Weit. um die Welt

Wann habt Ihr das erste Mal über das Thema Weltreise nachgedacht und seit Ihr vorher auch schon viel gereist?

Wir reisen beiden immer schon gerne.

Gwen ist mit 17 mit einer Freundin und ohne Geld nach Schweden getrampt, nach dem Abi alleine auf den Balkan und zwischen durch immer wieder mal nach Irland, Russland und Osteuropa.

Patrick ist mit seinen Freunden schon mit einem VW-Bus von Freiburg nach Gambia 2006, oder von Freiburg nach Damaskus (Syrien 2005 ), 2011 auch nach Baku (Aserbaidschan) und 2010 mit einem Kumpel von Berlin nach Moskau geradelt.

Reisen ist schon immer mehr als nur ein Zeitvertreib für uns.

Nach der Reise war bis jetzt immer eigentlich schon vor der Reise…

Für Gwen war immer schon klar, nach dem Abi geht’s auf unbestimmte Zeit raus in die Welt, ursprünglich allerdings alleine – doch die Liebe ändert so einiges.! Sie ist dann erst mal auf den Balkan, wieder zurückgekommen um zu arbeiten, um dann – mit Patrick zusammen, auf die Weltreise zu starten.

Patrick hatte schon einige Jahre mit dem Gedanken gespielt, mal alle Zelte abzubrechen um sie quasi überall wieder aufzubauen.

Als wir uns kennenlernen, ging es kaum länger als ein paar Wochen und der Plan ist irgendwie einfach da gewesen. Knapp ein Jahr später brachen wir dann auf zu unserer Weltreise.

Gwen in Kasachstan

Wir hatten vor der Reise keine Vorstellung wie riesengroß Kasachstan ist.

Wann und wie ist Euch der Gedanke zu Euren Reisegrundsätzen : „5,- Euro am Tag, die Füße berühren dabei immer den Boden.“ gekommen?

Zuerst war die Idee, nicht in Zeit zu denken! Auf vielen vorherigen Reisen gab es ein vorher klar definiertes Ende. Das wollte wir diesmal auf keinen Fall.

Wir haben uns vorgenommen, nicht zu fliegen – diese Idee war auch einfach da, eher ein Gefühl des Reisens, eigentlich, als eine Idee. Um die Distanz zu spüren, die Weite zu sehen und sie nicht zu überfliegen. Um zu wissen, wie groß die Welt wirklich ist! Um das „Dazwischen“ zu erleben. Um zu wissen was der Unterschied zwischen dem Iran und Sibirien ist.

Wenn du nicht fliegst, verändert sich alles langsam. Natürlich. Die Gesichter, das Klima, die Landschaft, das Essen, die Sprachen. Das zu sehen und zu spüren, die kleinen Unterschiede, schafft man wahrscheinlich nur durchs nicht fliegen.

Im Großen und Ganzen: Einfach um einer romantischen Vorstellung des Reisens zu folgen – so, wie Menschen nur analog statt digital fotografieren wollen, weil es einfach schöner ist. Über Land und Wasser…

Und so haben wir gesagt: „Wir werden auf dieser Reise in kein Flugzeug steigen, wenn wir nicht weiterkommen, drehen wir lieber wieder um..!

Die „5 Euro Budget am Tag Idee“ ist so entstanden: Wir wollen lange reisen, vielleicht sogar 4 Jahre. Geld soll uns nicht abhängig machen, also versuchen wir, so wenig wie möglich zu verbrauchen.

Wir könnten auch ein Jahr reisen und ein größeres Budget wählen – doch das wollen wir nicht. Wir verzichten gerne, weil es auch Bewusstsein schafft. Wenn du bescheiden reist – dann merkst du bald, was du wirklich brauchst und was du eigentlich gar nicht vermisst. Auf 5 Euro am Tag sind wir gekommen, weil das realistisch sein kann.

Wir zelten, setzen auf Couchsurfing, trampen – da brauchen wir also fast nur Geld für Lebensmittel. Da reichen 5 Euro.

Es soll aber auch keine Challenge sein, nicht dogmatisch werden. Es ist ein Versuch. Was nicht passieren darf: Dass andere unter unserem „ 3 bis 4 Jahres Plan“ leiden..!

Die Visagebühren und anfallende Kosten für Kameraequipment sind im Budget nicht mit ein berechnet. Diese werden von den kleinen Videos, die wir für die Badische Zeitung machen, gedeckt. Für die Videos bekommen wir ein Taschengeld das gerade dafür reicht.

Wie lange habt Ihr Euch auf Eure Weltreise vorbereitet und welche Vorbereitungen habt Ihr getroffen?

Wir haben nicht wirklich viel geplant, nur viel gearbeitet und gespart.

Das Equipment muss gut sein. Das war uns wichtig. Wir waren uns sicher, dass wir viel Zeit draußen verbringen werden deshalb musste ein gutes Zelt, Schlafsäcke, Rucksack und Wanderschuhe her. Dinge, auf dir wir uns 3 Jahre verlassen können.

Unser Zelt ist unser Haus geworden, der Rucksack unser Kleiderschrank. Alles was wir grade besitzen, passt in die Rucksäcke.

Auf unsere Länder-Wunschliste stehen – Zentral Asien, Iran, Mongolei, Alaska, Chile, Marokko und Madagaskar. Es soll möglichst immer warm sein – für Patrick..!

Also haben wir grob geplant: Erster Sommer Zentral Asien, zweiter Sommer Mongolei, dritter Sommer Alaska und dann sehen wir weiter…

Die Planungen haben so ein Jahr vor der Reise angefangen, damals wollte wir ein halbes Jahr später schon los! Dann ist es aber doch ein Jahr geworden, bis wir soweit waren.

Im Vorhinein haben wir uns um die ersten Visa gekümmert – Patrick ist da mittlerweile echter Profi. Wir haben sogar eine Langzeit-Reisekrankenversicherung beim ADAC abgeschlossen, haben jeweils einen zweiten Reisepass beantragt (sehr zu empfehlen!), die Wohnung geräumt, Flohmärkte veranstaltet, sind geimpft worden, auf Ämter gerannt, haben „Alle“ noch einmal besucht und uns dann auf den Weg gemacht.

Zelten im Iran

Unser Zeltplatz in einer Oase im Iran.

Als Euer geplantes Abreisedatum näherrückte und als es dann losging in Richtung „Roter Platz“ – wie habt Ihr Euch da gefüllt? Hattet Ihr nur positive Gedanken oder waren auch Ängste mit Eurer Reise verbunden?

Die letzten Tage oder eher Wochen waren viel zu stressig, als dass wir viel Zeit gehabt hätten uns Sorgen zu machen oder Bedenken aufkommen zu lassen. Alle Verwandten besuchen, nochmal durch die Stadt rennen um nichts zu vergessen, die Wohnung abgeben, Finanzamt abmelden usw. – erst am letzen Abend, bei einem wunderschönen Abendessen mit unserem Familien, war uns wirklich bewusst, dass es jetzt losgeht.

Aber selbst in ruhigen Momenten – kurz vor dem Aufbruch – hatten wir nie ein ungutes Gefühl. Wir haben beide ganz genau gespürt, dass das das Richtige ist. Das Kribbeln im Bauch war viel zu stark, die Vorfreude viel zu groß um uns zweifeln zu lassen.

Nur die Tatsache unsere Familien und Freunde lange nicht sehen zu können, war und ist nicht einfach.

Selten, sehr selten kam eine Angst auf, meistens aber von den Menschen um uns herum provoziert, dass uns etwas passieren könnte. Autounfall, irgendeine Naturkatastrophe. Aber das war immer verschwunden, sobald wir wieder nur zu zweit und voller Vorfreude waren!

Jetzt seit Ihr etwas mehr als ein Jahr unterwegs – haben sich Eure Hoffnungen und Ängste im Bezug auf die Weltreise bewahrheitet oder haben sich die Dinge ganz anders entwickelt als Ihr es vermutet hättet?

Gwen hat ganz am Anfang schon gesagt: „Das ist eigentlich keine Reise, das ist jetzt unser Leben, ein Teil unseres Lebens..!“.

Ich, Patrick, merke jetzt erst – was sie damit meint. Die Reise ist zu unserem Alltag geworden. Das hatten wir so noch nie zuvor auf einer Reise.

Wir reisen wie andere zu Arbeit gehen: Wir stehen auf, stellen uns an die Straße und trampen weiter. Zelt abbauen ist, wie für andere morgens den PC hochfahren. Es ist normal geworden, dass wir aus dem Rucksack leben, dass wir unterwegs sind, dass wir morgens meist nicht wissen, wo wir abends schlafen werden.

Vor der Reise haben wir gedacht, dass uns ein Zimmer, eine Wohnung, unsere Wohnung fehlen wird. Gerade wenn es regnet oder kalt ist, haben wir gedacht, wünscht man sich, man wäre jetzt in seinem „Zuhause“. Aber das ist nicht passiert (nur wenn einer von uns krank geworden ist).

Die Reise ist jetzt unser „Zuhause“.

Man schöpft aus dem Weitergehen die Kraft, die einem früher das Zuhause gegeben hat. Manchmal müssen wir uns kneifen und sagen: „Hey, du bist grade in Nepal, oder in Pakistan!“ So normal ist es schon, wenn man z.B. morgens Mangos kaufen geht. Das soll nicht nüchtern klingen, ganz und gar nicht – eher ganz normal…

Wir haben auch einen Alltag, was viele Leute sich sicherlich nicht vorstellen können, aber auch solch ein „nomadisches“ Leben hat eine gewisse Normalität – eine Routine, die gut tut. Anders wäre es sicherlich nicht so einfach zu machen…

Jeden Morgen so aufgeregt zu sein, wie am ersten Morgen dieser Reise würde ganz verrückt machen..!

Ja, das ist eigentlich keine Reise, das ist jetzt unser Leben, ein Teil unseres Leben!

Gwen mit Familie im Pamir

Zu Tee bei einer tadschikischen Familie im Pamir.

In Eurem ersten Reisejahr habt Ihr viele Länder bereist, die unter „deutschen Pauschaltouristen“ eher als fremdartig, chaotisch oder sogar gefährlich gelten – welche Erfahrungen habt Ihr z.B. in Tadschikistan, dem Iran oder auch aktuell in Indien gemacht?

Gerade in den Länder, von denen man vorher nicht viel weiß – bei denen man sich nur einiger weniger Vorurteile bedienen kann, genau dort hat es uns am Besten gefallen. Gerade, da hier die Überraschung oft am größten ist..!

Wer kann schon wissen, dass Tadschikistan zu 93% aus Bergen besteht? Dass es dort teilweise aussieht, wie man es sich auf dem Mond vorstellt?! Oder, dass es in Pakistan, die schönsten Busse gibt, die wir je gesehen haben. Oder, dass man im Iran jeden Abend zum Essen eingeladen wird, wenn man das möchte…

Gerade diese Unvoreingenommenheit macht diese Länder so spannend. Keine Erwartungshaltung zu haben, vollkommen auf seine Neugier zu vertrauen.

Dass jemand uns vor seinem Nachbarland warnt und sagt, wir sollen da nicht hingehen, ist mittlerweile eine Art Tradition geworden. Der Azerbaidschaner warnt vorm Iraner, der Iraner vorm Pakistani, der Pakistani vor den Indern und die Inder raten von Nepal ab. Wenn wir jedes Mal darauf hören würden, könnte man nicht mehr reisen, dann hätten wir wahrscheinlich irgendwo in Kroatien bleiben müssen.

Und dazu kommt, dass wir ein Vertrauen in Menschen und unsere Reise – unser Leben haben, das stärker ist als das, was die Medien oft als Nachrichten verkaufen.

In Pakistan hat man sich mehrfach bei uns bedankt, dass wir „unvoreingenommen“ sind, uns trotz schlechtem Image zu ihnen wagen. Gerade in Ländern mit „schlechtem Image“ oder Ländern, die isoliert zu seien scheinen – genau dort sind die Leute oft viel gastfreundlich und offener als zum Beispiel bei uns in Deutschland.

Hand auf Herz : Reisen mit wenig Geld „5,- Euro am Tag für jeden.“ -funktioniert das oder fällt es Euch eher schwer in diesem Budgetrahmen zu bleiben?

Das Budget von 5 Euro am Tag reicht, um genug zum Essen zu haben. Eigentlich in jedem Land dieser Erde. In vielen Ländern brauch man sogar deutlich weniger, da bleibt dann noch Geld für Shampoo oder anderen „Kleinkram“ – den man ab und an eben so braucht.

Wir schlafen meistens im Zelt oder machen Couchsurfing, was vollkommen ohne Geld funktioniert. Wir trampen, statt den Bus oder Zug zu nehmen. Für was braucht man sonst noch Geld?

Visa, stimmt. Die rechnen wir aber wiederum separat, da man die Kosten für die nötigen Visa einfach nicht umgehen kann, nicht durch Verzicht, nicht durch kreative Ideen.

Ansonsten? Mal hier ein Geschenk, mal da eine neue Hose, Seife, mal ein paar Postkarten nach Hause. Doch das kommt hin, das ist im Budget immer noch drin.

Zugegeben, mit nur 5 Euro am Tag zu leben ist nicht immer einfach, aber es geht und gibt dir viel zurück. Vor allem ein hohes Bewusstsein. Wir würden nie etwas weg schmeißen, oder alt werden lassen. Wir essen bis zur letzten Nudel alles auf..! Unsere Hose muss völlig verrissen sein, bevor wir auf dem Flohmarkt eine Neue kaufen.

Eine „bewusste Effizienz“ ist in unserer Konsum- und Wohlstandsgesellschaft manchmal leider verloren gegangen. Wenn man versucht auf Komfort und auf Überfluss zu verzichten, merkt man schnell, dass man viele Dinge gar nicht vermisst und viel wichtiger, dass man dadurch nicht weniger glücklich ist.

Wir brauchen momentan 2-3 T-Shirts. Das reicht. Zuhause hatten wir beide bestimmt 20. Haben viele kaum getragen..!

Das 5 Euro Vorhaben lehrt uns, zu sehen, was wir wirklich brauchen. Klar würden wir gerne jeden Tag Schokolade essen oder immer morgens einen Kaffee trinken.

Aber genau das ist Routinekonsum und das wollen wir eben ganz bewusst nicht!

Man genießt den Kaffee umso mehr, bis auf den letzten Schluck, wenn du dir nach langer Zeit wieder mal einen gönnst.

Man darf das nicht falsch verstehen, wir machen das nicht dogmatisch, sondern nur in viel größeren Intervallen. Während man Zuhause den Einkaufswagen nach Lust und Laune füllt – berechnet man hier eben haargenau, was man braucht und was nicht und gönnt sich trotzdem zwischendurch mal eine Ausnahme.

Das geht – macht uns sogar noch glücklicher!

Die ersten 40 Tage bis nach Moskau haben wir kein Geld ausgegeben, um ein bisschen vor zu sparen. Weil wir voller Motivation waren, so ganz am Anfang – wollten gleich mal richtig rein ins „Abenteuer“!

Aber das war wirklich zu krass, das würden wir so nicht wieder machen. Da kann es vorkommen, das man anderen zur Last fällt – z.B. provoziert man unbewusst Gastgeschenke und das wollen wir eigentlich nicht. Eine „Um die Welt ohne Geld“-Aktion wäre für uns wohl nicht vertretbar…

Aber mit 5 Euro kann man – mit Verzicht – gut reisen und überleben ohne andere „involvieren“ zu müssen. In den ersten 14 Monaten unserer Reise konnten wir sogar unter unserem Budgetrahmen bleiben, haben schon mal Geld für eine Überquerung des Pazifik gespart. Knapp unter 4 Euro am Tag waren genug. Und ich würde nicht sagen, dass wir schlecht gelebt hätten…

Noch mehr Fragen an Weit. um die Welt gibt es in Teil 2

Die weiteren 8 Fragen und Antworten von Gwen & Patrick von „Weit. um die Welt“ gibt es in ein paar Wochen, wenn wir aus Mexiko zurück sind, im zweiten Teil des Interviews hier auf Feel4Nature. Dabei wird es um das Filmprojekt „Heimat“ von Gwen & Patrick gehen, um Ihre weiteren Pläne und es gibt hilfreiche Tipps für jeden, der auch solch eine Reise plant.

Um den zweiten Teil des Interviews und weitere spannende Reiseberichte, News und Bilder von unseren Reisen nicht zu verpassen, folge uns doch bei Facebook, Twitter, Google+ und Instagram.

*Die Veröffentlichungsrechte und das Copyright für dieses Interview und die eingesetzten Bilder liegen ausschliesslich bei Patrick & Gwen von „Weit. um die Welt“ und Feel4Nature.

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10 Kommentare

  • Ute sagt:

    Ein super sympathisches Pärchen! Die Art, wie die beiden reisen, ist meines Erachtens genau das, was das Reisen ausmacht. Auch, wenn ich leider (noch) nicht den passenden Reisepartner gefunden habe, freue ich mich selbst in Zukunft auf die Erfahrungen, welche die beiden in Sachen Materialismus, Zeit und Dinge, die wirklich zählen gemacht haben. Freue mich auf weitere Videos und den zweiten Teil des Interviews.

    • Rüdiger sagt:

      Hallo Ute
      Ende Juli / Anfang August werde ich auch über Land Richtung Osten losziehen. Die genaue Route steht noch nicht fest und wird sich vielleicht auch vielmehr auf der Reise selbst ergeben. Vielleicht hast du ja Lust mitzukommen 🙂

  • Gesa sagt:

    … was Ute sagt 😉

    Beobachte Gwen und Patricks Reise schon seit einer ganzen Weile und habe mich sehr über dieses Interview gefreut. Vielen dank, Christian! Teil 2 wird hiermit sehnlichst erwartet!

    • Christian sagt:

      Hallo Ute & Gesa,

      ich finde die Reise von Gwen & Patrick auch Klasse! Die Beiden sind wirklich sehr sympathisch… 😉
      Teil 2 und ein Interview mit den anderen beiden Weltreisenden folgt dann in Kürze…

      Liebe Grüße aus Mexiko, Christian

  • Andi sagt:

    Vielen Dank dafür, dass ich die Beiden hier auf dieser Seite kennen lernen konnte.
    Denn sie motivieren mich weiterhin zu meinen Vorhaben ebenfalls mit dem selben Budget zusammen mit meiner Freundin los zu ziehen.
    Haben diesen Juli brav unser Abi gemacht und arbeiten jetzt über den Winter um im Frühjahr, im April aufzubrechen.
    Wir haben vor mit dem Zug bis in die kroatische Hauptstadt Zagreb zu fahren um dann zu Fuss an der Adria entlang bis nach Griechenland zu kommen. Vorläufieges „Ziel“ ist es dann weiter am Mittelmeer entlang durch die Türkei zu wandern. Danach könne wir uns ja entscheiden ob wir weiter wollen oder können. Wünsche mir natürlich bis dahin auch auf Gelegenheiten zus stossen, die eine Fortsetzung ermöglichen. Aber bisher sollte unser Guthaben für etwas mehr als ein gutes Jahr ausreichen.

    • Christian sagt:

      Hallo Andi,

      das hört sich nach einer tollen Idee an! Ich drücke Euch ganz feste die Daumen, dass Eure Pläne in Erfüllung gehen.

      Beste Grüße, Christian

  • Miriam sagt:

    Ein wunderbares Interview! Ich habe gerade beide Teile gelesen und bin richtig begeistert! Die Idee mit den Videos finde ich auch großartig. Vor allem gefällt mir, dass die beiden auch durch eher ungewöhnliche Länder wie Tadschikistan reisen, davon liest man nicht so oft.
    Ich bin erst vor kurzem auf Deinen Blog gestoßen und habe schon einige tolle Artikel gelesen. Weiter so!

    • Christian sagt:

      Hallo Miriam,

      vielen Dank für Dein Lob!

      Ich finde die Reise und die Videos von Gwen & Patrick auch bemerkenswert und das Interview mit den beiden hat wirklich viel Spass gemacht.

      Beste Grüße, Christian

  • Michael sagt:

    Verfolge den Blog von Gwen&Patrick auch schon länger. Sind eine echte Inspiration, die zwei.

    Bin letzten Sommer bis nach Istanbul getrampt. Und bin mit 80€ losgezogen. Everythin is possible. Diesmal werde ich mir etwas Geld ansparen und nach meinem Bachelor eine große Reise machen. Freue mich riesig.

    • Christian sagt:

      Hey Michael,

      Du sagst es – alles ist möglich…! Man muss nur anfangen… 😉

      Beste Grüße aus den Appalachen, Christian

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