Unsere Wohnmobil USA Erfahrungen mit Escape Campervans

Kleines Wohnmobil USA

Möchtest Du für Deinen nächsten Roadtrip durch die USA ein Wohnmobil mieten und bist auf der Suche nach einem relativ kleinen und vor allem wendigen Campervan…? Dann bist Du in diesem Artikel genau richtig, denn hier berichten wir über unsere Erfahrungen mit unserem kleinen Mavericks Camper von Escape Campervans.

Wenn Du unseren Blog schon länger verfolgst, dann weißt Du ja bereits, dass wir als „Dauerreisende“ fast jedes Jahr einige Wochen oder sogar Monate in den USA verbringen und dass wir dort bisher fast ausschliesslich mit Mietwagen und Zelt unterwegs waren oder sogar zu Fuss.

So waren wir auch im Frühjahr diesen Jahres wieder auf einem fünf wöchigen Roadtrip durch den Südwesten der USA und die dortigen Nationalparks unterwegs und diesmal sollte es ein bisschen mehr an Komfort sein, so dass wir uns dazu entschieden einen kleines Wohnmobil – den Ford F150 Mavericks von Escape Campervans – über CANUSA.de für unsere Reise durch Amerika zu mieten.

Boondocking Wohnmobil USA

Kostenloses campen mit Blick auf den Highway#1 – ideal mit dem Mavericks Camper.

Mit dem Wohnmobil unterwegs durch die USA

Bisher hatten wir uns vorwiegend wegen den immensen Abmaßen gegen eines der großen USA Wohnmobile entschieden, da wir in Amerika fast ausschließlich Abseits der bekannten Pfade und großen Highways unterwegs sind.

Zudem „campen“ wir sehr häufig auch gratis in den National Forest Gebieten oder auf BLM Flächen und auch dort ist der Platz meistens immens begrenzt, so dass uns ein großes Wohnmobil einfach nur einschränken würde. Der Komfort und Stauraum in einem „normalen“ Wohnmobil ist außerdem vollkommen überdimensioniert für uns, da wir stets mit möglichst wenig Gepäck reisen.

All diese Punkte, die uns bisher eigentlich davon abgehalten hatten ein Wohnmobil in den USA zu mietenwaren allerdings mit dem Mavericks Campervan von Escape überhaupt kein Problem.

Zwar ist das Escape Wohnmobil von den Abmaßen her etwas größer als die übliche Full-Size SUV Klasse,die wir sonst immer als Mietwagen in den USA buchen, aber trotzdem konnten wir auch abgelegene Schotterstrassen (Achtung: dort gibt’s keinen Versicherungsschutz) mit dem Wohnmobil ganz problemlos fahren und auch einen ausreichend großen Übernachtungsplatz im National Forest oder auf abgelegenen Stassen fanden wir zu jederzeit während unseres Roadtrips durch den Südwesten.

Aber fangen wir mal von vorne an – mit unseren Erfahrungen mit dem Mavericks Wohnmobil von Escape Campervans USA…

Wohnmobil USA New Mexico

Unterwegs mit dem Wohnmobil in den Great White Sand Dunes.

Wohnmobil Übernahme bei Escape Campervans in Las Vegas

Nach unserer Landung in Las Vegas verbrachten wir die erste Nacht im MGM Grand Hotel und direkt am nächsten Morgen ging es dann zur Mietstation von Escape Campervans in Las Vegas.

Diese liegt ca. 10 Gehminuten vom Las Vegas Strip entfernt, hinter der Fashion Show und dem Trump Tower Hotel, vom Flughafen sind es mit dem Taxi ca. 15 bis 20 Minuten Fahrtweg beim üblichen Verkehr in Las Vegas.

Bei unserer Ankunft bei Escape Campervans wurden wir sehr freundlich von Kevin, dem Leiter der Wohnmobil Mietstation in Las Vegas, und einer weiteren Mitarbeiterin begrüßt und nachdem wir uns einen der verfügbaren Mavericks Camper aussuchten dürften, erledigten wir rasch den notwendigen „Papierkram“.

Dabei wurde uns auch ausführlich das Prozedere beim Befahren von Maut-Strecken und Strafzetteln erläutert und dazu gab es noch ein kleines „Büchlein“ mit den besten Tipps von Escape für einen rundum gelungenen Roadtrip mit dem Wohnmobil durch die USA.

Nachdem das erledigt war, erfolgte noch eine sehr ausführliche Einweisung durch Kevin in den Mavericks Camper – vor allem zum Umbau des Bettes, der „Kitchenette“ mit Gaskocher und dem Wasser- bzw. Abwassertank.

Und dann konnte es auch schon losgehen…

Wildcamping USA

Wildcamping und Abendessenzeit in der Anza Borego Desert.

Das kleine Mavericks Wohnmobil von Escape Campervans USA

Der Mavericks USA Campervan von Escape ist ein individuell umgebauter Ford F150 Bus, der für seine robuste Bauweise und die langläufigen Motoren bekannt ist.

Wie die meisten amerikanischen Fahrzeuge ist der Mavericks Campervan ein Benziner mit Automatik-Getriebe und wie üblich bei dieser Fahrzeugklasse, besitzt er einen Schalthebel direkt hinter dem Lenkrad.

Der Verbrauch wird offiziell mit 19 Meilen per Gallone angegeben, doch durch die vielen Berge und Täler die man auf einem Roadtrip durch die USA durchfährt sollte man lieber etwas mehr an Verbrauch einplanen – wir lagen bei vorsichtiger Fahrweise im Schnitt bei ca. 21 Meilen pro Gallone.

Die Ausstattung des Escape Mavericks USA Wohnmobils

Das Mavericks Wohnmobil von Escape Campervans USA ist im Wohnbereich für einen umgebauten Bus sehr geräumig. Er verfügt über eine einfache Sitzbank und eine „normale Autorückbank“ zwischen die ein abbaubarer Tisch gebaut ist.

Nach entfernen des Tisches läßt sich die Autorückbank ganz leicht nach vorne ziehen und der verbleibende Freiraum zur Bank wird dann mit der Tischplatte und einer weiteren Platte geschlossen, so dass sich mit einem zusätzlichen Polster eine großzügige und bequeme Liegefläche bietet.

Des Weiteren läßt sich der Wohnraum des Wohnmobils durch ringsum angebrachte Vorhänge fast komplett verdunkeln, was nicht nur gut für die Nacht ist, sondern auch einen guten Sonnenschutz am Tage bietet.

Wohnmobil Mojave USA

Abendstimmung mit dem Camper auf einem Campground in der Mojave Desert.

Kochen im Mavericks Escape Campervan

Öffnet man die Hecktüren findet man dort ein im „Küchenaufbau“ eingebautes Spülbecken mit einer Pump-Spültischarmatur und eine großzügige Ablagefläche. Darunter befinden sich einige Ablagefächer und ein Brett zum ausziehen auf welchem der Gaskocher nebst Schraubkartusche seinen Platz findet.

Direkt rechts neben dem Platz für den Gaskocher befindet sich die Kühlschublade, die genau wie eine LED Lampe über der Küche durch ein Solarpanel mit Strom gespeist wird das auf dem Dach des Wohnmobils montiert ist. Die Kühlschublade ist nicht gerade riesig (ca. 60 x 35 cm), reicht aber völlig aus um die nötigsten Sachen kühl zu halten – was übrigens problemlos funktioniert.

Zur Küchenausstattung des Campers gehören auch Becher, Töpfe, Besteck, eine Pfanne und noch einige weitere Dinge – so hat man alles dabei was es zum Kochen auf deinem Roadtrip durch die USA so braucht.

Kochen Wohnmobil USA

Kochen in der kleinen Campingküche im Heck des Mavericks Campers.

Was Du sonst noch so auf einem Roadtrip durch die USA gebrauchen kannst und was auf keinen Fall in Deiner Packliste fehlen sollte – erfährst Du hier in diesem Artikel:

Einiges an Zubehör, von Schneeketten bis zum Sonnenschutz, für den Campervan lässt sich auch direkt bei Escape zusätzlich zum Wohnmobil mieten. Alle Infos dazu findest Du auf der Webseite von Escape Campervans.

Schlafkomfort im Mavericks Campervan

Nach dem oben beschriebenen Umbau des Bettes bietet sich in dem Camper eine großzüge Liegefläche,die mit mit einer mit zur Ausstattung gehörende Tagesdecke abgedeckt wird. Auch mit zur Ausstattung gehören zwei Kissen, sowie eine große Bettdecke nebst Bezügen.

Die volle Ausstattungsliste des Mavericks Campers gibt’s auf der Website von Escape Campervans – diese findest Du hier:

Obwohl die zusammengebaute Liegefläche aus mehreren Teilen besteht, liegt man darauf wirklich sehr angenehm und bequem – wir haben darauf in jedem Fall sehr gut geschlafen.

Escape Mavericks Camper Bett

Das ausgeklappte Bett im Mavericks Camper bietet viel Platz und eine bequeme Liegefläche.

Stauraum im Mavericks Wohnmobil von Escape USA

Unter der kleinen Bank direkt hinter den Frontsitzen und hinter der Rücksitzbank befindet sich jeweils eine große Box in voller Fahrzeugbreite, in dem sich eine Menge verstauen lässt.

Dazu hat man auch noch die Möglichkeit Taschen oder ähnliches hinter der Rückbank zu lagern und auch zwischen den Frontsitzen ist noch einmal ein großzügiger Raum.

Da wir grundsätzlich immer nur mit sehr wenig Gepäck unterwegs sind, war das Stauraum für uns persönlich mehr als ausreichend – wer aber mit großen sperrigen Koffern anreist könnte allerdings Probleme bekommen diese komfortabel zu verstauen.

Daher empfehlen wir Dir lieber eine Reisetasche für Deinen USA Roadtrip mit dem Escape Wohnmobil,denn die lässt sich leicht zusammenrollen und verstauen – so nimmt sie später keine Platz weg oder steht irgendwo mitten im Wohnmobil im Weg.

Wir z.B. nutzen derzeit die TATONKA Barrel als Reisetasche auf unseren längeren Reisen – diese findest Du hier:

Die TATONKA Tasche ist extrem robust, schützt den Inhalt vor Feuchtigkeit, lässt sich auch als Rucksack auf dem Rücken tragen und ist trotzdem extrem klein zu verstauen wenn sie leer ist – einfach ideal für einen Roadtrip mit einem Escape Campervan oder einem Mietwagen.

Wohnmobil Route 66

Mit unserem Escape Camper unterwegs auf der Route 66 in Amboy .

Das Escape Wohnmobil im USA Roadtrip Alltag

In den fünf Wochen in denen wir diesmal mit dem Escape Wohnmobil in den USA unterwegs waren,haben wir für uns im Vergleich zu unseren Reisen mit dem Fullsize-SUV als Mietwagen ausschliesslich Vorteile feststellen können.

So stellte es sich für uns (die auch unterwegs immer wieder Platz zum Arbeiten am Laptop brauchen) heraus, dass es ein immenser Vorteil für uns ist auch im Wageninneren mal wirklich komfortabel sitzen zu können und einfach den Laptop auf dem Tisch aufzuklappen.

Auch bei schlechterem Wetter oder in Wüstengegenden in denen die Sonne tagsüber so richtig „knallt“, haben wir es sehr genossen bequem im Mavericks Camper sitzen oder sich auch mal ohne größeren Aufwand hinlegen zu können – alles wesentlich komfortabler und bequemer als in einem großen Mietwagen.

Ein weiterer Vorteil auf unserem Roadtrip Alltag mit dem Mavericks Camper war definitiv die im Heck verbaute „Küchenzeile“ mit dem 2-flammigen Gaskocher, Kühlschublade und den zahlreichen Küchenutensilien.

Auch wenn man diese Dinge natürlich auch einfach kaufen und im Mietwagen mitnehmen könnte, so war es doch während unserer Reise durch die USA sehr angenehm, dass alles im Wohnmobil seinen festen Platz hatte. Zudem konnten wir durch das „Mehr“ an Möglichkeiten unsere Mahlzeiten mit dem Camper noch abwechslungsreicher gestalten.

Camping Joshua Tree

Unser Wohnmobil Stellplatz im Joshua Tree Nationalpark bei Nacht.

Unser Fazit zum Mavericks Wohnmobil von Escape USA

Auch wenn das Mavericks Wohnmobil von Escape Campervans etwas teurer ist und auch etwas mehr an Sprit verbraucht als ein Fullsize-SUV Mietwagen, so werden wir bei unseren nächsten Reisen durch die USA sicherlich noch häufiger zum Wiederholungstäter bei Escape – denn uns hat der Mavericks Campervan voll und ganz überzeugt.

Gerade wenn wir, wie auf unserer aktuellen Reise, nur Tageswanderungen unternehmen und fast jede Nacht im Wohnmobil schlafen, kochen und arbeiten bietet uns der Mavericks Camper das entscheidende Stück mehr an Komfort ohne uns dabei durch die Größe einzuschränken – so wie es ein normales Wohnmobil wahrscheinlich tun würde.

Daher empfehlen wir den Camper alle denen, die auf ihren Reisen sehr aktiv sind und die etwas mehr Komfort suchen als ihn ein normaler Mietwagen und das Übernachten im Zelt bieten würde.

Auch wenn der umgebaute Ford F150 Bus alles bietet, was man für eine Reise mit Camper braucht, so ist der Raum im inneren doch stark begrenzt und nicht mit einem klassischen Wohnmobil vergleichbar.

Falls Du auf der Suchen nach einem noch kleineren Wohnmobil für die USA als den Mavericks Camper bist, so gibt’s übrigens bei Escape Campervans auch noch ein kleineres Modell, den Ventura.

Weitere Infos zu Escape Campervans und den angebotenen Modellen – findest Du hier in diesem Artikel:

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Wenn Du auch Lust hast mit einem Escape Campervan durch die USA zu „cruisen“, dann solltest Du das Wohnmobil in jedem Fall über einen renommierten deutschen Reiseveranstalter wie CANUSA buchen.

Wohnmobil USA Gravel Road

Auch Abseits der großen Strassen macht unser Escape Campervan eine gute Figur.

Denn über einen deutschen Reiseveranstalter zahlst Du in der Regel nicht mehr als bei einer direkt Buchung in den USA, erhältst aber dafür einen wesentlich besseren Versicherungsschutz für Dein gemietetes Wohnmobil.

Solltest Du weitere Fragen oder selber irgendwelche Tipps zum Thema Wohnmobil in den USA haben,dann hinterlasse uns doch einen Kommentar ganz unten auf dieser Seite…

Noch mehr zum Wohnmobil, Wandern und Roadtrip in den USA

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10 Kommentare

  • Pete sagt:

    Hi, kannst du ungefähr sagen wie lange die Liegefläche ist? Kann man da auch als 2-Meter-Mensch drin schlafen? Danke!

    • Christian sagt:

      Hallo Pete,

      die Liegefläche im Mavericks Camper ist ca. 190 cm lang – allerdings befindet sich hinter der eigentlichen Liegefläche noch eine Ablagebox, die ca. 30cm lang ist, so dass man auch mit über 200 cm Größe im Camper wohl noch bequem schlafen kann. 😉 Ich hoffe das hilft Dir weiter…

      Beste Grüße, Christian

  • Alex sagt:

    Danke für das Teilen eures Wissens.

    Mit dem Camper durch die USA. Die Bilder sprechen Bände. Schaut wundervoll aus.

    Es wäre mal interessant zu erfahren, was ihr bei solch einem Trip insgesamt so ausgegeben habt.

    Liebe Grüße aus dem Norden von Thailand

    Alex

    • Christian sagt:

      Hallo Alex,

      es freut uns, dass Dir unser Artikel gefällt.

      Das mit den Ausgaben ist so eine Sache und wir sind davon ganz offen gesagt keine großen Fans. Da wir uns immer wieder auch was „extravagantes“ gönnen sind unsere Gesamtausgaben auch eher „irreführend“ und liefern dem ein oder anderen evtl. sogar ein falsches Bild. Was ich Dir sagen kann ist, dass wir mal fernab von den Camper Kosten in manchen Wochen weniger als 100,- Euro ausgeben – kostenloses Camping, selbstgekochtes Essen und die Zeit in der Natur ist sowieso gratis. 😉

      Wenn Du konkrete Fragen hast zu irgendwelchen Kosten kann ich Dir dazu aber gerne separat etwas schreiben – melde Dich dann einfach per eMail bei uns…

      Beste Grüße, Christian

  • Silke sagt:

    Schöner Artikel und der Van sieht total klasse aus. Ich hatte dieses Jahr auch so einen Van im Auge, habe mich aber dann doch für Motels entschieden. Vielleicht muss ich doch noch mal die Preise vergleichen, wie Du vorgeschlagen hast.

    Steuert Ihr für´s Duschen dann gelegentlich einen besser ausgestatteten Campground an oder wie löst Ihr das?

    • Christian sagt:

      Hallo Silke,

      ja – der Van war auch klasse…! 😉 Das mit dem Duschen und waschen handhaben wir ganz unterschiedlich gerade so wie es passt – die meiste Zeit waschen oder baden wir uns an Bächen, Flüssen oder Seen in der Natur. Ansonsten gehen wir auch schonmal an Raststätten, an Stränden und in VisitorCentern duschen oder legen zwischendurch auch immer mal eine Hotelnacht ein. Auf den Campgrounds die wir anfahren gibt’s meistens keine Duschen.

      Beste Grüße, Christian

  • Amelie sagt:

    Hey Christian,

    soeben eine Reise in den Westen der USA gebucht und zufällig auf deine Seite gestoßen-die zum einen wunderschön ist und zum anderen eine Quelle der Inspiration ist! danke dafür. Ich wollte dich kurz zu deiner Meinung bezüglich Mietwagen fragen. Leider kommt für uns zwei ein Campern finanziell nicht in Frage. Deswegen diskutieren wir gerade ob es ein Mittelklasse SUV wird oder ein „normaler“ Kleinwagen. Freunde haben gesagt letzteres würde ausreichen, und es ist auch 200 Euro billiger. Wir wollen uns schon mehr auf Nationalparks konzentrieren. Ist da ein SUV denn schon von Vorteil? Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich freuen!

    • Christian sagt:

      Hallo Amelie,

      vielen Dank erst einmal für Dein Lob…! 🙂

      Für die Nationalparks brauchst Du definitiv keinen SUV, da reicht auch ein Kleinwagen völlig aus – die Strassen in den NPs sind alle in einem guten Zustand. Da brauchst Du dir also keine Sorgen zu machen.

      Solltest Du noch weitere Fragen haben kannst Du Dich gerne wieder melden…, ansonsten wünsche wir Euch jetzt schonmal eine tolle Reise in den Westen der USA.

      Beste Grüße aus Mexiko, Christian

  • Hao sagt:

    Wir sind nächstes Jahr auch auf Tour – oh man und ich bin jetzt schon aufgeregt 🙂 Aber mit guter Planung kann „wenig“ schief gehn 🙂

    • Christian sagt:

      Hallo Hao,

      eigentlich wird es besser, wenn man eher weniger plant… 😉

      Viel Spass auf Eurer Tour.

      Beste Grüße aus Mexiko, Christian

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