In 10 einfachen Schritten Raus aus dem Hamsterrad

Raus aus dem Hamsterrad

Bist Du nun endlich soweit? Ist Dir klar geworden, dass es so wie bisher einfach nicht weitergehen kann und Du dein Leben gravierend ändern musst um wirklich glücklich zu werden? Hast Du verinnerlicht, dass Du „Raus aus dem Hamsterrad“ – den stupiden Alltag hinter Dir lassen – musst um endlich ein selbstbestimmtes Leben zu führen?

Dann findest Du in diesem Artikel hier die 10 notwendigen Schritte, mit denen Du sicher und ohne Umwege Schritt für Schritt „Raus aus dem Hamsterrad“ kommst.

Bevor Du allerdings mit der Umsetzung beginnst musst Du erst einmal die Voraussetzungen für einen gelungenen Ausstieg aus dem Hamsterrad schaffen, herausfinden was Dich im Leben wirklich erfüllt und unter Umständen massgeblich Dein Denken und Konsumverhalten ändern.

Wie das geht? Ganz einfach – liess zuerst diesen Artikel hier:

Solange Du dir nicht wirklich darüber im klaren bist was Du mit Deinem Leben anfangen möchtest, hast Du kaum eine realistische Chance raus aus dem Hamsterrad zu kommen.

Auch wenn Du sicher keinen, bis ins Detail ausgearbeiteten, Masterplan für Deinen Ausstieg aus dem Hamsterrad brauchst (viele Dinge werden sich auf Deinem Weg raus aus dem Hamsterrad von ganz alleine ergeben) – so ist es doch immens wichtig, dass Du bereits herausgefunden hast was Dich tief in Dir drin mit Glück erfüllt und eine Idee hast wie Du damit Deinen Lebensinhalt füllen kannst.

Mit einem Ruck – Raus aus dem Hamsterrad

Immer wieder lese ich auf den Webseiten verschiedener Blogger und Trainer, dass man entweder mit einem Ruck aus dem Hamsterrad aussteigt oder besser gar nicht. Ich persönlich glaube allerdings, dass das nur für sehr wenige Menschen der richtige Weg ist – sich selbst ins „kalte Wasser“ zu stürzen – um dauerhaft raus aus dem Hamsterrad zu kommen.

Der immense Erfolgsdruck der Dir damit auf den Schultern lastet kann sicherlich für einige Menschen hilfreich sein, doch ohne sofortige Erfolge brichst Du mit dieser HauRuck-Methode leicht wieder ein und beginnst an Deinen Vorhaben zu zweifeln.

Ausserdem ist der – mit Abstand – wichtigste Schritt bei Deinem Projekt „Raus aus dem Hamsterrad“ die Tatsache, dass in Deinem Kopf ein grundsätzliches Umdenken im Bezug auf die Werte in Deinem Leben einsetzt.

Aus meiner Erfahrung heraus ist dieses – so wichtige – Umdenken eher ein längerer Prozess, eine Entwicklung die man durchleben muss.

Ich habe bisher nur sehr wenige Menschen kennengelernt, die es von jetzt auf gleich raus aus dem Hamsterrad geschafft haben. Dafür aber umso mehr glückliche Aussteiger, die sich und ihr Leben langsam verändert haben – Schritt für Schritt an ihrem Projekt „Raus aus dem Hamsterrad“ gearbeitet haben.

Daher muss Du dieser Entwicklung einfach freien Lauf lassen, die neuen Ideen und Einstellungen dauerhaft verinnerlichen und dafür braucht es nunmal etwas Zeit – von jetzt auf gleich wird das nur bei sehr wenigen Menschen funktionieren.

Raus aus dem Hamsterrad in 10 Schritten

Falls Du das also ganz ähnlich wie ich siehst, dass es schwierig ist von jetzt auf gleich raus aus dem Hamsterrad zu kommen – dann findest Du hier meine 10 Schritte um langsam aber sicher aus dem Hamsterrad auszusteigen und Dein Leben dauerhaft glücklicher zu gestalten.

Dabei ist es besonders wichtig – dass Du verinnerlichst, dass jeder dieser 10 Schritte Dich deinem Endziel näher bringt und jeder Schritt ein positives Gefühl in der auslöst. Ein Gefühl, dass Dich motiviert weiterzumachen – alles zu geben für Dein Projekt „Raus aus dem Hamsterrad“.

01.

Schaffe Dir finanzielle Rücklagen

Ja, ich weiß genau was Du gerade denkst – „Es dreht sich doch immer alles ums liebe Geld!“. Allerdings geht es hierbei nicht um Geld mit dem Du deine Träume verwirklichen sollst und es soll Dir auch nicht unbedingt aktiv bei Deinem Projekt „Raus aus dem Hamsterrad“ behilflich sein.

Vielmehr ist diese Rücklage dafür da, deine gedanklichen Rückfälle ins „Hamsterrad-Denken“ aufzufangen.

Im Hamsterrad hast Du über lange Zeit gelernt, dass Geld = Sicherheit bedeutet und auch wenn Du hart daran arbeitest – raus aus dem Hamsterrad zu kommen – so wirst Du dieses falsche Sicherheitsdenken nicht so schnell ablegen können.

Wenn Du meine Tipps zur richtigen Vorbereitung zum Aussteigen aus dem Hamsterrad umgesetzt hast und damit anfängst Dein Konsumverhalten einzuschränken wirst Du schnell feststellen, dass Du dadurch einen finanziellen Spielraum gewinnst.

Dieses Geld kannst Du zur Seite legen – denn ein gesundes Maß an Rücklagen wird Dir die gedankliche Sicherheit geben, die Du aus dem Hamsterrad kennst und Dich auch bei Rückschlägen bei Deinem Projekt „Raus aus dem Hamsterrad“ halbwegs ruhig schlafen lassen.

02.

Sprich mit Vertrauten über Dein Vorhaben

Wenn es Dein Ziel ist, dein Leben gravierend zu verändern – endgültig raus aus dem Hamsterrad zu kommen, dann wirst Du früher oder später an dem Punkt angelangen an dem Du Lebenspartner/in, Freunde, Familie und Bekannte von Deinem Vorhaben in Kenntnis setzen musst.

Eines kann ich Dir jetzt schon sagen: „Zieh Dich besser warm an!“

Du wirst sicher nicht von allen Menschen um Dich herum Zuspruch bekommen und das ist auch gut so, denn um dauerhaft raus aus dem Hamsterrad zu kommen brauchst Du vor allem eine standhafte Meinung und Rückrad.

Wichtig ist für Dich, dass Du erkennst wer von Deinem Umfeld sich tatsächlich für Dein Vorhaben „Raus aus dem Hamsterrad“ interessiert, Dich eventuell sogar unterstützt oder auch tatsächlich berechtigte Kritik an Deinen Ideen äussert.

Genau mit diesen Menschen solltest Du dich in Zukunft in erster Linie umgeben – Menschen aus Deiner Familie, Deinem Freundes- und Bekanntenkreis die nicht einfach nur neunmalklug daherreden, sondern Dich unterstützen und Dir ein ernst gemeintes Feedback geben – auch wenn es nicht ausschliesslich positiv ist.

03.

Mache Dir klar, dass Du niemandem etwas schuldest

Auch wenn es vielleicht auf den ersten Blick nicht so ausschaut, aber dieser Punkt ist zweifelsohne einer der wichtigsten auf der Liste für Dich um raus aus dem Hamsterrad zu kommen. Ich kenne so viele Menschen, die sich nicht trauen etwas an ihrem Leben zu verändern – da sie glauben sie wären irgendjemandem auf dieser Welt etwas schuldig.

Doch in Wahrheit ist das absoluter Quatsch, nicht mehr als eine Ausrede die unseren Geist beruhigen soll – warum wir dies oder das einfach nicht tun können.

Aber glaubst Du, Du könntest zum Beispiel mit einer/m Lebens- oder Ehepartner/in dauerhaft glücklich werden, die/der Deine Einstellungen nicht teilt – Dich nicht unterstützt Deine Träume zu leben? Oder denkst Du, Du könntest Deinen Kindern dauerhaft ein/e gute/r Mutter/Vater sein ohne selber ein glückliches Leben zu führen?

Glaubst Du das irgend ein Mensch auf der Welt es wert ist, Deine eigenen Träume und Ziele zu verwerfen und ein Leben zu leben, dass Dich nicht erfüllt?

Die Antwort ist definitiv – Nein! Auch wenn viele menschliche Beziehungen auf der Welt wahrscheinlich nur deshalb Bestand haben – aus finanzieller, geistiger oder traditioneller Abhängigkeit voneinander. Doch letztendlich führt das nur dazu, dass niemand wirklich glücklich ist und alle Beteiligten mit Ihren unerfüllten Wünschen und Träumen auf der Strecke bleiben…

04.

Löse Dich von finanziellen Verpflichtungen

Ob Kredite, unnötige Versicherungen, Zeitungsabonnements, Mobilfunkverträge oder anderweitige finanzielle Verpflichtungen – sie alle machen Dich zu einem Gefangenen und blockieren Dich auf Deinem Weg, raus aus dem Hamsterrad.

Wenn Du wirklich frei sein willst, dann musst Du solche Zahlungsverpflichtungen auf ein absolutes Minimum reduzieren.

Solange Du einen Rattenschwanz an finanziellen Verpflichtungen hinter Dir her schleppst, wird Dich die Angst diesen nicht mehr nachkommen zu können immer begleiten. Du wirst nicht in der Lage sein spontane und ungezwungene Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen.

Zögere also nicht, fang direkt an. Schaue Deine Unterlagen durch und überlege welche finanziellen Verpflichtungen Du umgehend aus dem Weg räumen kannst und setze sofort Kündigungen für alle langfristigen vertraglichen Verpflichtungen auf – auch wenn die Verträge erst in ferner Zukunft kündbar sind. Nur so hast Du freie Fahrt für Dein Projekt „Raus aus dem Hamsterrad“.

05.

Plane Deine berufliche Zukunft

Jetzt geht es ans Eingemachte! Wenn Du nicht gerade mit einem Rucksack und Pfandflaschen sammelnd durch die Weltgeschichte ziehen möchtest (was sicherlich auch spannend sein kann – aber wohl nicht jedermanns Sache ist), dann wirst Du auf irgendeine Art und Weise ein Einkommen erzielen müssen.

Allerdings denke ich, dass nicht die Selbständigkeit und der Aufbau einer eigenen Firma zwangsläufig für jeden der richtige Weg raus aus dem Hamsterrad sind – auch wenn das immer wieder von allen Seiten propagiert wird.

Ich kenne eine ganze Reihe an Menschen, die auch als Angestellter ein sehr erfüllendes und freies Leben führen.

Gerade in der Tauchbranche gibt es viele Menschen die Ihren absoluten Traum leben – eine Zeit lang als Tauchlehrer an den schönsten Flecken dieser Erde arbeiten, dabei Geld sparen um dann damit eine Zeit lang durch die Welt zu reisen. Ein gutes Beispiel dafür ist ein guter Bekannter von mir – Marco, der als Leiter einer Tauchbasis auf den Malediven arbeitet. Hier findest Du ein interessantes Interview mit Marco:

Es gibt auch eine Menge Menschen, die einfach einen Brückenjob ausüben um sich ihre Träume zu erfüllen um damit raus aus dem Hamsterrad zu kommen. Einen gut bezahlten Job hier in Europa, der sie aber gedanklich nicht bindet. Solche Menschen interessieren sich nicht für Karriere & Co. sondern füllen mit ihrem Job nur kurzfristig ihr Bankkonto wieder auf um dann wieder ihren Traum zu leben. Auch eine Möglichkeit, wenn man der Mensch dafür ist…

Ganz egal wofür Du dich entscheidest – Selbständigkeit, Traumjob oder Brückenjob – wichtig ist einfach, dass Du einen Großteil Deines Lebens mit den Dingen füllst die Dich wirklich glücklich machen – nur so kommst Du raus aus dem Hamsterrad.

Wichtig ist, dass Du dir klar machst – jede dieser Möglichkeiten bürdet Dir auch einige unangenehme Pflichten auf denen Du nachkommen musst. Also überleg Dir ganz in Ruhe, welcher Weg der richtige für Dich raus aus dem Hamsterrad ist.

06.

Suche Dir Mentoren & Inspiration

Um dauerhaft raus aus dem Hamsterrad zu kommen, musst Du deinen Horizont erweitern – Dich von Anderen, die schon viel weiter sind als Du, inspirieren lassen. Das wird Dir helfen viele richtige Entscheidungen zu treffen – auch was zum Beispiel Deine berufliche Zukunft (Punkt 5) anbelangt.

Ideal ist es natürlich wenn Du solche Personen direkt um Dich herum hast, die Dich unterstützen und inspirieren – sogenannte Mentoren. Denn solche Menschen, die nahe an Dir dran sind, können Dir individuelle Hilfestellung bei Deinen spezifischen Problem und Fragen – auf Deinem Weg raus aus dem Hamsterrad – geben.

Aber selbst wenn Du keine Mentoren in Deinem direkten Umfeld hast, so musst Du trotzdem versuchen das Leben und die Möglichkeiten aus möglichst vielseitigen Perspektiven zu beleuchten. Du musst Dich inspirieren lassen – offen sein für neue, andere Ideen um Dein Projekt „Raus aus dem Hamsterrad“ dauerhaft umzusetzen.

Daher sammle so viele Informationen wie möglich. Nimm an Workshops und Konferenzen teil, lese Blogs oder unterhalte Dich mit anderen Menschen deren Lebenseinstellung Du interessant findest – die es vielleicht sogar schon raus aus dem Hamsterrad geschafft haben.

Ich persönlich habe immer schon viel gelesen und aus so manchem Buch eine ganze Menge an Ideen mitgenommen, die mir raus aus dem Hamsterrad geholfen haben. Dabei müssen es nicht nur „langweilige“ Sachbücher oder Ratgeber sein – auch Erzählungen, Essays oder Romane die das Leben aus interessanten Perspektiven beleuchten können Dir weiterhelfen Deinen persönlichen Weg zu finden.

Hier findest Du einmal ein paar Bücher, die mich persönlich fasziniert und inspiriert haben:

07.

Entwickle ein Worst-Case-Szenario

Ähnlich wie bei den finanziellen Rücklagen (Punkt 1) kann Dir ein Worst-Case-Szenario ein gewisses Maß an Sicherheit bei Deinem Ausstieg aus dem Hamsterrad geben. Dabei soll es nicht darum gehen, direkt einen Plan B parat zu haben – der Dich unter Umständen davon abhält, Dein Bestes für Deinen Plan A zu geben.

Vielmehr sollst Du dir klar machen, dass selbst wenn Du bei Deinem Projekt „Raus aus dem Hamsterrad“ einmal kräftig auf die Nase fällst – es trotzdem irgendwie weitergeht, dass alles halb so schlimm ist, solange Du wieder aufstehst und weiter an Deinem Traum arbeitest.

Ein gutes Beispiel hierfür wäre wenn Du einen Job als Tauchlehrer, Animateur etc. im Ausland annimmst – weil Du glaubst, dass Dich dieser erfüllt – und erst einmal Deine Wohnung in Deutschland als Sicherheit in der Hinterhand behältst.

08.

Tritt kürzer in Deinem Hamsterrad Job

Wahrscheinlich reibst Du dir gerade die Augen und kannst es kaum glauben, dass dieser Punkt erst so spät in der Liste auftaucht. Doch wie bereits zu Beginn dieses Artikel beschrieben, können nur wenige Menschen mit Druck – gerade finanziellem Druck – umgehen. Daher solltest Du Deinen Hamsterrad Job in jedem Fall solange behalten bis Du einen halbwegs fixen Plan für Dich raus aus dem Hamsterrad entwickelt hast.

Wenn Du erstmal weißt, in welche Richtung es in Deinem Leben gehen soll. Du herausgefunden hast wie groß Dein Einkommen in Zukunft sein muss und wie Du es verdienen kannst – erst dann ist es an der Zeit aus dem Hamsterrad auszusteigen und Deinem bisherigen Job den Rücken zu kehren.

Ob Du dies dann in kleinen Schritten erledigst, indem Du zum Beispiel von einer Vollzeit- auf einer Teilzeitstelle wechselst oder ob Du gleich „Nägel mit Köpfen“ machst und Deinem Hamsterrad Job komplett den Rücken kehrst – das bleibt ganz alleine Dir überlassen. Wichtig ist einfach, dass Du einen klaren Plan hast wie Du raus aus Deinem Hamsterrad Job kommst – den Du dann auch strickt befolgst.

09.

Folge Deinen Leidenschaften

Ok, fast geschafft! Du weißt mittlerweile wie Du dir Dein weiteres Leben vorstellst. Du hast Deinen persönlichen Plan „Raus aus dem Hamsterrad“ entwickelt, Deinen ungeliebten Job reduziert oder gleich ganz aufgegeben. Dann ist es jetzt wichtig, dass Du deine ganze Energie in Deine Leidenschaften investierst – egal ob es dabei um eine Selbständigkeit, Deinen „Traumjob“ oder einen Brückenjob und die folgende Erfüllung Deiner Träume geht.

Spätestens jetzt ist es an der Zeit richtig „Gas zu geben“ – berausche Dich an dem was Du bisher bereits geschafft hast. Daran, dass Du mittlerweile weißt was Dich glücklich macht und das Du einen Plan hast wie Du auch dauerhaft ein glückliches und freies Leben führen kannst.

Alleine damit bist Du bereits weiter als 99% der Menschen in unserer Gesellschaft. Alles was Du jetzt tun musst ist an Dich und Deine Träume glauben, jeden Tag Dein Bestes dafür geben glücklich zu sein und dann bist Du endlich – Raus aus dem Hamsterrad.

10.

Lass Dich von Rückschlägen nicht entmutigen

So viele Menschen lassen sich von den kleinsten Komplikationen aus der Bahn werfen, schmeissen schon beim geringsten Wiederstand all ihre großen Pläne über Bord. Nur wenn Du lernst auch mit Niederlagen umzugehen – wenn Du verinnerlichst, dass Rückschläge zum Leben dazu gehören, nur dann wirst Du dauerhaft Deinen Weg raus aus dem Hamsterrad finden.

Rückschläge, Komplikationen und derbe Niederlagen gehören zum Leben wie die Luft zum Atmen – aber solange Du dich nicht entmutigen lässt werden sie Dich reifer machen, Deinen Charakter stärken und Dir dabei helfen es im nächsten Anlauf noch besser zu machen.

Daher ist es wichtig, dass Du Niederlagen als das erkennst was sie wirklich sind – nicht das Ende von etwas sondern ein Bestandteil des Reifeprozesses den wir alle immer wieder durchleben müssen. Ein neuer Anfang, die Chance zu einem zweiten Versuch – bei dem Du alles besser machen kannst.

Dein Weg raus aus dem Hamsterrad

Ich hoffe diese Liste hilft Dir dabei Deinem persönlichen Ausstieg aus dem Hamsterrad zu verwirklichen. Denke immer daran, letzten Endes musst Du deinen ganz eignen Weg finden. Du kannst Dich inspirieren lassen, von Anderen lernen und auch das eine oder andere kopieren – aber Deinen Weg „Raus aus dem Hamsterrad“, Deinen Masterplan für ein glückliches Leben, den kannst nur Du alleine finden.

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14 Kommentare

  • Robin sagt:

    He Christian, ein schöner und inspirierender Artikel für jemanden wie mich, der gerade am Anfang steht, auch wenn ich mich schon seit einem Jahr aus dem Hamsterrad aus dem Hamsterrad befreit habe und seitdem mein Leben als freier Journalist genieße…ich kann dir allerdings Recht geben, man braucht schon ein starkes Rückgrat dazu und ich würde jedem empfehlen sich vorher abzusichern, mich machen Rückschläge allein schon deshalb mehr fertig weil ich das nicht so stark habe und dann jedes Mal wiedr zwangsläufig ins Grübeln komme…auf der anderen Seite standen aber bereits wunderbare Projekte dank denen ich ganz Südamerika bereist und sogar als Journalist von der Fußball-WM berichtet habe…ich kann nur allen sagen: traut euch, ihr werdet oft hinfallen, aber die Kunst ist dann eben wieder aufzustehen…was ich so erlebt habe und welche Gedanken ich mir über das Leben und reisen mache, könnt ihr auch auf meinem Blog verfolgen:
    http://www.gipsytrips.wordpress.com/

    • Christian sagt:

      Hallo Robin,

      es freut mich sehr, das der Artikel gut bei Dir ankommt und Dich vielleicht ein bisschen bei Deinem Vorhaben unterstützt. Drücke Dir ganz feste die Daumen, dass Du „nicht schlapp machst“! 😉 Wie Du selber sagst: „Es ist die Kunst wieder aufzustehen.“ – die ist letztlich entscheidend.

      Beste Grüße, Christian

  • Bernd sagt:

    Als jemand, der raus ist aus dem Hamsterrad, ist es eine Freude, deine 10 Punkte zu lesen. Meine Erfahrungen sind etwa genauso gewesen, – und am wichtigsten scheint es mir zu sein, genau zu wissen, was man will und somit einen positiven Schritt zur eigenen Lebensgestaltung zu machen. Denn nicht mehr das zu machen, was man vorher gemacht hat, reicht als Motivation nicht aus. Nur eine Sache würde ich noch hinzufügen: das Land, in das man geht, sollte man sehr gut kennen, Sprachkenntnisse sind der Schlüssel und unabdingbar. Sonst ist man Opfer für jedermann, und nicht Handelnder. Ich habe zu oft solche Traumtänzer erlebt, die 2 Wochen Urlaub gemacht haben und den Unterschied zwischen Urlaub und reaöem Leben nicht verstanden haben, mit einem Kopf voller romantischer Illusionen angerauscht kamen, unvorbereitet und mit rosaroter Brille sich in ein gemachtes Netz setzen wollten, weil irgendwer ihnen erzählt hat, man habe nur auf sie gewartet. aussteigen ist in aller Regel harte Arbeit – aber sie lohnt sich. Danke für die Tipps, sehr realistisch und nachvollziehbar.

    • Christian sagt:

      Hallo Bernd,

      vielen Dank für Dein Log und Deine persönlichen Tipps, die ich sehr wertvoll finde. Du hast vollkommen recht, die „rosarote Brille“ hilft niemandem weiter – aber man sollte sich auch nicht zu sehr verrückt machen und sich unnötig vor neuen Dingen fürchten.

      Beste Grüße, Christian

  • Tanja Cadonau sagt:

    Hei
    Vielen Dank für diese inspirierenden Zeilen! Beim durchlesen habe ich erst gemerkt, dass ich schon sehr weit draussen bin, aus dem Hamsterrad und es mir eigentlich sehr, sehr gut geht dabei! Und die mir entgegengebrachten Widerstände zeigen mir, dass ich den richtigen Weg für mich gefunden habe, vielen Dank!

    • Christian sagt:

      Hallo Tanja,

      vielen Dank für Dein positives Feedback. Wir drücken Dir weiterhin die Daumen bei Deinem Lebensweg ausserhalb des „Hamsterrades“…! 🙂

      Beste Grüße & ruhige Weihnachtsfeiertage, Christian

  • Dafni sagt:

    Hey Christian,

    wirklich interessanter Beitrag ….

    THUMBS UP !!!

    Bin momentan auch auf meinem Weg raus =)

    Viele sonnige Grüße

    • Christian sagt:

      Hallo Dafni,

      besten Dank – wir drücken Dir feste die Daumen auf Deinem Weg raus…! 😉

      Beste Grüße aus Mexiko,

      Christian

  • Reiner sagt:

    Super Beitrag! Da ich mich selbst in der „Enthäutungs-Phase“ befinde bin ich gerade auf deinen Artikel gestossen.
    Ich finde ein wichtigster Punkt ist auch einfach die innere Überzeugung zu haben, dass es das richtige für einen/jeden ist und diese auch hinauszustrahlen und andere versuchen davon zu überzeugen.

    Grüße✌️

    • Christian sagt:

      Hallo Reiner,

      vielen Dank für Dein Lob – Du hast vollkommen Recht, die innere Überzeugung und damit auch die Ausstrahlung den richtigen Weg zu gehen spielt natürlich auch eine große Rolle.

      Wir wünschen Dir viel Glück auf Deinem Weg aus dem „Hamsterrad“…

      Beste Grüße, Christian

  • Lisa sagt:

    Hi Christian!
    Sehr schöne und wahre Worte, die Du da geschrieben hast! 🙂 Aber eine Frage hätte ich zum Thema „Finanzielle Verpflichtungen“: Wie sieht das bei euch als Dauerreisende mit dem Thema (Langzeit-)Reise-Versicherung aus? Habt ihr eine, oder geht es auch ohne? Diese Langzeitreiseversicherungen gibt es nämlich soweit ich weiß nur bis zu fünf Jahren Auslandsaufenthalt und einem sehr hohen Preis…
    LG, Lisa

    • Christian sagt:

      Hallo Lisa,

      man hat die Möglichkeit sich über weltweit gültige Assekuranzen zu versichern, das kostet auch nicht viel mehr als in der privaten KK in Deutschland. Wir sind aber was das Thema Versicherungen angeht vielleicht ein „Sonderfall“, da wir wirklich nur das Nötigste haben…

      Beste Grüße aus dem Yellowstone Nationalpark, Christian

  • Biene sagt:

    Hallo Christian,
    ein sehr spannender Artikel. Mein Mann und ich machen quasi einen schleichenden Ausstieg und haben die Arbeitszeit erst mal auf 80% runtergefahren. Im nächsten Schritt peilen wir 50-60% an, idealerweise in einem Remotejob.
    Vielleicht ist das für uns schon die perfekte Lösung. Mal schauen.
    Schwierig finde ich vor allem Punkt 3. Gerade die Eltern denken oft, das Beste für ihr Kind besteht in einem sicheren Job und einer tollen Karriere. Wenn man nicht den konventionellen Weg geht, stößt das oft auf Ablehnung und Enttäuschung. Damit klar zu kommen, ist am Anfang nicht ganz einfach. Aber mittlerweile hat meine Familie verstanden, dass es nicht unweigerlich ins Verderben führt, wenn man andere Entscheidungen trifft als die breite Masse.
    Viele Grüße
    Biene

    • Christian sagt:

      Hallo Biene,

      natürlich trägt man für seine Kinder eine Verantwortung, aber die muss sicherlich nicht darin liegen dass sie in einem starren System aufwachsen. Auch das mit der Ablehnung ist sicherlich in vielen Fällen so, aber in der Regel kommt man als „Aussteiger“ recht schnell an den Punkt, dass man solche Reaktionen nur noch belächelt. 😉

      Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg bei Eurem „schleichenden Ausstieg“…

      Beste Grüße aus Arizona, Christian

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