Die unbequeme Wahrheit übers glücklich sein & Träume leben

Wahrheit & Glueck

Du kennst das Gefühl – ein Gedanke schiesst Dir durch den Kopf, eine fixe Idee. Diese Idee ist einfach wunderbar, sie zaubert ein Lächeln auf Dein Gesicht. Du könntest reisen, hinaus gehen, fortgehen. Einfach alles hinter Dir lassen – ferne Länder entdecken, spannende Abenteuer erleben, neue – interessante Menschen kennenlernen oder einfach die faszinierende Natur in Dich aufsaugen. Einfach glücklich sein!

Doch dann? Dann kommt alles ganz anders – das Lächeln fällt Dir förmlich aus dem Gesicht, denn jetzt sind sie da…

Die Ausreden, diese kleinen Lebenslügen! Sie sollen Deine Seele beruhigen, Dir eine Rechtfertigung geben. Ja, Dich einfach darin bestätigen dass Du so etwas nicht tun kannst. Nein! Schliesslich hast Du Pflichten, einen Job, eine Familie, Rechnungen die bezahlt werden müssen und was werden wohl die Nachbarn sagen – wenn Du fort bist, durchgebrannt, weggelaufen?

Träume leben & ohne Geld glücklich sein

Zudem hast Du ja kein Geld – kein Geld zum Reisen. Oder zumindest nicht genug. Ganz sicher nicht genug, denn reisen ist eben teuer – sehr teuer. Reisen – was für eine „Schnapsidee“! Das geht doch nicht – reisen ohne Geld. Leben ohne Geld. Deine Träume verwirklichen, glücklich sein – einfach so? Was für ein Quatsch!

Und weg ist er, dieser wunderbare Gedanke. Ausgelöscht – als wäre er niemals dort gewesen…

Warum das so schlimm ist und warum man Träume nicht aufschieben kann? Hier kannst Du es nachlesen :

So sind wir Menschen halt, oder nicht?

Vielleicht waren wir schon immer so. Ja, vielleicht…?

Doch wahrscheinlicher ist es, dass uns der westliche Lebensstil einfach dahingehend geprägt hat. Hinein in diese Antriebslosigkeit uns selbst gegenüber – hinein in diese Bequemlichkeit. Nur nichts Neues ausprobieren – einfach „Business as usual“. Nur nicht aus der Rolle fallen – Träume und Ideen sind nur so lange gut wie sie der breiten Masse genügen. Glücklich sein hat keine Priorität – das Einzige was zählt ist zu funktionieren.

Und wenn Dir mal partout keine Ausrede mehr einfallen will – die Dich aufhält, abbremst, Dich blockiert. Wenn Du kurz davor bist auszubrechen. Dann ist es halt das liebe Geld. Der Lebensmittelpunkt der westlichen Gesellschaft. Die Ausrede Nummer #1 für all die erloschenen Träume – für all die verpassten Gelegenheiten. Für alles was Dir im Weg steht endlich glücklich zu sein und Deinen persönlichen Traum zu leben.

Die Glücklichen die Ihre Träume leben

Doch es gibt sie – diese Mutigen. Zum Glück! Diejenigen, die solch einen wunderbaren Gedanken festhalten, einfach nicht verlieren. Diesen Gedanken in ihrem Kopf manifestieren – bis er förmlich greifbar ist. Jene, die solch eine Euphorie nicht gleich im Keim ersticken, sich nicht aufhalten lassen – die Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen und einfach loslegen. Nach Lösungen suchen. Lösungen glücklich zu sein. Sich austesten – sich versuchen. Starten. Jene Mutigen – die sich Ihren Träumen stellen…

Konsequenzen…!? Ja, die gibt es immer – nichts im Leben bleibt ohne Folgen.

Doch nur wenn Du etwas auch versuchst. Es angehst – etwas ausprobierst. Mutig bist und Taten statt Worte für Dich sprechen lässt – nur dann kannst Du auch lernen mit diesen Konsequenzen umzugehen. Lösungen finden. Lösungen die Dich weiterbringen – nach vorne bringen. Deinem Glück und Deinen Träumen näher…

Nur dadurch wirst Du stärker, reifer – formst Deinen Charakter und lernst Dich auch in schwierigen Situationen durchzusetzen. Dich „durchzubeissen“, alles aus dem Weg zu räumen was zwischen Dir und Deinen Träumen liegt.

Anders sein, Dein Glück finden – lebe Deinen Traum

Jeder kann es. Auch Du. Deine Träume verwirklichen – wenn Du es denn wirklich willst. Denn Er steckt tief in Dir drin – der Jäger, der Sammler, der Suchende, der Kämpfer…der Abenteurer.

Doch Du musst sie durchbrechen – diese Blockade. Beginnen, das Erlernte in Frage stellen. Das was wir in unserer Gesellschaft für Richtig halten. Oder halten sollen. Unsere Werte – die man Dir schon im Kindesalter mitgegeben hat. In den Kopf gepflanzt – programmiert, wie eine Maschine.

Was ich damit meine? Das kannst Du hier nachlesen :

Du musst neu ordnen was Richtig oder Falsch ist. Für Dich – ganz allein. Nicht für die Gesellschaft, nicht für die breite Masse – sondern für Dich persönlich. Nur für Dich…

Wie das geht? Im Prinzip ganz einfach! Lass Dich inspirieren. Lerne. Kopiere von jenen die schon dort sind wo Du hin möchtest. Von jenen die glücklich sind. Das hat schon als Kind funktioniert. Suche Dir Mentoren – Menschen die etwas zu sagen haben, die etwas erlebt haben, die Dir etwas mit auf Deinen persönlichen Weg geben können. Suche Dir Menschen die Ihre Träume leben.

Saug alles in Dich auf – lies Bücher, Blogs, Magazine. Stelle Fragen, höre zu – wann immer Du auf einen dieser „mutigen“ Menschen triffst.

Aber Vorsicht! Übernehme nichts blind. Stelle alles in Frage. Überlege bei allem ob es auf Dich persönlich passt. Ob es Dich näher, weiterbringt beim leben Deines Traums – ob es Dich dem näher bringt der Du sein willst. Blind kopiert, gehorcht und untergeordnet hast Du dich lange genug.

So einfach ist das? Nein – nicht einfach! Ganz und gar nicht. Aber machbar, in jedem Fall einen Versuch wert.

Doch sei gewarnt – es ist ein Kampf. Ein täglicher Kampf gegen die Gesellschaft, denn dort ist kein Platz für Träumer. Kein Platz für Querdenker, Aussteiger und Andersdenkende. Man wird Dich ausgrenzen, belächeln und kopfschüttelnd mit Nichtachtung strafen. Hinter Deinem Rücken tuscheln, vielleicht sogar verachtend mit dem Finger auf Dich zeigen. Aus Selbstschutz, Neid oder Unverständnis.

Doch wenn Du am Ziel bist. Angekommen. Glücklich bist. Dich gefunden hast – endlich weißt was Dein Leben mit wahrem Glück erfüllt. Dann wird sie Dir egal sein – die Meinung der Anderen, der Mitläufer und Zahnrädchen im Hamsterrad. Du wirst deine Zeit lieber in jene investieren, die Dir wirklich zuhören – sich für Dich interessieren, nachfragen und Anteil an Deinem Leben nehmen. Auch wenn es nur ganz wenige sind.

Auf der Suche nach meinen Träumen & dem Glück

Auch für mich war es ein Kampf. In vorderster Front gegen mich selbst. Mein persönlicher Kampf gegen die Werte, die uns alle täglich umgeben. Die Werte mit denen die Medien uns alltäglich konfrontieren – uns weismachen wollen, dass ungebremster Konsum und Anerkennung das Maß aller Dinge sind.

Doch es ist nicht mehr als eine Lüge, eine Illusion, ein Rausch – wie eine Droge.

Schon kurz nachdem „Kick“ – brauchst Du neuen Stoff, sonst fällst Du in ein tiefes Loch. Mit jedem Schuss wird es schlimmer – Du brauchst mehr Dinge, neue Dinge, mehr Anerkennung, mehr Stoff. Es ist niemals genug. Dieses Glücksgefühl ist niemals von Dauer.

Mir ging es damals richtig schlecht. Ich war fertig, unglücklich – am Boden. Alles brach über mir zusammen. Ich wusste, dass ich so nicht weitermachen konnte. Folglich zog ich die Reißleine – nahm mir eine Auszeit. Keine Firma, keine Arbeit, keine Pflichten – nur ich auf der Suche nach dem Glück. Nach meinem Glück.

Eines Tages fiel mir dann ein Buch in die Hände – eines das mein Leben verändern sollte, mich wachrüttelte. Ein Buch das Fragen aufwarf – über unsere Gesellschaft, über den Sinn des Lebens, über Richtig und Falsch, übers glücklich sein. Fragen die mich fortan nicht mehr losließen. Mich beschäftigten – Tag und Nacht.

Ironischerweise war es kein Ratgeber. Kein Buch das mir helfen sollte Antworten zu finden. Sondern eines das ich zur puren Zerstreuung lesen wollte – zum Zeitvertreib, zum Müßiggang. Doch es war für mich persönlich der Grundstein, der alles ins Rollen brachte. Mir den Spiegel vorhielt. Mir schlussendlich dabei half endlich die richtigen Fragen zu stellen.

Wahrscheinlich kennst Du das Buch sogar oder zumindest den Film. Viele haben ihn hochgelobt, noch mehr gesehen, einige wahrscheinlich sogar das Buch gelesen – doch verstanden und reflektiert was dahinter steckt habe wohl die wenigsten.

Das Buch steckt voller Ironie. Ironie über unsere Gesellschaft und das Leben, dass viele Menschen freiwillig wählen. Es ist schnell, hart, roh und voller Sprachgewalt. Absätze wie dieser hier – haben zumindest mich wachgerüttelt und den Grundstein gelegt. Den Grundstein alles zu hinterfragen :

„Falls du das hier liest, ist diese Warnung an dich gerichtet. Mit jedem Wort, das du gerade von diesem sinnlosen Kleingeschriebenen liest, vergeht eine Sekunde deines Lebens. Hast du nichts anderes zu tun? Ist dein Leben so unerfüllt, dass du an nichts besseres denken könntest, um diesen Moment zu verbringen? Bist du so beeindruckt von Autorität, das du dich allen, die sie fordern fügst? Liest du all das, was dir vorgegeben wird? Denkst du genau so, wie es dir vorgeschrieben wird? Kaufst dir das, was dir gesagt wird? Schwing deinen Arsch aus deinem Apartment. Triff dich mit einem Mitglied des anderen Geschlechtes. Hör auf, exzessive einzukaufen und zu masturbieren. Kündige deinen Job. Fang an zu kämpfen. Beweise das du am Leben bist. Wenn du deine Menschlichkeit nicht einforderst, wirst du als niemand sterben. Du wurdest gewarnt.“

Vielleicht ahnst Du schon welches Buch es war? Vielleicht hast Du es ja sogar gelesen. „Fight Club“ von „Chuck Palahniuk“. Falls Du das Buch nicht kennst oder nur den Film, kann ich Dir nur empfehlen es zu lesen. Ganz in Ruhe, zwischendurch auch mal innehalten und das gelesene reflektieren – vielleicht sogar ein zweites Mal.

Hier findest Du weitere Informationen und Rezessionen zu dem Buch „Fight Club“ von „Chuck Palahniuk“ und kannst es als eBook downloaden oder Taschenbuch kaufen :

Da ich selber viel lese werde ich Dir in Zukunft hier auf Feel4Nature immer wieder mal Bücher vorstellen, die mich persönlich inspiriert haben. Mich gefesselt haben und die ich für absolut lesenswert halte. Bücher die eine „Message“ haben und auf die ein oder andere Weise zum Nachdenken anregen.

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52 Kommentare

  • afschin sagt:

    Gänsehaut Beitrag, der rockt!

    Mich persönlich hat auch der Film Fight Club beeindruckt. Aber am meisten der Dokumentar Film von Philippe Petit „Man on Wire“ beeindruckt. Nach dem Film wusste, dass ich auf mein herz hören und rausgehen soll. Sonst wird es mich immer daran erinnern.

    Glück auf und rock weiter mein lieber!
    Afschin

    • Christian sagt:

      Hallo Afschin.

      Danke Dir – schön, dass Dir der Artikel gefällt! „Man on Wire“ kenne ich auch und auf Dein Herz hören ist nie verkehrt!

      Liebe Grüße, Christian

  • Anja sagt:

    Hey Christian, was für ein toller Beitrag, der mir aus dem Herzen spricht! Es gibt einige Filme und Bücher, die mich dazu inspiriert haben, meinen Träumen zu folgen. Und trotzdem merke ich immer wieder, die innere Stimme mir öfter versucht einzureden, doch endlich seßhaft zu werden und den „normalen“ Weg einzuschlagen. Schlimm, wie man schon von kleni auf geeicht wird… Lg

    • Christian sagt:

      Hallo Anja,

      danke für Dein Lob – toll, dass Dir der Artikel aus dem Herzen spricht. Gegen „sesshaft“ ist ja trotz allem im Grunde nichts einzuwenden – wenn es wirklich das ist was man tief in sich drin spürt, wenn es das „Richtige“ ist.

      Wünsche Dir, dass Du weiter den für Dich richtigen Lebensweg findest und vor allem gehst!

      Liebe Grüße, Christian

  • Paulina sagt:

    „Doch wenn […] glücklich bist. Dann wird sie Dir egal sein – die Meinung der Anderen […]. Du wirst deine Zeit lieber in jene investieren, die Dir wirklich zuhören. “
    Leider wird das oftmals nicht verstanden. Viele sind auf der Suche nach Aufmerksamkeit (sozialen Kontakten) und sehen dieses Verhalten dann als egoistisch an. Ich denke aber so: Ich gehe lieber früher von der Party, denn die Menschen, die hier sind, bringen mich nicht weiter. Wir sind überhaupt nicht auf einer Ebene. Dafür kann ich morgen früher aufstehen und eher meine Ziele verfolgen. Andersherum quatsche ich gerne mit einer Person die ganze Nacht lang, wenn das Gespräch oder die Person mich inspiriert. Leider trifft das dann immer nur auf eine von 1000 begegneten Personen zu. Aber so ist das leider…
    Liebe Grüße, Paulina

    • Christian sagt:

      Hey Paulina,

      das sehe ich ganz genau so wie Du. Es ist wirklich sehr selten, dass man Personen trifft die einen weiterbringen und mit denen man sich auf einer tieferen Ebene austauschen kann – aber das ist wohl das Schicksal von uns „Anderen“. Hab auf Deiner Fb Seite gesehen, dass Du deinen OWD in der Tasche hast – „Glückwunsch“ – und willkommen in der Welt der „Pressluftjunkies“!

      Liebe Grüße, Christian

  • Hi Christian,
    nach Ausreden zu suchen, kenne ich nur zu gut, ertappe mich aber mittlerweile rechtzeitig und dann hilft nur schonungslose Ehrlichkeit mir selber gegenüber.
    Ich muss mich von niemandem zu etwas drängen, aber auch von etwas abhalten lassen – es liegt in meiner Hand, wie ich mein Leben gestalte!
    Lustigerweise habe ich vor gaaaanz vielen Jahren mal einen Ratgeber gelesen, der heißt „Das Ende der Ausreden“ und hat mir geholfen zu verstehen, welchen Sinn Ausreden haben können, aber auch, wie ich mich nicht von ihnen „einlullen“ lasse.

    Jedenfalls ein super Artikel von dir – Danke! 🙂
    Liebe Grüße
    Nima

    • Christian sagt:

      Hallo Nima,

      danke Dir für Dein Lob – Klasse, dass Dir der Artikel gefällt. Es ist genauso wie Du sagst, wir alle schieben diese kleinen Ausreden gerne vor und entscheidend ist es das rechtzeitig zu erkennen und zu handeln.

      Liebe Grüße, Christian

  • Alex sagt:

    Was für ein toller Beitrag!
    Es ist immer wieder schön zu sehen, dass es gleichgesinnte gibt, die nicht einfach blind folgen.

    Und der Film hat mich auch sehr nachdenklich gemacht. Da steckt viel mehr drin als man auf den ersten Blick ’sieht‘. Das Buch werde ich mir jetzt wohl auch noch kaufen, danke für den Tipp 🙂

    Lg Alex!

    • Christian sagt:

      Hey Alex,

      Danke Dir für die motivierenden Worte! Fight Club gehört zu den wenigen Büchern die ich mehr als 1x gelesen habe – man muss das wirklich in Ruhe auf sich wirken lassen und den tieferen Sinn jenseits der abgefahrenen Geschichte entdecken…

      „Das Leben…ist eine Kopie, einer Kopie, einer Kopie!“ – für diejenigen die für sich keinen individuellen Lebensweg finden und nur den Vorgaben unserer Konsumgesellschaft folgen.

      In diesem Sinne – viele Grüße, Christian

  • Katharina sagt:

    Wow Christian, der Beitrag ist super!
    Du sprichst mir aus dem Herzen, folge deinen Träumen und höre nicht auf das was andere sagen!
    Ich bin mit meinen 21 Jahren schon durch die ganze Welt gereist und wurde immer wieder aufs Neue überrascht und überwältigt.
    Ich habe mich selbst gefunden und den richtigen Weg um glücklich zu sein.
    Ich lebe gerade in Peru (Huacachina- ein MUST SEE!) mit meinem Ehemann, den ich hier zufällig kennen gelernt habe.
    Ich bin über glücklich und werde ein Buch über meine verrückte Lebensgeschichte schreiben 🙂
    Der Weg ist das Ziel, auch wenn er manchmal steinig ist.
    Das Buch- Der Mönch der seinen Ferrari verkaufte und das andere Buch von Robin Sharma Die geheimen Briefe des Mönchs der seinen Ferrari verkaufte, haben mein Leben geprägt und mich zum Nachdenken gebracht.

    Danke für diesen wunderschönen Beitrag!

    • Christian sagt:

      Hallo Katharina,

      es freut mich sehr zu hören, dass Du zu den Glücklichen gehörst die Ihren Lebensweg und „sich selbst“ gefunden haben. Drücke Dir die Daumen bei Deinem Buchprojekt und werd mir Deine Buchtipps mal anschauen – danke dafür und es freut mich natürlich sehr, dass Dir mein Artikel gefällt.

      Viele Grüße nach Peru, Christian

  • Christian sagt:

    Ein schöner und sinnvoller Beitrag! Und toll geschrieben. Es ist garnicht so wichtig was man macht, sondern nur dass man macht. Die gefühlte Hürde ist tatsächlich meist höher als die wahren Gründe. Wirklich schwierig wird es aber aus meiner Sicht für Paare und Familien. Hier müssen gleich beide oder mehr Parteien „den Absprung“ schaffen. Aber das haben ja auch schon nicht wenige geschafft.

    • Christian sagt:

      Hallo Christian,

      danke Dir für Dein Lob! Sehe ich genauso wie Du – „Man muss die erste Hürde überwinden, die ist wohl die schwierigste!“ Auch bzgl. der Paare und Familien hast Du sicherlich nicht unrecht, allerdings bin ich der Meinung – wenn man wirklich auf einer „Wellenlänge“ liegt sollte auch das kein Problem sein.

      Liebe Grüße, Christian

  • Svenja sagt:

    Hallo Christian,
    wieder ein sehr inspierender und mitreißender Artikel!!!!!

    Träume sind da , um gelebt zu werden – doch dass will die Gesellschaft nicht wahr haben. „Du kannst doch nicht,…“, „Das geht doch nicht,…“, „Ich würde gerne das, aber das geht nicht,…“, „Irgendwann einmal, werde ich, ….“ – Ausreden um Ausreden!!! Statt das Leben zu leben, mutik zu sein und etwas zu riskieren flüchtet sich die Gesellschaft in hier Hamsterrad, in welchem die Masse der Gesellschaft sich täglich dreht! Da auszusteigen ist am Anfang schwer, aber wenn man erstmal der drehenden Masse entflohen ist, hat man die Freiheit sein Leben zu leben!!!

  • robert weiss sagt:

    Hallo Christian,
    danke für diesen beitrag!
    Erkenne mich selbst wieder.bei mir waren es vor gut 10.jahren die“herr der ringe“
    Bücher,die meine sicht auf dinge des lebens ‚total‘ verändert haben!
    Bin später dann durch england gewandert(coast to coast)wollte das unbedingt! Und habe den OWD gemacht…ein kindheitstraum.und es geht weiter,ich will die welt entdecken….lg

    • Christian sagt:

      Hallo Robert,

      gern geschehen! 😉 Es freut mich zu hören, dass Du dein Leben in die Hand genommen hast & die Welt entdeckst – weiter so!

      Beste Grüße, Christian

  • Franzi sagt:

    Ein toller Artikel, den ich gerade richtig verschlungen habe. Als ich vor zwei Monaten meine gut bezahlte, unbefristete Festanstellung gekündigt habe, sind mir genau diese Gedanken durch den Kopf gegangen. Angst, Panik, Zweifel… Aber wenn wir am Ende auf unser Leben zurückblicken, werden es wohl nicht die schönen Stunden im Büro sein, an die wir uns am liebsten erinnern.

    • Christian sagt:

      Hallo Franzi,

      danke für Dein Lob! Klar hat man immer ein „unwohles“ Gefühl wenn man sich auf neues Terrain wagt…aber da muss man eben durch. Freut mich, dass Du es „durchgezogen“ hast! 😀

      Beste Grüße, Christian

  • Anke sagt:

    Hallo Christian,
    ich bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und ich liebe was ich hier sehe und lese. Kennst du das, man ließt einen Artikel, einen Bericht, ein Buch… und man muss immer wieder breit grinsen und ertappt sich dabei, wie man wild mit dem Kopf nickt. So ging es mir bei diesem Artikel.
    Ein Buch, dass mich unheimlich inspiriert hat, und jaa es ist ein alter Schinken, aber ich habe es mittlerweile bestimmt an die 76mal gelesen.. Der Alchimis von Paulo Coelho. Es hat damals mein Leben verändert, als ich es zu Ende gelesen hatte auf einer Fähre nach Koh Samet in Thailand.. Ich saß allein auf dem Boot und habe mich verbunden gefühlt mit der ganzen Welt, als ein kleines Teil des riesigem Ganzen.
    Dieses Buch inspiriert und zeigt, warum es sich lohnt anders zu sein, mutig zu sein, Träume zu verfolgen und einfach mit sich selbst und der Welt glücklich zu sein.

    Danke, toller Artikel, ihr habt einen neuen Leser!

    • Christian sagt:

      Hallo Anke,

      danke Dir für Dein großes Lob!

      Klar kenne ich das auch, dass man sich seine Inspiration aus Büchern holt – „Der Alchemist“ habe ich natürlich auch gelesen, aber bei mir waren es eher die Bücher von Emerson, Muir & Thoreau – die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben und mich dazu ermuntert haben das Leben einmal aus einer anderen Perspektive zu beleuchten.

      Es freut mich sehr, dass Du Lust hast unseren Blog weiter zu verfolgen… 😀

      Beste Grüße, Christian

  • Lina sagt:

    Ich bin immer wieder froh von Menschen zu lesen die den Absprung geschafft haben. Das macht mir Mut!! Ich selbst habe meinen gut bezahlten Manager-Posten vor 6 Monaten aufgegeben. Dem Punkt einem festen Plan Folgen um aus dem Hamstertad heraus zu kommen kann ich nicht bestätigen. Vielmehr musste ich erst aus dem Hamsterrad heraus um Tatendrang zu entwickeln. Ich hatte nämlich vollkommen vergessen was mir wichtig war im Leben. Und die falschen Freunde. Erst der Sprung ins kalte Wasser hat mich zurück in die Wirklichkeit gebracht.

    • Christian sagt:

      Hey Lina,

      ich kann gut nachvollziehen was Du schreibst – bei mir war es damals sogar ähnlich. Erst als es gesundheitlich nicht mehr wirklich ging und ich eine gezwungenermaßen eine Auszeit nehmen musste, habe ich angefangen über mein Leben richtig nachzudenken – dass liegt aber jetzt schon eine ganze Weile zurück.

      Dennoch glaube ich, dass es viele Menschen gibt – die einfach unzufrieden sind mit ihrem Leben und die ganz bewusst etwas ändern möchten, daher habe ich versucht auch für diese Perspektive ein paar Tipps zusammenzufassen.

      Beste Grüße, Christian

  • Sarah sagt:

    Ahhh! Ich könnt mir die Haare vom Kopf reissen. So wahr ist es was Du da schreibst. Und ich sitze immernoch hier in meinem Wohnzimmer, habe 1000 Ausreden warum es nicht geht, masturbeire exessiv um Druck abzubauen und habe Angst vor der Autorität. Ja ich füge mich. Ich habe Angst vor der Reaktion.
    Ich will nicht „geschimpft“ kriegen. Traurig aber wahr. Mit 30 ist das immer noch der Motor der mich antreibt: Anschiss von Autoritäten vermeiden. Furchtbar…

    • Christian sagt:

      Hallo Sarah,

      wenn das nicht das ist, was Dich erfüllt…dann solltest Du vielleicht mal anfangen etwas daran zu ändern. 😉

      Beste Grüße, Christian

  • Mike sagt:

    Ich kenne bis jetzt nur den Film. Er begleitet mich bis heut. Der Artikel hat mich inspiriert auch das Buch zu lesen. Zumal mein letzter Artikel mit einem Zitat aus dem Fight Club beginnt:

    „Die Dinge die Du besitzt, werden letztendlich Dich besitzen. Erst nachdem wir alles verloren haben, sind wir frei alles zu tun.“

    Sehr coole Seite, ich komm wieder, keine Frage!
    Alles Gute,
    Mike

    • Christian sagt:

      Hallo Mike,

      das Buch ist wirklich klasse….die Zeit solltest Du dir nehmen.

      Freut mich, dass Dir mein Blog gefällt… 😉

      Beste Grüße, Christian

  • Sabine sagt:

    Hey Christian,

    ein wirklich mitreißender Artikel der Spuren hinterlässt!
    Hätte ich meine Job nicht schon gekündigt um im Januar nach Australien zu fliegen, würde mein Kopf spätestens jetzt, unkontrolliert rattern und nicht mehr aufhören 🙂
    Ich hoffe, dass deine Beiträge vielen Menschen Mut macht, ihr DING zu machen und sie sich nicht von ihren Ängsten lähmen zu lassen.

    YOU CAN’T STOP THE WAVES, BUT YOU CAN LEARN TO SURF 🙂

    • Christian sagt:

      Hallo Sabine,

      vielen Dank für Dein positives Feedback… 😉

      Wünsche Dir noch viel Erfolg mit Deinem Blog & jede Menge Spass beim Surfen in Australien.

      Beste Grüße, Christian

  • Judith sagt:

    Dieser Post spricht mir einfach aus der Seele. Und ich hab mit direkt mal die Leseprobe von Fight Club aufs Kindle schicken lassen. Ich kenne weder den Film noch das Buch, aber da ich bis zu diesem Punkt alles total nachvollziehen kann wird es mir ja bestimmt gefallen 🙂

    Vielen Dank für diesen tollen Post!

    Judith

    • Christian sagt:

      Hey Judith,

      vielen Dank! Es freut mich sehr – dass Dir mein Artikel gefällt…viel Spass beim lesen von „Fight Club“! 😉

      Beste Grüße, Christian

  • A. Bert sagt:

    Hallo, der Beitrag strotzt nur so von heuchlerischem Blödsinn. Ich verstehe den Grundgedanken als eine Möglichkeit nichts zu tun, nicht arbeiten gehen, wieso nicht einfach versuchen dort Arbeit zu finden wo es Spaß macht? Als Förster oder so… Nein lieber aussteigen und die Welt bereisen, wenn alle das machen würden, wer soll dann für euch Aussteiger dann Wanderschuhe herstellen? Schöne leichte Rucksäcke? Die Flugzeuge steuern, bauen, betanken? Die Konsum sklaven die noch nicht ausgestiegen sind? Die naiven Menschen die das noch nicht begriffen haben? Die Ärzte sollten aussteigen, die haben viel Stress und Verantwortung, wozu die Menschen heilen, lieber aus dem Hamsterrad der bösen Gesellschaft ausbrechen. Sehr Naiv diese Denkweise.

    • Christian sagt:

      Hallo A. Bert,

      schade, dass Du mit diesem Artikel so wenig anfangen kannst – aber Du bist wohl der beste Beweis dafür, dass die fleissigen Arbeitsbienchen auch weiterhin Wanderschuhe und Rucksäcke für uns Aussteiger herstellen werden. Allerdings hätte ich kein Problem damit wenn es ein paar mehr Menschen geben würde die Ihr Leben geniessen und wenn es dafür dann statt hunderten von Wanderschuh-Herstellern nur einen gäbe – um mal bei Deinem Beispiel zu bleiben. Selbst wenn wir alle die Arbeit niederlegen würden hätte ich kein Problem damit, dann würde ich halt Barfuss durch die Wälder ziehen und meine 7 Sachen unter die Arme klemmen. 😉 Alles schon gemacht…

      Aber Fakt ist nun einmal, dass sich die Welt nicht ändern wird…zumindest nicht bis es zu einem großen Kollapse kommt und solange werde ich halt versuchen weiterhin für mich das Beste aus der Welt zu ziehen die mich umgibt. Und nur so am Rande bemerkt – auch wir arbeiten, verdienen sogar sehr gut, allerdings arbeiten wir nur soviel wie eben nötig und verdienen unser Geld in der Regel mit den Dingen die uns Spass machen. Auch wenn alle Ärzte morgen „Aussteigen“ würden hätte ich damit kein Problem – ich war seit Jahren nicht mehr beim Arzt und werde wohl auch nicht zu den Menschen gehören die eines Tages „sabbernd“ elend im Altersheim verenden, da sie um jeden Preis versucht haben ihr „armseliges“ Leben zu verlängern – denn genau das ist eines der großen Probleme unserer Gesellschaft.

      Natürlich habe ich so wie jeder andere Mensch eine gewisse Angst vor der Ungewissheit was einen mit dem Tod erwartet – aber ich habe mein Leben so gut es geht genossen und daher spielt es für mich auch keine Rolle wie lange es dauert. Es ist einzig die Lebensqualität und nicht die Quantität die zählt…auch wenn Du das wahrscheinlich nicht verstehen kannst. Wenn Du allerdings glaubst – Du könntest nach 45 Jahren „buckeln“ im Job, der Dir vielleicht nicht einmal Spass macht anfangen in der Rente Dein Leben zu geniessen, dann frage ich mich…wer hier von uns beiden naiv ist…

      Ich wünsche Dir trotzdem alles Gute & hoffe, dass Du einen für Dich erfüllenden Lebensweg findest.

      Beste Grüße, Christian

      • Matthias sagt:

        Hallo, ich möchte – wohl recht spät nach Erscheinen- kurz auf den mutigen Beitrag von A. Bert eingehen, der eben mal nicht alles „super“ und „voll anders als die anderen im Hamsterrad“ findet, sondern seine Erfüllung im hier und jetzte seiner eigenen Geschichte und Gesellschaft sucht. Voranstellen möchte ich allerdings, dass ich selbst gerne individuell reise, über ein Jahr in Lateinamerika unterwegs war und durchaus bestätigen kann, dass es traumhafte Jobs „zum Überleben“ gibt (z.B. in einem kolumbianischen Nationalpark…) und man wirklich wenig Geld braucht um glücklich zu sein.
        Nun muss natürlich das „aber“ kommen, sonst würde ich´s ja nicht so anfangen. Ich bin jetzt schon 15 Jahre älter und überblicke einige Kulturen. Die „Aussteiger“ genießen, wie es Bert etwas heftig formuliert hat, die Effektivität der „Leistungsgesellschaft“ – die aber auf dem Fundament der staatlich organisierten Solidarität (jo, der olle Bismarck) fusst, mit allen Vorteilen, z.B. der kostenlosen Ausbildung, einem Gesundheistsystem, welches seines Gleichen sucht, auch wenn Christian das jetzt natürlich nicht braucht – eine typische Hybris, wie die Griechen es bereist vor 2500 Jahren beschrieben, als Arzt weiss ich es leider besser und in 20 Jahren wird er es vielleicht (sollte er Familie haben oder selbst mal Pech) auch anders sehen.
        Da ich das Glück Chistian´s in ähnlicher Form (für ca. 1 Jahr) erlebt habe, bin ich nicht neidisch. Aber ich finde die Arroganz gegenüber den „Zuhause im Hamsterradbleiber“ nicht fair, das „wir sind was besseres“ und „leben unsere Leben wahrhaft“ hat was sektenhaftes. Verantwortungsgefühl, Zuverlässigkeit und Liebe zu seiner Familie sind keine Sachen für die man sich schämen muss. Mal rauskommen – und nicht unbedingt in ein Robinson – Camp – für paar Monate, das ist was anderes und läßt einen viele Werte neu entdecken, dafür muss man nicht alles hier „überflüssig finden“, sonst ist man mal selbst „überflüssig“.
        Übrigens würde man in so einem „Robinson – Camp“ des Massentourismus dann ja von den Aussteigern bedient, die sich Ihr Aussteigen dort „verdienen“ – das würde ich ja nun überhaupt nicht wollen, sonst ertapp ich die Austeiger beim Umweltverschmutzen zum Zwecke des Aussteigens und der Rettung des Regenwaldes:) Man kann sich doch so schön selbst belügen.
        Abschluss: Christians Beiträge zu den Reisen…fantastisch, inspirierend seine Bilder und Ideen. Bitte mit etwas mehr „Bescheidenheit“.

        Matthias

        • Christian sagt:

          Hallo Matthias,

          erst einmal vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar.

          Vorweg sei einmal gesagt, dass ich mich ganz und gar nicht arrogant gegenüber „nicht-Aussteigern“ gebe – falls das so „rüberkommt“ ist dies zumindest nicht meine Absicht. Im Gegenteil aus meiner Sicht soll jeder sein Leben ganz genau so Leben wie er möchte und nur weil wir einen ganz anderen Weg gewählt haben, so muss und kann das natürlich auch nicht der einzig richtige Weg für alle sein.

          Dass solche Blogartikel, wie dieser hier, natürlich immer gradlinig in eine Richtung gehen und sicherlich auch polarisieren ist ganz klar, aber auch das soll nicht arrogant gemeint sein. Aber was würde es für einen Sinn machen seine persönliche Sichtweise mit allen „wenn“ und „aber“ niederzuschreiben – schliesslich sollen meine Artikel jene motivieren und nicht verunsichern, die für sich einen ähnlichen Lebensweg gehen möchten wie wir.

          Ich gebe Dir auch vollkommen recht, dass wir mit unserer Lebensweise sicherlich von „denen im Hamsterrad“ profitieren – aber auch daran sehe ich nichts verwerfliches, wir nutzen einfach nur die vorhandenen Ressourcen. Allerdings könnten wir uns mittlerweile auch problemlos damit arrangieren, wenn es diese nicht gäbe und dafür Land, Essen, Wasser kostenlos zur Verfügung stehen würden – so wie es eigentlich sein sollte…, aber eine Diskussion in diese Richtung führt nun sicherlich zu weit…

          Beste Grüße, Christian

  • Dieser Beitrag ist einer meiner Lieblingsbeiträge von Dir, Christian! Weil er versucht, beide Seiten aufzuzeigen. So endlos viele Blogger schmeissen heute mit imperativen „tu dies, tu das, ich weiss wie dein Leben besser wird, die 10 besten Wege…“ um sich. Brauchen wir alle so endlos viel „Rat“ von Anderen in unserem Leben? Geht es nicht viel mehr darum, herauszufinden, was man selber braucht? Ohne diese ganzen „Tipps“? Ratschläge sind auch Schläge sagt ein Sprichwort… So geht es mir oft beim lesen so endlos vieler Blogs. Egal wie man es anstellt, seinen Lifestyle zu finden- am Ende geht es doch immer um Balance. Balance zwischen Arbeit und Erholung, zwischen Reisen und Tun, zwischen Aussteigen und Einsteigen. Drin sein und rausgehen. Wie ein Fluss. Wie das Meer. Ebbe und Flut. Egal in welche Richtung – alles was zu radikal ist, kann nichs werden , denke ich. Zeigt auch dieser Film: http://www.moviepilot.de/movies/into-the-wild . I love what you do. Follow the Ocean inside you. Anja von Oceanamp.org

    • Christian sagt:

      Hallo Anja,

      danke Dir für Dein Lob! Auch ich empfinde das ganz ähnlich wie Du, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss…ein Blog und das Leben anderer kann da immer nur eine Inspirationsquelle sein.

      Was den Film „Into the Wild“ angeht – so sehe ich diesen eher nicht als extremes Beispiel. Das Leben ist immer risikoreich, egal wie wir es angehen…

      Beste Grüße, Christian

  • Mischa sagt:

    Hi Christian,

    so viele Blogs und Bücher muss ich gar nicht lesen, da reichen schon deine wunderbaren Artikel, um immer wieder Inspiration und Mut zu bekommen, meinen eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

    Es gibt so viele Coachings und bla-bla-Mentoren, die immer denselben Quark verkaufen („mach alles so wie ich, dann wird alles gut“). Du bist – ohne Coach zu sein – das beste Beispiel dafür, dass man am meisten von Menschen lernt, die konsequent ihr Leben leben, vielen Dingen gegenüber kritisch sind, aber niemandem etwas aufzwingen wollen. Vielen Dank dafür!

    Liebe Grüße

    Mischa

    • Christian sagt:

      Hey Mischa,

      danke Dir für Deine lobenden Worte – sowas hört man natürlich gerne…! 😀

      Ich möchte auch gar kein Coach sein, aber ich freue mich natürlich trotzdem sehr – wenn ich andere Menschen inspirieren und motivieren kann Ihre eigenen Ansichten zu überdenken…das reicht schon vollkommen aus. Den „EINEN“ richtigen Weg gibt’s ja so oder so nicht…jeder muss schon für sich ganz alleine rausfinden, was für ihn persönlich der „richtige“ Lebensweg ist.

      Beste Grüße, Christian

  • Cool geschrieben!! Hab mich total wieder erkennt darin 😉 ich denke, dass die meisten wleche ihr leben komplett ändern wollen solche kämpfe gegen die gesellschaft antreten müssen. Von belächelt bis zu feige abgestempelt, weil man sich nicht unterordnen will/kann. Dabei geht es doch im leben hauptsächlich darum, seinem herz zu folgen! Danke für diesen coolen beitrag 🙂

    • Christian sagt:

      Hallo Nomadissima,

      schön – dass Dir der Artikel gefällt. Du hast vollkommen Recht…den Kampf muss man antreten. 😉

      Beste Grüße, Christian

  • Sabine sagt:

    Wow! Dein Beitrag trifft es auf den Punkt und ich würde fast wetten, dass sich jeder ein Stück darin wieder erkennt 🙂
    Sehr geil!
    liebe Inselgrüße,
    Sabine

  • Mara sagt:

    Hey Christian,
    Echt toller Beitrag und Seite, mach weiter so! Manchmal wünscht man sich echt, dass Menschen mehr Mut aufbringen um für Sachen zu kämpfen. Was mich sehr beeinflusst hat bzw immer noch tut ist das Buch von Eckhart Tolle- A New Earth. Etwas schwieriger zu lesen am Anfang, doch es handelt von der Glückseligkeit der Menschen, da man im Moment leben soll und nicht in der Vergangenheit der Zukunft.
    Vielleicht bringt dir das Buch ja etwas.
    VIel Erfolg weiterhin:)

    • Christian sagt:

      Hallo Mara,

      freut mich, dass Dir unsere Seite gefällt…und danke Dir auch für Deinen Buchtip.

      Beste Grüße, Christian

  • Denise sagt:

    Was ein Wahnsinns-Beitrag! Ich lese mich gerade durch einige deiner Artikel und bin vollends begeistert!
    „Es ist ein Kampf. Ein täglicher Kampf gegen die Gesellschaft, denn dort ist kein Platz für Träumer.“
    Sehr wahr und sehr schön ausgedrückt.
    Ich plane gerade selbst einen Weg, mich nach meiner Ausbildung als Mediengestalterin freizumachen und meine Liebe zum Reisen mit meinem Job zu kombinieren. Du verleihst dabei definitiv Inspiration und sehr guten Rat!
    Danke dafür 🙂
    Liebe Grüße und weiter so!

    • Christian sagt:

      Hallo Denise,

      vielen Dank für Deine motivierenden Worte! Ich drücke Dir feste die Daumen, dass Du deinen persönlichen Lebensweg findest…viel Erfolg!

      Beste Grüße von den Malediven, Christian

  • Alex sagt:

    Hallo Christian,

    Ich bin gerade eher per Zufall auf deinen Block und diesen Artikel von dir gestoßen.
    Unter anderem haben mir deine Zeilen „Die Werte mit denen die Medien uns alltäglich konfrontieren –
    uns weismachen wollen, dass ungebremster Konsum und Anerkennung das Maß aller Dinge sind.
    Doch es ist nicht mehr als eine Lüge, eine Illusion, ein Rausch – wie eine Droge.“ wirklich aus der Seele gesprochen, da mir besonders in letzter Zeit bewusst geworden ist, wie abhängig ich von dem ganzen Konsum etc. geworden bin und genau das macht mir Angst. Aber viel größer ist und war auch schon immer die Angst davor zu sterben, ohne ein erfülltes Leben zu führen. Ich habe noch so viel vor und dabei mit meinen 17 Jahren wohl noch eine gute Ausgangsposition und dein Beitrag ist an Motivation wohl nicht zu übertreffen.
    Ich habe zwar bisher immer geträumt, aber immer wieder mit genau den von dir genannten Ausreden/Argumenten all diese Träume beiseite geschoben. Aber es gibt (m.E.n.) nichts wervolleres auf Erden als Glück und ich meine richtiges Glück. Dein Beitrag hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Vielen Dank dafür.

    LG, Alex

    • Christian sagt:

      Hallo Alex,

      es freut mich, dass Dir der Artikel gefällt und Du ganz ähnlich denkst wie ich. Ich drücke Dir feste die Daumen, dass sich Dein Leben nach Deinen Vorstellungen entwickelt – gib einfach Dein bestes, dann wird das schon. 😉 Solange man versucht aus jedem Tag das Beste zu machen (was zwangsläufig auch nicht immer klappt), brauchst Du dich nicht vor dem Tod zu fürchten. Es gibt immer noch irgendwas, das man gerne machen und erleben möchte – ansonsten hat das Leben ja auch keinen Wert mehr – trotzdem ist es die Qualität und nicht – wie in unserer Gesellschaft vermittelt – die Quantität die im Leben zählt. Gib Dir einfach einen Ruck und versuche Deine Träume zu verfolgen, der Rest kommt dann häufig ganz von selbst…

      Beste Grüße, Christian

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