Die 25 besten Outdoor Tipps für Wandern & Camping

25 Outdoor Tipps

Gerade jetzt sind wir wieder ein paar Wochen auf einem Roadtrip in den USA zum Wandern unterwegs und übernachten dabei auf den schönsten Campingplätzen & in der freien Natur der amerikanischen Nationalparks.

Da dachte ich mir: „Was liegt da näher als einmal einen Artikel über unsere besten Outdoor Tipps zum Wandern & Camping für Euch zu schreiben.“

Viele dieser Outdoor Tipps haben wir selber im Laufe der Jahre schon etliche Male eingesetzt bzw. verinnerlicht und einige davon haben uns sogar bereits regelrecht aus der „Klemme“ geholfen.

Die besten Outdoor Tipps fürs Wandern & Camping Touren

Alle der aufgeführten Outdoor Tipps sind auch für Einsteiger problemlos umsetzbar und beschäftigen sich ausschliesslich mit den täglichen Herausforderungen beim Wandern & Camping – los geht’s :

Outdoor Tipp #01

Hirschtalgcreme macht die Haut an deinen Füßen elastischer!

Reibe Deine Füsse vorm Wandern mit Hirschtalgcreme ein, so verhinderst Du Blasen und kleinere Verletzungen. Zusätzlich wird Deine Haut geschmeidiger und es bildet sich weniger Hornhaut an Deinen Füssen.

Outdoor Tipp #02

Wechsle nicht deine Sockenauf längeren Touren!

Auf mehrtägigen Wandertouren werden Deine Socken durch den Schweiß weich und geschmeidig. Ein frisches Paar Socken hingegen ist meist hart durch die vorherige Wäsche und Waschmittelrückstände verstärken beim Wandern noch die Gefahr von Blasen.

Outdoor Tipp #03

Verwende Kunstfaserstrümpfe als „Untersocken“!

Ja, genau – Kunstfaserstrümpfe, auch als Nylonstrümpfe bekannt, nehmen kein Wasser auf. Somit bleiben Deine Füsse trocken. Zusätzlich kann zwischen Deinen eigentlichen Socken zum Wandern und Deinen Füssen keine Reibung entstehen – beides schütz Deine Füsse vor Blasen und Verletzungen beim Wandern.

Outdoor Tipp #04

Heiße Steine trocknen Deine nassen Schuhe!

Egal ob durch Schweiß oder das Wandern im Regen, sind die Wanderschuhe erstmal von Innen richtig feucht bekommt man gerade schwere Lederschuhe kaum noch trocken. Daher erhitze ein paar größere Steine im Lagerfeuer oder auf Deinem Campingkocher, lege diese über Nacht in Deine Schuhe und decke beides zum Austrocknen gut ab.

Outdoor Tipp #05

Teebaumöl als Geruchskiller für Synthetikfasern!

Wenn Du deine Outdoorkleidung aus Synthetikfasern mit etwas Teebaumöl wäschst, reduziert dies den Schweißgeruch immens – einfach mal ausprobieren.

Outdoor Tipp #06

Asche als Energiespender & Lebensretter!

Wenn Du etwas Asche ganz fein zerreibst und dann mit ausreichend Wasser vermengst, dient diese als erstklassiger Elektrolyt-Spender. Elektrolyte sind Salze und andere Mineralien, die Dein Körper gerade bei Anstrengungen dringend benötig.

Outdoor Tipps Wandern

Gerade auf mehrtägigen Wanderungen sind gute Outdoor Tipps oft hilfreich.

Outdoor Tipp #07

Trinkwasserfilter selber bauen!

Nimm einen Strumpf und fülle Ihn mit Sand, feinem Kies oder kleide in von Innen mit Toilettenpapier oder Taschentüchern aus. Lässt Du nun verschmutztes Wasser durch den Strumpf laufen, werden alle Schwebestoffe aus dem Wasser entfernt – allerdings hilft dieser Wasserfilter leider nicht gegen Viren und Bakterien.

Outdoor Tipp #08

Kartoffelchips sind ideale Feueranzünder!

Durch das Fett und die Stärke in den Kartoffelchips brennen diese schnell und andauernd – damit bekommst Du selbst bei schwierigen Wetterverhältnissen ein Feuer in Gang.

Outdoor Tipp #09

Birkenrinde brennt wie Zunder!

Auch Birkenrinde eignet sich hervorragend als Anzünder für ein Feuer beim Wandern & Camping. Schabe sie einfach mit einem Messer direkt vom Baum ab, selbst bei Regen ist die Innenseite der Rinde trocken und brennt sehr gut und lang.

Outdoor Tipp #10

Wasser verhindert Russ im Kocher!

Um die Bildung von Russ in Deinem Benzin oder Mehrstoffkocher zu reduzieren, kannst Du den Brennstoff einfach mit etwas Wasser verdünnen. Das verringert zwar ein wenig den Brennwert, sorgt aber für weniger Russbildung während des Verbrennens.

Outdoor Tipp #11

Zahnbürste zum Reinigen Deiner Kocherdüsen!

Nein, natürlich nicht die ganze Zahnbürste – die brauchst Du ja noch. Aber wenn Du eine Borste aus Deiner Zahnbürste ausreisst kannst Du damit hervorragend die Düsen Deines Kochers reinigen.

Outdoor Tipp #12

Effektiv Brennstoff sparen!

Wenn Du Suppen, Nudel, Reis etc. zubereitest – also Gerichte, die eine Weile „durchziehen“ müssen. Dann bringe erst das Wasser im Topf zum kochen und füge dann erst Deine Zutaten hinzu.

Danach nimmst Du den Topf direkt vom Kocher (Feuer) und stellst ihn in Deinen Schlafsack oder wickelst ihn in ein Kleidungsstück ein. So können die Gerichte in Ruhe gar werden, ohne das Du Brennstoff verschwendest.

Outdoor Tipps Küche

Auch in der Outdoor Küche wirken kleine Tipps schnell Wunder.

Outdoor Tipp #13

Noch mehr Brennstoff sparen!

Instant Nudel- und Reisgerichte kannst Du bereits am Morgen in Wasser einweichen, so sind diese am Abend zum Kochen bereits aufgeweicht und Du brauchst viel weniger Brennstoff um diese fertig zu stellen.

Outdoor Tipp #14

Backpulver ist die Geheimwaffe unter den Outdoortipps!

Wenn Du draussen in der Wildnis unterwegs bist, kann Dir etwas Backpulver mit Zimt verdünnt als Zahnpasta dienen – streust Du es in Deine Schuhe wirkt es darüber hinaus wie ein Fussdeo. Mit etwas Wasser vermischt kannst Du mit Backpulver auch stark verschmutztes Geschirr abwaschen oder auch Insektenstiche erfolgreich behandeln.

Outdoor Tipp #15

Auch Alufolie ist ein echter Allrounder!

Aus Alufolie kannst Du Dir einen provisorischen Kochtopf oder auch eine Tasse formen, zudem kann man aus Alufolie auch einen leichten und effektiven Windschutz für den Kocher bauen. Kartoffeln, Fleisch und Gemüse kannst Du in Alufolie wickeln und zum Garen direkt in die Glut des Feuers legen.

Outdoor Tipp #16

Mit Suppenwürfeln wirst Du zum Chefkoch!

Um Deine Outdoor Gerichte ein wenig „aufzupeppen“ nimm doch einfach Brüh- bzw. Suppenwürfel mit auf Deine Touren. Die sind klein und leicht, zudem auch viel einfacher zu gebrauchen als eine Vielzahl von einzelnen Gewürzen.

Outdoor Tipp #17

Die magere Milch macht’s länger!

Wenn Du zum Kochen oder für Deinen Kaffee Milchpulver mit auf Deine Touren nimmst, dann nimm immer Magermilchpulver – dieses hält sich deutlich länger als Vollmilchpulver und der Geschmacksunterschied ist nur gering.

Outdoor Tipp #18

Dein kleines „Tic-Tac“ Gewürzregal

Gewürze wie Pfeffer und Salz kannst Du bereits vermischt als Gewürzmischung in kleine handliche Tic-Tac Dosen füllen und diese dann in einem Zip-Beutel mit auf Deine Touren nehmen. Klein, handlich – ideal. Je nachdem was Du auf Deinen Touren kochen möchtest kannst Du auch andere Gewürzmischungen vorbereiten.

Outdoor Tipp #19

Ende der Rutschpartie im Zelt!

Rutscht Deine Isomatte im Zelt umher oder Dein Schlafsack ständig von der Isomatte runter? Dann trage einfach ein paar Silikonstreifen z.B. aus SIL-Net auf den Zeltboden und die Isomatte auf. Problem gelöst!

Outdoor Tipp #20

Durchblick im Zelt auch in der Nacht!

Um in einer dunklen Neumond Nacht Deine Dinge wie z.B. Stirnlampe, Trinkflasche etc. einfacher zu finden kannst Du diese einfach mit reflektierende Klebestreifen versehen, die in der Nacht leuchten.

Outdoor Tipps Kälte

In kalten Nächten wird Dir mit ein paar Outdoor Tricks ganz schnell warm.

Outdoor Tipp #21

Kleidersack als Kopfkissen!

Anstatt ein extra Kissen mir auf Deine Touren zu nehmen, fülle einfach einen Kleidersack mit Deiner Fleecejacke oder Deinen Sachen zum wechseln. So bekommst Du ein solides und bequemes Kopfkissen.

Outdoor Tipp #22

Eisfrei durch die Nacht!

Nimm in kalten Nächten Deine Getränkeflaschen mit in Deinen Schlafsack, so kann die Flüssigkeit nicht gefrieren. Achte aber darauf, dass alle Flaschen auch wirklich dicht sind – zur Sicherheit kannst Du diese auch in eine Plastiktüte oder ein Drybag stecken.

Outdoor Tipp #23

Wie Muttis gute alte Wärmflasche!

Die wirst Du in kalten Nächten wahrscheinlich nicht dabei haben, aber genauso gut kannst Du auch das Wasser in Deiner Trinkflasche auf dem Kocher oder Lagerfeuer erhitzen und diese dann mit in Deinen Schlafsack nehmen. So wird’s im Schlafsack kuschlig warm.

Outdoor Tipp #24

Noch mehr Wärme im Schlafsack!

In besonders kalten Nächten solltest Du all Deine Kleidungsstücke mit in Deinen Schlafsack „stopfen“ – das reduziert das zu erwärmende Luftvolumen und verhindert sogenannte Kältebrücken. Auf diese Weise steigerst Du effektiv die Wärmeleistung Deines Schlafsacks.

Outdoor Tipp #25

Mütze in der Nacht – hat Wärme gebracht!

Da die Wärme im menschlichen Körper zu 20% am Kopf entweicht solltest Du in kalten Nächten immer eine enganliegende Mütze im Schlafsack tragen. Diese Schütz Dich vor ungewolltem Auskühlen und garantiert Dir eine warme Nacht.

Noch mehr Outdoor Tipps zum Wandern & Camping

So, das waren sie auch schon unsere besten Outdoor Tipps für Dich zum Wandern und Deine nächste Camping Tour. Ich hoffe, dass der ein oder andere dieser Outdoor Tipps auch Dir auf Deinen nächsten Touren zum Wandern & Camping weiterhelfen.

Vielleicht kanntest Du einige dieser Outdoor Tipps bereits oder kennst sogar noch mehr, dann freuen wir uns über Deine Hinweise hier in den Kommentaren.

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61 Kommentare

  • Da sind wirklich super Tipps bei Christian! Ich überlege übrigens schon länger, ob ich eine Wärmflasche zum Zelten mitnehme. Etwas dekadent ist es ja schon, aber ich hab doch so eine schöne mit Flauschbezug 😀

    • Christian sagt:

      Hey Sarah,

      wir müssen ja alles selber tragen und etwas aufs Gewicht der Rucksäcke achten…aber mit Deinem Pony passt bestimmt noch eine Wärmflasche ins Gepäck. 😉

      Beste Grüße, Christian

  • Ronny sagt:

    Klasse Tipps! Vor allem weil man das Gefühl hat, das sie aus echter praktischer Erfahrung stammen und nicht nur graue Theorie sind… Jetzt fehlt nur noch die packliste für den AT 😉 weiter so und noch viel Spaß auf eurer Tour!

    • Christian sagt:

      Hey Ronny,

      die stammen wirklich alle bereits aus praktischer Erfahrung…gerade die Tipps, die zusätzliche Wärme bringen haben meiner Frau schon häufig aus der Patsche geholfen. 😉 Eine Packliste für den A.T. mache ich sicher noch in den nächsten Monaten bevor es losgeht…

      Beste Grüße, Christian

  • Super Tipps, danke dafür! Ich hätte da auch noch einen 🙂 >> Zahnpasta portionsweise auf einen Pappteller oder ähnliches drücken und trocknen lassen. Anschließend leicht mit Backpulver bestreuen und ab in einen Beutel. Somit hat man nur so viel Zahnpasta dabei, wie man auch wirklich braucht und dadurch, dass sie getrocknet ist, ist sie auch noch leichter, yaaay!

    • Christian sagt:

      Hey Fräulein Draußen!

      Schön, dass Dir der Artikel gefällt. Den „Trick“ mit der Zahnpasta kenne ich etwas anders – statt dem Backpulver kann man die Zahnpasta auch einfach ein „dicke“ Strohhalme (großer Durchmesser) füllen, trocknen lassen und dann in kleine portionsgroße Teile zerschneiden. 😉 Wenn Du die Zahnpasta dann brauchst kannst Du sie ganz leicht aus dem Strohhalm „drücken…

      Eigentlich fast wie Dein Vorschlag, aber noch etwas „solider“ damit die Zahnpasta im Rucksack nicht zerdrückt wird.

      Beste Grüße, Christian

  • Nima sagt:

    Hi Christian,
    obwohl wir demnächst tatsächlich den Komfort eines 34 Jahre alten Wohnmobils genießen werden, sind deine Tipps wirklich klasse! Nur bei dem Punkt mit den Kartoffelchips zum Feuermachen bin ich noch nicht sicher, ob mein Hund Luna das zulassen würde….sie würde mir wahrscheinlich selbst brennende Chips aus den Händen reißen! 😉

    Sonnige Grüße
    Nima

    • Christian sagt:

      Hey Nima,

      das kann ich mir lebhaft vorstellen – ich glaube ich würde auch lieber ohne Feuer „frieren“ und dafür den Hund füttern. 😉

      Wünsch Euch viel Spass & tolle Reiseabenteuer mit Eurem Wohnmobil!

      Beste Grüße, Christian

  • Janine sagt:

    Super interessante Tipps Christian! Viele waren mir gar nicht bekannt! Das kann ich bestimmt für meine Bikertour durch Schottland nächstes Jahr umsetzen :).

    Danke dafür!

    Viele Grüße,
    Janine

    • Christian sagt:

      Hey Janine,

      ich wünsche Dir jetzt schon viel Spass auf Deiner Biketour durch Schottland im nächsten Jahr – wäre natürlich Klasse, wenn Dir meine Tipps da helfen würden. 😉

      Beste Grüße, Christian

  • Hej Christian,
    tolle Tipps und generell informative Seite, gefällt uns gut.

    Ein paar der Outdoor-Tipps kenne ich (Thomas) ja schon und gebe sie in meinen Kursen weiter, aber grad die Kälteschutzvarianten kann ich im Januar in Schweden (http://outdoor-hoch-genuss.de/outdoor-fotokurs-in-der-schwedischen-winterwunderwelt/) wieder gut an den Mann und speziell die Frau bringen, wenns auch nicht ganz so extrem wird.

    Weiter so!

    Grüße von Thomas und Silke.

    • Christian sagt:

      Hallo Silke, hallo Thomas,

      danke Euch für Euer Lob – schön, dass Euch der Artikel und feel4nature gefallen…

      Zum Thema „Kälteschutz“ sind wir mittlerweile wirkliche Experten – meine Frau ist nämlich eher die Kategorie „Frostbeule“ 😀 – da könnte ich glatt einen ganz eigenen Artikel drüber schreiben.

      Vielen Dank noch mal, beste Grüße und viel Erfolg mit Eurem Projekt,

      Christian

  • Patrick sagt:

    Lieber Christian,

    vielen Dank für diese mega Outdoor Tipps. Auch wenn ich schon oft in der Wildnis war, kenne ich kaum einen dieser wertvollen Hinweise. Ich freu mich direkt auf mein nächstes Abenteuer, bei dem ich den ein oder anderen ausprobieren kann.

    Viele Grüße aus Köln
    Patrick

  • Max sagt:

    Hi Christian,

    Ich bin gerade auf deinen blog hier gestolpert und bin von deinen Tipps echt positiv überrascht. Super tipps, die ich teilweise schon selbst angewendet habe. (Norwegen Hardangervidda)

    Bin auf deine Berichte vom A.T. gespannt.

    Grüße,
    Max

    • Christian sagt:

      Hallo Max,

      vielen Dank! Klasse, dass Dir die Outdoor Tipps gefallen…

      Wir freuen uns schone sehr auf den AT und natürlich gibt es auch News hier auf dem Blog – aktuelle Bilder etc. wirst Du auf unserer Facebook Seite finden.

      Beste Grüße, Christian

  • Rosemarie Krezdorn sagt:

    Hi, ich wollte noch was zur Wärmeflasche sagen: Mein Hund Grizzly (Alaska Malamute) ist die beste Wärmeflasche die es gibt.
    Die Malamutes sind in ihrem Ursprung Familienhunde und Lastenträger.
    Die Inuit haben in sehr kalten Nächten die Kinder mit dem Hunden ins Bett geschickt, warum, die Hunde haben die Kinder gewärmt.
    Es gibt auch den Spruch : heute nacht war es zwei Hunde kalt (oder drei oder mehr…)
    Rosemarie

    • Christian sagt:

      Hey Rosemarie,

      wir haben leider keinen Hund – so oft wie wir unterwegs sind, wäre das einfach nicht fair dem Tier gegenüber…aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Dein Hund Grizzly die beste Wärmflasche der Welt ist. 😀 Da bin ich fast ein bisschen neidisch…

      Beste Grüße, Christian

  • repat sagt:

    Hi Christian,

    Das mit dem Wärmeverlust am Kopf kam mir irgendwie komisch vor und ich habe dem nochmal hinterhergegoogelt: http://www.zeit.de/2010/06/Stimmts-kalter-Kopf. So wie du es beschrieben hast ist es anscheinend nicht ganz richtig. Allerdings schlafe ich auch immer gerne mit Mütze, am liebsten einer Icebreaker Merino Mütze und keine echte Wintermütze 😉

    Ein paar Tipps kannte ich schon aber die anderen werde ich sicherlich auf meiner nächsten Tour verwenden, danke 🙂

    • Christian sagt:

      Hey Repat,

      ja – ich hatte auch schon gesehen, dass es dazu immer wieder verschiedene „Studien“ gibt. Aber in jedem Fall kann eine Mütze nicht verkehrt sein – hilft mir persönlich auch. Zudem sagt ja auch Dein verlinkte Artikel, dass nur soviel Wärme am Kopf austritt, wenn der Rest des Körper „dick eigepackt“ ist und das wäre ja wiederum im Schlafsack definitiv der Fall. 😉

      Freut mich sehr, dass Du einige der anderen Tipps mal ausprobierst…

      Beste Grüße, Christian

  • Dani sagt:

    Hi Christian,

    da sind wirklich ein paar super Tipps dabei. Bisher hab ich mich mit den Kältetipps noch nicht beschäftigt. Es ist eher immer zu warm in Australien. Aber im Red Centre kann ich die bestimmt mal anwenden. Um Wasser von Keimen zu befreien, gibt es den Steri-Pen. Klein, leicht und teuer. 😉

    LG aus Miami (Australia),
    Dani

    • Christian sagt:

      Hallo Dani,

      freut mich – dass Dir die Tipps gefallen…!

      Mit dem Steri-Pen sind wir persönlich nie so richtig „warm“ geworden…wir nehmen in der Regel lieber einen normalen Wasserfilter.

      Beste Grüße & noch viel Spass in Australien, Christian

  • Ruth sagt:

    Okay, manche Tipps sind ja wirklich ganz gut. WICHTIG ist aber:
    ALUMINIUM, hat in der Natur beim Campen als Folie nichts zu suchen. Und schon gar nicht beim garen von Essen oder als Kochtopfersatz. Die Folie kann sich schnell in kleinste Partikel bei großer Hitze lösen und somit im Essen landen, was giftig ist!
    Einen heißen Kochtopf direkt im Schafsack einwickeln??? Meine Kunststofffasern würden da schmelzen.
    Birkenrinde brennt, ja schön und gut, aber einfach vom Baum ritzen ist verboten und kann eine saftige Geldstrafe mit sich ziehen.
    Backpulver bitte nicht in die Schuhe streuen. Durch die Feuchtigkeit reagiert das Natron im Backpulver und wäscht deinen natürlichen Fettfilm von der Haut und es kann zu Reizungen kommen! (Zur kurzen äußerlichen Reinigung ist es ok, aber nicht im Schuh!)
    Und Hirschtalg? Wer vernünftig seine Füsse und Schuhwerk sowie Socken pflegt, braucht nicht auf getötete Hirsche zurückgreifen. Die beobachte ich dann lieber lebend in der Natur.

    • Christian sagt:

      Hallo Ruth,

      vielen Dank für Deinen Beitrag, natürlich ist auch sachliche Kritik hier im Blog jederzeit willkommen – zudem ist es schön, dass Du mit einigen Tipps auch etwas anfangen kannst. 😉

      Ich persönlich sehe allerdings einige Dinge etwas anders, als Du sie beschreibst.

      1) Die Alufolie als Kochtopfersatz ist natürlich nur eine Notlösung und ich persönlich sehe das aus zweierlei Gründen nicht so tragisch wie Du. Zum Einen – auch wenn es bedauerlich ist – tragen wir Menschen soviel Giftstoffe in die Natur, dass eine vorsichtiger Einsatz von einigen „Wanderer“ von Alufolie die Situation sicherlich nicht massgeblich verschlechtert…was meinst Du denn wohin die Alufolie von den Müllkippen vom Wind geweht wird oder wo die Partikel landen, die Du unbewusst in der Küche durch den Abfluss spülst. Zum anderen denke ich, dass wir Menschen uns unbewusst täglich so vielen Giftstoffen und Strahlungen aussetzen, dass das bisschen Aluminum wohl auch keinen großen Einfluss hat – wenn es denn dazu kommt. Grundsätzlich sin Deine Anmerkungen dazu aber natürlich nicht verkehrt.

      2) Nunja, vielleicht hätte ich das etwas ausführlicher schreiben sollen – aber ein wenig gesunden Menschenverstand habe ich bei meinem Artikel schon vorausgesetzt. Aber – da hast Du recht…natürlich muss man je nach Material des Schlafsacks den Topf mehr oder weniger Abkühlen lassen. Allerdings ändert das nichts an der Tatsache, dass das Essen auch bei „lauwarmer“ Temperatur weiter gart.

      3) Das trifft sicherlich auf einige Länder in der EU zu, da hast Du vollkommen recht. Aber ich denke wir sind uns einig, dass es den Birken auch in Europa nicht schlechter geht – wenn ein paar „Wanderer“ sich im Notfall für ein Feuer an Ihrer Rinde bedienen. Gesetze sind ja schön gut und vielleicht auch wichtig, aber ein wenig „Realismus“ hat noch niemandem geschadet.

      4) Beim Backpulver hast Du sicherlich Recht…wenn es direkt mit den Füssen in Kontakt kommt. Keine Frage…

      5) Das mag bei kurzen Wanderungen zutreffen, aber wenn Du so wie wir auch mal hunderte oder sogar tausende Kilometer zu Fuss gehst, dann gerätst Du mit der Pflege an die Grenzen. Zudem gibt es auch Menschen mit sehr empfindlichen Füssen, denen hilft Hirschtalg in vielen Fällen auch. Auch wir sehen Hirsche natürlich lieber in der Natur, aber ich denke eine Grundsatzdiskussion zum Theme Wild- & Fleischkonsum ist hier jetzt etwas fehl am Platz. 😉

      Beste Grüße, Christian

  • Raffaele sagt:

    Es gibt bestimmte Arten von Steinen die im Feuer explodieren können. Daher halte ich den Tipp für grenzwertig. Man sollte zumindest vor den „gefährlichen“ Sorten warnen.

  • Torsten sagt:

    Tipps & Tricks die wirklich helfen!

    Manche Sachen sollte ich einfach mal ausprobieren. Besonders interessant … Outdoor Tipp #14 – Die Geheimwaffe!

    Grüße, Torsten

  • Marianne sagt:

    Tolle Tipps für Wanderungen! Besonders die Tricks mit den Socken kannte ich nicht und werde ich auf jeden Fall auf den nächsten Wanderungen ausprobieren! Danke dafür 🙂

  • Lars sagt:

    Super Tipps, danke dafür!!
    Wir sind selber auch oft in Gitschberg Jochtal wandern, natürlich nicht so abenteuerlich, wie du das hier beschreibst, aber wenn man das so liest bekommt man auf jeden Fall Lust auf so ein Abenteuer!!
    Lg und ich freue mich mehr von dir zu lesen!!

    • Christian sagt:

      Hallo Lars,

      freut mich, dass Dir unsere Tipps gefallen & viel Spass noch auf Deinen Wanderungen…

      Beste Grüße aus dem Acadia NP, Christian

  • Isabell sagt:

    Hei super Tipps!!
    Ich campe seehr gerne in der Natur, und nebenbei auch noch an Openairs 😉 da unser letzes Openair seeehr kalt war nehme ich diese Wärmetipps gerne mit und denke auch meine Freunde sind froh darüber ^^
    Liebe Grüsse 🙂

    • Christian sagt:

      Hallo Isabell,

      klasse, dass Dir unsere Tipps weiterhelfen…! Viel Spass noch in der Natur und auf den nächsten „Open Airs“.

      Beste Grüße, Christian

  • Tolle Tipps, Danke!
    Dass die Unterrinde der Birke sich wie Spagetti essen lassen, wenn lange gekocht, soll mein bescheidener Beitrag zu dieser Thematik sein. Er entstammt dem besten Buch von etlichen, die ich VERSCHLUNGEN habe, nämlich Hans Otto Meissners „Die überlistete Wildnis – vom Leben und Überleben in der freien Natur“. Ein wahres Outdoorgenie gibt hier in gepflegter Sprache sein Wissen weiter. Er war Diplomat und auch Autor von Benimmbüchern. Toller Typ, leider tot. Hat aber echt mit seiner Haut gespielt, wenn er Diplomatenferien hatte, alle Achtung. Vor Nehberg war er der verrückte Hund, der zurück in die Natur wollte, egal wie, hauptsache TIEF! Und DAS hatte er klasse hingekriegt… Er war ein deutscher Philosoph mit Pfeilbogen, der sich im Schlauchboot auf den SOLOMONEN in Krokodilhöhlen verirrte…. und in Spitzbergen Eisbären jagte. Ein Vorbild von einem (damaligen) Mann, auch ich geriet in seine Fusstapfen, seine Worte waren stark, als Junge, als ich ihn las, war er mir wichtiger, als Schule…
    Die überlistete Wildnis. Vom Leben und Überleben in der freien Natur

    Birkenspagetti…(ich habs nie ausprobiert…), guten Appetit allerseits! Ich geh fischen.

  • Andreas sagt:

    Schöne Liste, sind auch ein paar Tipps dabei, die ich bis jetzt noch nicht kannte.

    Ein bischen Kritik muss aber auch sein…

    1. Alufolie – findet sich normal nicht mal eben unterwegs um einen topf oder eine Tasse zu improviseren. Also muss ich sie mitnehmen. Aber wenn ich Alufolie mitnehme um eine Tasse oder Topf zu improvisieren nehm ich doch lieber gleich nen kleinen Topf mit. Der darf dann auch aus Alu sein 😉

    2. Kleidersack als Kopfkissen – finde ich persönlich unpraktisch, da ich entweder nicht soviel Kleider dabei habe um ein angenehmes Volumen zu erzeugen und dann müffeln Klamotten meist nach ein paar Tagen auch. Außerdem gibt’s mittlerweile aufblasbare Kissen die kaum was wiegen und so gut wie keinen Platz wegnehmen. So eins als „Unterfütterung“ und für die Softness noch ne Fleecejacke drüber.

    3. Dein kleines „Tic-Tac“ Gewürzregal – Filmdöschen gehen auch, allerdings nehm ich außer Salz, Zucker und Brühwürfel keine Gewürze mit. Outdoorküche ist im wesentlichen Wasser heiß machen für „würzig“ reicht ein Brühwürfel völlig aus. Aber jeder so wie er mag.

    • Christian sagt:

      Hallo Andreas,

      schön, dass Dir die Liste gefällt und auch für Dich das ein oder andere „neue“ dabei war.

      Im übrigen ist die Liste ja nicht nur für „Wanderer“ sondern auch für Camper und die haben sicherlich ab und an auch Albfolie dabei…auch wenn diese leider nicht besonders gut für die Umwelt ist.

      Was den Kleidersack als Kissen angeht, kann ich Dir nicht ganz folgen…das magst Du nicht, weil Deine Sachen nach Schweiß riechen…aber um Dein „Aufblaskissen“ wickelst Du dann Deine Fleece-Jacke – nicht die nicht nach ein paar Tagen nach Schweiß?

      Beste Grüße, Christian

  • Chris sagt:

    Super Tipps – toller Artikel.

    Weiter so.

  • Sebastian sagt:

    Hallo Christian,

    danke für die Tipps! Da sind für mich auch ein paar gute neue dabei 🙂

    Als Kopfkissen nehme ich übrigens immer den Packsack meines Schlafsacks. Der ist ja nachts sowieso ungenutzt.
    Und wer dabei etwas mehr Komfort mag: Schlafsackhüllen gibt es auch mit Fleece auf der Innenseite zum nachkaufen. Auf links gedreht und mit der Jacke gestopft ergeben die ein wunderbares Kissen.

    Zum Thema Wandersocken habe ich noch eine Ergänzung:
    Die Socken auf der Anreise bereits tragen! Damit sind sie zum Wandern bereits “ vorbereitet“ und auch das zweite Paar Socken kann getrost blasenfrei getragen werden. Oder man trägt das zweite Paar Socken abends nach der Wanderung. Dann hat man wieder trockene Füße und kann nach ein paar Tagen mal wechseln.

    Und noch ein Tipp, der uns schon auf einigen mehrtägigen Touren geholfen hat:
    Müsliriegel.
    Diese backen wir am liebsten selbst. Dann sind sie günstiger und man kann auf besondere Wünsche, wenn die Freundin bsw. keine Rosinen mag, gut eingehen.
    Rezepte dazu gibt es auf den einschlägigen Rezepte-Plattformen zuhauf. Einfach mal ausprobieren.

    Und last but not least:
    (Reep-)Schnur einpacken und, ganz wichtig dabei, ein paar Knoten lernen! 🙂

    • Christian sagt:

      Hey Sebastian,

      das mit dem Fleece-Packsack als Kopfkissen macht meine Frau auch so – aber ich gönne mir gerne den Luxus eines aufblasbaren Kissen, da ich darauf besonders gut schlafe. 😉

      Die anderen Tipps sind wirklich eine sehr gute Ergänzung, dass mit den Müsliriegeln versuchen wir bei Zeiten sicherlich selbst einmal…

      Vielen Dank & beste Grüße, Christian

  • Michael sagt:

    Hallo, manche Tipps sind wirklich Gold wert und ein paar davon kannte ich selbst noch nicht. Ich bin sehr gerne in der Natur, schon alleine die reine Luft ist es wert. Mit deinen Tipps kann man es sicherlich noch besser genießen und es sich gemütlich machen, echt super. Lg

    • Christian sagt:

      Hallo Michael,

      super – dass Du auch noch nicht alle Tipps kanntest und gerne in der Natur unterwegs bist…! 😉

      Beste Grüße aus Kalifornien, Christian

  • Sebastian sagt:

    Vielen Dank für die super Tipps, Christian. Da waren coole Sachen dabei, die man auf anderen Seiten so nicht findet. Besonders Backpulver werde ich beim nächsten Trip unbedingt einpacken 😉
    Klasse Blog mit vielen interessanten Beiträgen. Weiter so!
    Grüße,
    Sebastian

    • Christian sagt:

      Hallo Sebastian,

      vielen Dank für Dein Log und super, dass Dir unser Artikel mit den Outdoor Tipps gefällt.

      Beste Grüße aus Mexiko, Christian

  • Markus sagt:

    Tipp 19 finde ich super genial, da ich schon zu oft die Rutschpartie hatte. Werde es nächstes mal ausprobieren. Bin gespannt ob es tatsächlich funktioniert.

    Beste Grüße

  • Lothar sagt:

    Mir gefällt Tipp 23 sehr gut! Ziemlich unkonventionell aber warum nicht? 🙂

  • Aber hallo!!! Das nenn ich mal a gscheide liste!! gleich so viel das ich mir abschauen kann hätt i mir jetzt gar net erwartet als i auf den Artikel geklickt hab.. 🙂

    I möcht euch noch meinen Geheimtip verraten, zum thema kälte.. 🙂

    I nehm immer a Rettungsdecke mit zum trekken! Rettungsdecken sind der absolute Oberhammer! Du hast zu kalt, holst des Ding raus, wickelst des um dich rum und innerhalb von 5 Minuten kommt dir vor du steckst in der Hotbox schlechthin! Die Teile kosten 4 euro in der Apotheke und wiegen gar nix. Hat mir bisher sogar den kauf eines sündhaft teuren Schlafsacks erspart.

    Wie auch immer, gratuliere zum wunderschönen Blog!! Ihr/du? seit meine Vorbilder 😀 <3

    • Christian sagt:

      Hallo „Susi“,

      vielen Dank – schön, dass Dir der Artikel gefällt.

      Eine Rettungsdecke haben wir auch immer dabei – allerdings ist diese nicht ideal zum „Dauereinsatz“, da sie nicht Atmungsaktiv ist. Sprich man schwitzt darunter übermässig viel, so dass man unter Umständen leichter krank wird. Wenn Du damit allerdings gut zurechtkommst – super! 😉

      Beste Grüße, Christian

  • wenns arschkalt ist, nehm ich schwitzen in kauf 😉 Aber ja, jeder wie er will! Wenn genug wasser zum wärmeflaschen machen da ist und genug platz im Rucksack eine mitzunehmen, ist das natürlich die outdoor luxus variante 🙂

    • Christian sagt:

      Hallo Susi,

      ja klar – das sagte ich ja auch, letzten Endes muss jeder ganz individuell für sich entscheiden was für ihn am besten passt. Das mit dem Wasser für die Wärmflasche ist je nach Region aber kein großes Problem… 😉

      Beste Grüße, Christian

  • lysarion sagt:

    Hallo Christian,
    Ich finde Deine Tipps grenzwertig. Wenn es ums Überleben draußen geht sind andere Dinge wichtig. Z.B. Das Messer, Feuerzeug und Notration an den Mann und nicht in den Rucksack gehören. Jacken mit vielen Taschen sind von Vorteil deswegen. Ich bin als Wanderer schon in die Situation gekommen eine kalte Oktobernacht draußen verbringen zu müssen und daher finde ich Deine Tipps etwas dünn!

    • Christian sagt:

      Hallo Lysarion,

      vielen Dank für Deinen Kommentar – den ich allerdings nicht so ganz nachvollziehen kann.

      Es geht in diesem Artikel nicht annähernd um das Thema „Überleben Draußen“, sondern lediglich um ein paar einfache Tipps fürs Camping und Wandern, die das ganze etwas angenehmer machen. Punkt. Daher ist es mir schleierhaft, warum ich die Dinge die Du anführt und die ja ansonsten nicht verkehrt sind, hätte in diesen Artikel packen sollen…? 😉

      Beste Grüße, Christian

      • lysarion sagt:

        Hallo Christian, weil man als Wanderer durchaus unerwartet in die Situation kommen kann draußen überraschend biwakieren zu müssen (siehe mein Bezug im ersten Kommentar). Und in einer Notsituation ist schnell mal der Rucksack weg. Deswegen ist aus meiner Sicht der allererste Tip an alle die raus gehen: die Überlebensausrüstung gehört nicht in den Rucksack sondern an den Mann bzw die Frau!

        • Christian sagt:

          Hallo Lysarion,

          ich glaube einfach Du möchtest die eigentliche Ausrichtung des Artikels nicht verstehen – es geht hier um „Genußwandern“ und Camping Tipps, mehr nicht. Auf 99,9% aller Wanderwege in Deutschland kann man kaum in Not geraten oder seinen Rucksack verlieren und selbst wenn ist das kein Problem, da alle paar hundert Meter ein Restaurant oder ein Haus steht.

          Im übrigen findest Du hier auf dem Blog auch einen Artikel zum Thema Survival – da würde Deine Anmerkung sicherlich besser hinpassen…

          Beste Grüße, Christian

  • Tim sagt:

    Yeah, super tolle Tipps dabei 🙂 Habe den Artikel gerade erst entdeckt und werde direkt versuchen, so viele Tipps wie nur möglich anzuwenden! Viele waren mir noch gar nicht bekannt. Danke 🙂

    LG Tim

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