10 ultimative Outdoor Fotografie Tipps für Einsteiger

Outdoor Fotografie

Du bist viel Draussen unterwegs und hast Spass am Fotografieren? Möchtest Dich Stück für Stück im Bereich der Outdoor Fotografie verbessern, vielleicht eines Tages auch Geld damit verdienen oder gar Deine Reisen damit finanzieren? Dann bist Du in diesem Artikel genau richtig – denn hier findest Du einen Einsteiger Guide mit den 10 ultimativen Outdoor Fotografie Tipps, die Du brauchst um Dich erfolgreich in das Thema einzuarbeiten.

Dabei soll es hier zunächst nicht um spezielle Themen wie die Bildkomposition, die Kameraeinstellungen oder auch mögliche Bereiche der Outdoor Fotografie wie zum Beispiel Landschafts-, People- oder Tierfotografie gehen – sondern wirklich um die absoluten Grundlagen für Dich als Einsteiger in die Outdoor Fotografie.

Was ist mit Outdoor Fotografie gemeint?

Die Outdoor Fotografie ist eigentlich kein „offizieller“ Teilbereich des Fotografierens, vielmehr bezeichnet man so die Möglichkeit einfach tolle Fotos unterwegs zu machen – da wo Du gerade bist, auf Deinen Reisen, während Deiner Freizeitaktivitäten und draussen unter freiem Himmel.

Die besondere Herausforderung dabei ist es sicherlich Dir eine Fotoausrüstung zusammenzustellen die Deinen individuellen Ansprüchen für die Outdoor Fotografie gerecht wird. Bist Du zum Fotografieren zum Beispiel viel zu Fuss unterwegs, beim Wandern oder Klettern, solltest Du daher Dein Hauptaugenmerk natürlich besonders auf das Gewicht, die Größe und eine gewisse Flexibilität Deiner Fotoausrüstung legen.

Outdoor Fotografie - Grand Canyon

Sonnenuntergänge am Grand Canyon fotografieren – ein Traum.

Die 10 ultimativen Einsteiger Tipps in die Outdoor Fotografie

Und los geht’s! Idealerweise hast Du bereits mit Deiner Smartphonekamera oder einer kleinen Kompaktkamera erste Erfahrungen im Bereich der Outdoor Fotografie gesammelt und willst Deine Möglichkeiten und Fähigkeiten nun weiter ausbauen, Dir eine bessere Kamera kaufen und Dein fotografisches Wissen erweitern.

Genau hier setzen meine 10 Tipps zum richtigen Einstieg in die Outdoor Fotografie an und liefern Dir zudem noch jede Menge nützlicher Links um Dein Grundwissen im Bereich der Fotografie auszubauen und zu perfektionieren.

01.

Suche Dir eine gute Einsteiger Kamera die zu Dir passt!

Um Deine fotografischen Möglichkeiten dauerhaft ausbauen zu können sollte Deine Kamera für die Outdoor Fotografie in erster Linie zwei wichtige Vorraussetzungen mitbringen. Zum einen sollte sie die Möglichkeit besitzen alle wichtigen Einstellungen (Blende, Belichtungszeit, ISO) manuell vorzunehmen und zum anderen sollten sich an der Kamera die Objektive wechseln lassen.

Aus diesem Grund kommt für die ambitionierte Outdoor Fotografie nur eine klassische DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) oder eines der leichteren Systemkamera Modellen, die seit einigen Jahren immer populärer werden, in Frage – wenn Du die Grundlagen der digitalen Fotografie erlernen möchtest.

Eine ausführlichen Artikel zu den Unterschieden dieser Kameraarten und wichtigen Tipps für Deine Kaufentscheidung – findest Du übrigens hier in diesem Artikel:

Wenn Du viel unterwegs bist, dann wird Deine Kamerawahl für die Outdoor Fotografie wahrscheinlich auf eine Systemkamera fallen. Systemkameras sind um einiges handlicher als eine klassische Spiegelreflexkamera in der „Einsteigerklasse“, stehen diesen im Bezug auf Funktionsumfang und Bildqualität aber heute in nichts mehr nach.

Obwohl ich als ambitionierter Fotograf natürlich auch mehrere hochwertige Vollformat Spiegelreflexkameras besitze, so habe ich mir gerade noch eine neue handliche Sony A6000 Systemkamera zugelegt – die ich gerade bei Wanderungen und auf Ausflügen einsetze, da sie extrem klein und handlich ist.

Unterwasserfotografie Cenoten

Auch beim Tauchen habe ich immer eine Kamera dabei – die ist dann etwas größer.

02.

Kaufe nur das Equipment, welches Du zu Beginn auch wirklich brauchst!

Immer wieder erlebe ich, dass Einsteiger in die Outdoor Fotografie – die es sich finanziell leisten können – sich sofort zu Beginn eine riesige Fotoausrüstung zulegen und damit letzten Endes schnell überfordert sind.

Sicher, eine Auswahl an hochwertigen Objektiven, ein Stativ, externe Blitze, Filter und andere technische Spielereien haben alle ihre Daseinsberechtigung – aber mit diesem Equipment muss man vor allen Dingen auch umgehen können und wissen wann man welchen Ausrüstungsgegenstand auch sinnvoll einsetzt.

Selbst absolute Profis im Bereich der Fotografie beschränken sich in der Regel auf einige wenige Ausrüstungsgegenstände die sie für Ihre spezielle Art der Fotografie vorteilhaft einsetzen und perfektionieren dann ihren Umgang damit.

Daher solltest Du deine Ausrüstung für die Outdoor Fotografie zunächst einmal auf Deine Kamera und ein Objektiv beschränken. Damit solltest Du dann erst einmal die Grundlagen der Fotografie sicher erlernen und das Maximum aus Deiner Kamera – Objektiv Kombination herauszuholen, bevor Du dir weitere Objektive und weiteres Zubehör zulegst.

Meine Empfehlung für eine passende Kamera wäre hier die Sony A6000, die ich mir vor kurzem selber zugelegt habe. Entweder im Kit, direkt inklusive einem Einsteiger Objektiv (16-50) oder wenn Du etwas mehr ausgeben möchtest – dann nur den Kamera Body der Sony A6000 und dazu dann separat das sehr hochwertige Sony 16-70 Objektiv von Carl Zeiss.

Alternativ gibt es aber auch eine Menge anderer günstiger Auslaufmodelle im Bereich der System- und Spiegelreflexkameras, die alle notwendigen Vorraussetzungen für den Einstieg in die Outdoor Fotografie mitbringen.

03.

Mach Dich zunächst nur mit den nötigsten Funktionen Deiner Kamera vertraut!

Ganz egal für welches Kameramodell Du dich letztlich für Deinen Start in die Outdoor Fotografie entscheidest – schnell wirst Du feststellen, dass heutzutage nahezu jede Digitalkamera eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten besitzt.

Gerade als Anfänger ist es daher wichtig nichts an diesen Einstellungen zu verändern, von dem Du eventuell gar nicht genau weißt wozu diese gut sind. Daher mache Dich erst einmal nur mit den wichtigsten Funktionen Deiner Kamera vertraut – statt Dich gleich mit einer Vielzahl an Möglichkeiten herumzuschlagen.

Für viele aktuelle Kameramodelle gibt es sehr gute Handbücher, die weitaus mehr Informationen als die Bedienungsanleitungen der Hersteller bieten. Hier findest Du zum Beispiel ein sehr gutes Handbuch für die oben genannte Sony A6000:

Letzten Endes wirst Du im Bezug auf die Einstellungsmöglichkeiten schnell feststellen, dass Du als ambitionierter Einsteiger in dieOutdoor Fotografie in der Regel nur einen Bruchteil der möglichen Einstellungen tatsächlich brauchst.

Outdoor Fotografie Talk

Für gute Fotos braucht man manchmal etwas Geduld.

04.

Erlerne die Grundlagen der Fotografie: Blende, Belichtungszeit und ISO!

Wenn Du auf Dauer gute Ergebnisse in der Outdoor Fotografie erzielen möchtest, ist dieser Punkt zweifelsohne der entscheidende. Nur wenn Du statt der Automatikfunktion Deiner Kamera den manuellen Modus einsetzt und alle Einstellungen von Hand vornimmst, kannst Du auch alle kreativen Möglichkeiten Deiner Kamera in der Outdoor Fotografie voll ausschöpfen.

Zusätzlich ist es wichtig das Zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert auch wirklich zu verstehen, um zu erkennen welche Möglichkeiten Dir ein Motiv bietet. Nur wenn Du auch verstehst wie Deine Kamera funktioniert und die Bilder letzten Endes entstehen kannst Du später auch fortgeschrittene Techniken der Outdoor Fotografie umsetzen.

Da es zu den Grundlagen der Fotografie mittlerweile etliche informative Artikel und Videos im Internet gibt, möchte ich dieses Thema hier nun nicht auch noch einmal abhandeln. Alle wichtigen Informationen zu den Grundlagen der Fotografie findest Du z.B. auf diesen Webseiten und YouTube Kanälen:

Ich persönlich nutze zur Erweiterung meines Wissens häufig die Videotrainings der Firma Video2Brain, die sehr informativ ein zusammenhängendes Thema erläutern.

Hier findest Du für Deinen Start in die Outdoor Fotografie ein sehr gutes Video2Brain Training zu den Grundlagen der Fotografie – mit vielen nützlichen Informationen zu Kamera, Objektiv und jeder Menge praktischer Einsteiger-Tipps:

05.

Fotografiere von Beginn an im RAW Format!

Häufig sehe ich bei Einsteigern in das Thema der Outdoor Fotografie, dass sie ausschliesslich im JPG Format fotografieren. Damit verschenkst Du aber bereits beim erstellen des Bildes einen Großteil der kreativen Möglichkeiten.

Das JPG Format ist ein bereits komprimiertes Bildformat – sprich die Kamera legt über das eigentliche Ausgangsbild bereits einen Filter mit verschiedenen Einstellungen wie Tonwerte, Sättigung, Kontrast etc. und speichert dieses dann mit einer geringen Dateigröße.

Beim RAW Format handelt es sich hingegen um eine Art digitales Negativ – in dem alle Bildformationen noch enthalten sind. Dieses muss zwar noch für das letztendliche Endergebnis „entwickelt“ werden, aber das ist mit moderner Software kein wirkliches Problem.

Outdoor Fotografie Tiere

Umso schöner, wenn das Motiv auch mal zum Fotografen kommt.

06.

Lerne den Umgang mit einer professionellen Software zur Bildverwaltung!

Um Dich auf Dauer im Bereich der Outdoor Fotografie zu verbessern, wirst Du allerdings etwas mehr leisten müssen als nur gute Motive zu finden und den Auslöser zu drücken. Zu den Aufgaben eines ambitionierten Fotografen gehört es natürlich auch seine Bilder übersichtlich zu verwalten und zu bearbeiten.

Mit modernen Programmen zur Bildbearbeitung und -verwaltung ist dies kein wirkliches Problem und lediglich mit überschaubarem Aufwand verbunden. Das wohl populärste Programm für die Bildverwaltung ist wohl Adobe Lightroom, dass ich auch seit einigen Jahren mit großer Zufriedenheit einsetze.

Hier findest Du weitere Informationen zu Adobe Lightroom und eine sehr gutes Videotraining zum erlernen der einzelnen Funktionen:

07.

Fotografiere von Beginn an aus „ungewöhnlichen“ Perspektiven!

Um unverwechselbare Bilder in der Outdoor Fotografie zu erstellen musst Du dir von Anfang an angewöhnen aus ungewöhnlichen Perspektiven zu fotografieren. Such Dir gute Ausgangspunkte für Deine Fotos, knie Dich hin, lege Dich hin – alles ist erlaubt um Deinen Bildern einen besonderen Flair zu geben.

Nichts ist auf Dauer langweiliger als Bilder mit einer Perspektive auf Augenhöhe, daher sei kreativ und nutze die Perspektive geschickt um verschiedene Bildwirkungen in der Outdoor Fotografie zu erzielen.

08.

Nimm gezielt „Störer“ mit in Deine Bilder auf!

Gute Bilder im Bereich der Outdoor Fotografie leben häufig von Ihrer Tiefenwirkung. Um in einem Bild Distanzen darzustellen kannst Du zum einem mit Unschärfen arbeiten, doch dies ist im Grunde bereits eine Technik für Fortgeschrittene.

Die zweite Möglichkeit um bei der Outdoor Fotografie Tiefe in Deine Bilder zu bringen ist es gezielt sogenannte „Störer“ mit in Dein Bild aufzunehmen.

„Störer“ können alle Gegenstände oder auch Personen sein, die in einer Gewissen Distanz zum eigentlichen Motiv näher an der Kamera stehen. Ein klassisches Beispiel währen Sträucher, Blumen, Steine oder auch eine Strassenlaterne die nahe an Deiner Kamera stehen bzw. liegen – während Du als Hauptmotiv zum Beispiel eine Burg oder eine Landschaft in der Ferne fotografierst.

09.

Fotografiere ein Motiv mit verschiedenen Einstellungen!

Um für Deine Outdoor Fotografie mit Deiner Kamera und den Einstellungen „fit“ zu werden solltest Du von Beginn an mehrere Bilder von einem Motiv mit verschiedenen Einstellungen erstellen.

So hast Du im Nachhinein die Möglichkeit Deine Ergebnisse miteinander zu vergleichen und findest auf diese Weise auch heraus mit welchen Einstellungen Du welche Ergebnisse und Bildwirkungen in der Outdoor Fotografie erzielen kannst.

Outdoor Fotografie Menschen

In den letzten Jahren mache ich immer häufiger auch ausgefallene „People-Shootings“.

10.

Fotografiere & experimentiere bei jeder Gelegenheit!

Wie bei vielen anderen Dingen im Leben, macht auch in der Outdoor Fotografie „Übung den Meister“ – daher solltest Du soviel fotografieren wie irgendwie möglich. Nimm Deine Kamera mit wenn Du unterwegs bist und fotografiere so viele verschiedene Motive wie möglich.

Nur so wirst Du auf Dauer ein Auge dafür entwickeln welche Motive in der Outdoor Fotografie wirklich lohnenswert sind und den Umgang mit Deiner Kamera sicher erlernen. Wenn

Du Zeit hast – nimm Dir einfach auch kleine Projekte vor die Dich interessieren. Gehe raus in den Wald und fotografiere Bäume oder Strassenschilder in der Stadt. Ganz egal welche Motive Du anfänglich ins Visier nimmst – Du wirst feststellen wie schnell Deine Bilder besser werden wenn Du regelmässig fotografierst.

Dranbleiben an der Outdoor Fotografie

So, das waren sie auch schon – meine 10 Tipps zum Einstieg in die Outdoor Fotografie. Jetzt bist Du dran. Mach den ersten Schritt und bleibe vor allen Dingen am Ball! Es wird eine gewisse Zeit brauchen, bis sich Deine Bilder massgeblich verbessern…aber „Rom wurde ja bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut“.

Die Themen Outdoor Fotografie und Unterwasserfotografie werden in Zukunft fester Bestandteil von Feel4Nature sein und es wir immer wieder Artikel geben, in denen ich Euch meine besten Tipps, Techniken und Erfahrungen mit auf den Weg gebe.

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32 Kommentare

  • Hallo Christian,

    ein ganz toller, informativer Artikel. Danke dafür! Ich nehm mir schon so lange vor, meine Kenntnisse und Fähigkeiten in der (Outdoor-)Fotografie zu verbessern. Jetzt hab ich mal ein paar konkrete Ideen, wie ich das angehe.
    Liebe Grüße,
    Sarah

    • Christian sagt:

      Hallo Sarah,

      klasse – dass ich Dir mit diesem Artikel weiterhelfen konnte. Wenn Du weitere Fragen hast kannst Du dich gerne bei mir melden…

      Beste Grüße, Christian

  • Robert sagt:

    Hoi!
    Sehr schöne Zusammenfassung. Besonders 7,8 und 10 sind meiner Meinung nach die wichtigsten Punkte. Ich bin schon lange kein Neuling mehr, aber lerne stetig dazu.

    Mein Tipp: sucht euch Fotos die euch gefallen und versucht sie nach zu stellen. Damit lernt man am Besten. Auch von den Besten lernen hilft extrem! 10 Minuten reden mit Jordi Saragossa hat mir mehr gebracht als 5 Jahre Bücher lesen.

    Versucht auch einen Stil zu finden. Sei es Perspektive oder Bearbeitung. Wiedererkennung funktioniert spätestens seit Picasso.

    Viele Grüße
    Robert

  • Thomas sagt:

    Toller Bericht mit feinen Tipps.

    Besonders freut mich Deine Begeisterung für die A6000, die ich seit ein paar Wochen teile. Und den Buchtipp dazu habe ich direkt mal in eine Bestellung umgewandelt. 😉 Natürlich über Deinen Link!

    Ich bin schon darauf gespannt mit dieser Kamera im Urlaub zu arbeiten. In drei Wochen geht es nach Boston, und dann kann sie wirklich mal zeigen, was sie kann.

    LG Thomas

    • Christian sagt:

      Hey Thomas,

      ich bin gerade mit der A6000 in den USA unterwegs und hatte bereits die Möglichkeit die Kamera auf Herz & Nieren zu testen…bisher bin ich restlos begeistert. 😉 Hoffe Du machst auf Deiner Reise nach Boston ganz ähnliche Erfahrungen…

      Beste Grüße, Christian

  • Aylin sagt:

    Super Zusammenfassung! Ich selber bin auch von einer Knippserin erst während meiner Reise zur ambitionierten Hobbyfotografin mutiert 🙂

    Hab eine kleine Kamera, an der ich zumindest sämtliche Einstellungen (Blende, ISO etc.) selber einstellen kann und das langsame Rantasten hat erst die Leidenschaft geweckt. Das nächste große Projekt (und Anschaffung) steht nun bald an. Schön, dass es bald mehr zum Thema Fotografie hier geben wird 🙂

    LG & weiterhin Gute Reise(n)- AYLIN

    • Christian sagt:

      Hey Aylin,

      es freut mich, dass Dir dieser Artikel ein wenig weiterhilft – weitere Artikel zum Thema Fotografie folgen in den nächsten Wochen.

      Viele Grüße, Christian

  • Janine sagt:

    Hi Christian,

    ein super informativer und hilfreicher Artikel. Ich bin nebenbei noch freie Journalistin und auch da werden automatisch immer Bilder verlangt. Es wird also nicht immer alles mit Shutterstock illustriert ;). Dein Text gibt mir auf jeden Fall mehr Sicherheit bei der Outdoor-Fotografie.

    Vielen Dank für den tollen Artikel!

    Viele Grüße,
    Janine

  • Stefan sagt:

    Klasse Artikel Christian!

    Vor allem beim Punkt 2 und 5 bin ich voll deiner Meinung. Ich treffe immer wieder Leute, die sich eine teure DSLR kaufen, aber dann in JPG fotografieren. Das macht keinen Sinn.

    Da ich ständig reise, bin ich ein Fan von Kompakt-Kameras und nutze eine Sony RX100II. Die ist extrem handlich und die Fotoresultate lassen sich echt sehen (siehe Webseite – als Beweis :-)). Das Gute daran, hier braucht man sich nicht mit Objektiven herumschlagen. Das integrierte Objektiv ist perfekt auf den Sensor abgestimmt.

    Das wäre mein Tipp für Einsteiger.

    Stefan

    • Christian sagt:

      Hallo Stefan,

      danke Dir für Dein Lob!

      Ein guter Freund von mir hat sich die RX100 gerade für die Unterwasserfotografie zugelegt und ich hab schon ein paar Bilder damit gesehen – die scheint wirklich nicht schlecht zu sein. Für die Sachen die ich fotografisch umsetze brauche ich austauschbare Objektive – daher hab ich mir ja jetzt zusätzlich noch die Sony A6000 angeschafft, als leichte Kamera auf Wanderungen etc.. 😉

      Beste Grüße, Christian

  • Patrick sagt:

    Hi Christian,
    wirklich tolle Übersicht!
    Grade wenn man noch frisch beim digitalen Fotografieren dabei ist, lohnt es sich, meiner Meinung nach, sowohl im JPEG als auch im RAW Format Bilder zu erstellen. Die meisten aktuellen Cams unterstützen ja mittlerweile die Generierung beider Formate. So muss man sich nicht gleich zu Beginn noch mit dem Umwandeln „rumschlagen“, kann am Rechner ohne Zusatztools gleich erste Ergebnisse sehen und später hat man immer noch die Option sich um die Nachbearbeitung zu kümmern (Punkt 5).
    Punkt 10 finde ich so ziemlich das wichtigste überhaupt. Ich kenne einige Leute, die super Fotos schiessen, ohne sich wirklich mit der Technik auszukennen. Einfach nur, weil sie immer wieder fotografieren.
    In einem Foto-Forum hatte ich über ein super Einsteiger-Projekt gelesen: Project 365. Ein Jahr lang jeden Tag mindestens ein Motiv fotografieren, mit den unterschiedlichsten Einstellungen, Perspektiven usw. Am Ende des Projekts sollte man seine Cam wirklich im Griff und ein Auge für die Motive entwickelt haben.
    Patrick

    • Christian sagt:

      Hallo Patrick,

      mit dem zusätzlichen JPG Format hast Du vielleicht nicht ganz unrecht…aber ich glaube es ist auch wichtig, dass man sich so früh wie möglich mit dem „entwickeln“ der RAW Dateien auseinandersetzt. Programme wie Lightroom liefern ja schon im „Auto“ Modus sehr gute Bildergebnisse…

      Ansonsten freut es mich, dass Dir mein Artikel gefällt…und das 365 Projekt hört sich spannend an – da schau ich mal rein. 😉

      Beste Grüße vom Roten Meer, Christian

  • robert sagt:

    Toller Artikel – stimme dir eigentlich in jedem Punkt zu! Allerdings gibt es auch einige edel-kompaktkameras mit größeren Sensoren (sony rx100…) die sich auch sehr gut für die Landschafts- und Outdoor Fotografie eignen… die a6000 besitze ich ebenfalls und ich muss sagen- ich bin begeistert! Habe über diese Kamera auch ein persönliches Review auf meiner Website verfasst: http://www.fototuning.at/index.php/tuning/kameras/179-sony-alpha-6000-test
    Liebe Grüße aus Österreich!

    • Christian sagt:

      Hallo Robert,

      erst einmal Danke für Dein Lob für diesen Artikel.

      Du hast natürlich recht – es gibt mittlerweile hervorragende Kompaktkameras, zu denen zweifelsfrei auch die Sony RX100 gehört. Ein guter Freund von mir, nutzt diese für die Unterwasserfotografie und ich bin von der Qualität der Bilder begeistert. Allerdings glaube ich, dass wenn man sich fotografisch weiterentwickeln möchte – kein Weg an einer Kamera mit Wechselobjektiven vorbei führt. Nur wechselbare Objektive geben dem Fotografen auf die Dauer die Möglichkeit sich konsequent weiterzuentwickeln und alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Das man sich auch als ambitionierte Fotograf dann nebenher eine gute, leichte Kompaktkamera für Schnappschüsse etc. zulegt ist natürlich nicht unwahrscheinlich…aber wenn es als Einsteiger erst einmal nur eine Kamera sein soll – dann würde ich in jedem Fall zu einer Lösung mit Wechselobjektiven raten.

      Danke Dir für Deinen Link…und viel Erfolg noch mit Deinem Blog!

      Beste Grüße, Christian

  • Hey, cooler Artikel bei dem selbst Fotospezialisten noch etwas dazu lernen können 😉

    Liebe Grüße, Christian

  • Sabine sagt:

    Hallo Christian,
    vielen Dank für diesen informativen Artikel! Super interessant für Leute wie mich, die ein bisschen tiefer in dieses Thema einsteigen möchten.

  • Jürgen sagt:

    Hallo Christian, Dein Artikel ist sehr motivierend. Outdoorfotografie ist genau mein Thema, da ich am liebsten draußen bin und immer gute Fotos für meinen Blog brauchen kann.

    Ich hatte mit 16 mal eine Spiegelreflexkamera und konnte etwas damit umgehen, denn damals gab es (gottseidank) noch keine Automatik. Heute bin ich über 50 und habe keinen Schimmer mehr. Ich habe eine Kompaktkamera (Nikon Coolpix P500) und verwende immer nur die Automatik.

    Meine Frage an Dich als Fachmann: Macht es Sinn, mit dieser Kamera erst einmal die Zusammenhänge dieser Dreifaltigkeit, Blende, Belichtungszeit und ISO zu erlernen, oder bringt das Deiner Meinung nach nichts, mit so einer Kamera. Weihnachten steht zwar vor der Tür, aber eine neue Kamera ist momentan nicht drin 🙁

    Liebe Grüße aus Málaga,

    Jürgen

    • Christian sagt:

      Hallo Jürgen,

      erstmal ist es toll, dass Dich mein Artikel motiviert. Super! 🙂

      Was Deine Nikon Coolpix Bridgekamera angeht, so kann ich Dir leider nicht 100% weiterhelfen – da sind meine Erfahrungen wirklich sehr begrenzt. Wenn ich es aber richtig im Kopf habe, dann sollte die Kamera sich komplett manuell steuern lassen – somit kannst Du natürlich auch erste Erfahrungen mit der manuellen Einstellung von ISO, Blende & Belichtungszeit sammeln. Durch das Zoomobjektiv wirst Du allerdings an Grenzen Geraten, was die Bildgestaltung mit Tiefenschärfe etc. angeht.

      Ein Umstieg auf eine Systemkamera mit Wechselobjektiv muss aber nicht zwangsläufig teuer sein – da reicht auch ein 2 bis 4 Jahre altes Modell für kleines Geld, wie z.b. die NEX 3 oder NEX 5 von Sony, für den Einstieg. Gerade als Einsteiger muss es nicht immer gleich das neueste Modell am Markt sein.

      Wünsche Dir noch viel Spass & Erfolg bei der Outdoor Fotografie…

      Beste Grüße, Christian

  • Tina sagt:

    Hi Christian,
    auch wenn ich eher selten dazu komme Outddor zu fotografieren, finde ich deine Tipp und Tricks ganz spannend. Da du aber den Tipp gibts gleich von Anfang an im RAW Format zu fotografieren, ist es dann nicht irgendwann ein Problem wenn man ernsthaft travelt, dass man dann ein Unmenge an Daten transportieren muss. Ich glaube fast, dass es für Beginner echt ausreicht erstmal mit den fotografierten JPGs zu arbeiten, denn bei Bildbearbeitung im „Anfängermodus“ hat man damit immer noch genug zum Spielen.
    Grüß dich, Tina

    • Christian sagt:

      Hallo Tina,

      vielen Dank für Dein Feedback, auch wenn Du meine Meinung nicht teilst. Allerdings sehe ich bei den „Datenmengen“ nun wirklich keinerlei Problem – Festplatte und Cloudspeicher werden immer günstiger und auch die RAW Dateien werden von der Dateigröße her immer kleiner. Wer eine Kamera hat die Bilder im RAW Format speichern kann, sollte dies aus meiner Sicht daher von Beginn an nutzen, um das Potenzial der gemachten Bilder nicht zu verschwenden. Sonst ärgert man sich mit zunehmender Erfahrung im Bezug auf die Bildbearbeitung später, dass man die Bilder aus den Anfangszeiten nur begrenzt bearbeiten kann…so sehe ich das zumindest. 😉

      Beste Grüße, Christian

  • Stanley sagt:

    Hy Christian kennst du auch ein gutes Buch für Einsteiger?ich bin ganz neu in diesem Category und möchte ein buch wo alles gut und verständlich erklärt wird. danke

  • Geiler Blog – Geiles Konzept – Geile Einstellung

    Und der Artikel ist auch gut. ^_^
    Jetzt habe ich erstmal eine neue Inspirationsquelle durch dich gefunden.

    Viele Grüße!

  • Hi Christian,

    sehr hilfreicher Artikel, mit vielen interessanten Tipps 🙂

    Viele Grüße,
    Basti

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