10 Tipps für Deinen perfekten Road Trip durch die USA & Co

Road Trip USA-Sequoia

Abenteuerlust, Spontanität und Freiheit – das sind die Grundzutaten die Du für einen rundum gelungenen Road Trip brauchst. Doch immer wieder habe ich im Freundes- und Bekanntenkreis selber hautnah miterleben können wie schwierig es doch sein kann – einfach loszulassen, sich ungebremst treiben zu lassen und das pure Leben zu geniessen mit all den Überraschungen und auch Enttäuschungen die es zu bieten hat.

Ganz schnell kann man so einen Road Trip „kaputt planen“ und sich mit Zwischenzielen zeitlich dermassen unter Druck setzen, dass einem der Spass an der Reise ganz schnell auf der Strecke bleibt.

Dabei ist es eigentlich gar nicht besonders schwer sich auf einen „echten“ Road Trip einzulassen, alles was Du brauchst ist schliesslich ein bisschen Mut zur Spontanität und den festen Glauben, dass sich schon alles irgendwie finden wird.

Denn das tut es…immer irgendwie!

Auch wenn es abgedroschen klingt:„Alles wird gut!“ – wir kennen das alle. Erst hat man sich riesige Sorgen gemacht; dann hat sich doch alles irgendwie ganz von selbst gefunden und später haben wir uns gefragt wofür unsere ganzen Sorgen denn eigentlich gut waren.

Die Vorteile eines „echten“ Road Trips

Ein richtiger Road Trip – dass sind nur die Strasse, das Auto und Du. Eine scheinbar unendliche Vielzahl an Möglichkeiten und Erlebnissen die auf Dich warten…

Bei einem Road Trip kannst Du – wenn Du es richtig machst – das Leben in vollen Zügen geniessen, die Seele baumeln lassen oder Strecke machen – ganz wonach Dir gerade der Sinn steht. Kein Zeitplan, kein Stress, keine Pflichten!

Road Trip @ Route66

Die Mutter aller Road Trips – Route 66

Gerade wenn Du dich auf einen ursprünglichen Road Trip einlässt wirst Du „Land & Leute“ Deines Reiselandes intensiver kennenlernen als vielleicht bei allen Deiner Reisen zuvor. Also, raus aus der Komfortzone und rein ins wahre Leben.

So wird Dein Road Trip zu einem Erlebnis

Dieses und letztes Jahr waren wir insgesamt fast 3 Monate „on the road“ in Norwegen und im Südwesten der USA auf einem Road Trip unterwegs. Hier nun unsere besten Tips und Erfahrungen, dass auch Dein Road Trip zu einem unvergesslichen Erlebnis wird:

01.

Sammle so viele Informationen über Dein Reiseland wie möglich.

Fernab von aller Spontanität will natürlich niemand „planlos“ durch die Gegend kurven. Erst Recht nicht, da die Reisezeit der meisten von uns stark beschränkt ist – zudem gibt es in einigen Ländern und Städten einfach auch Gegenden die man eventuell besser meiden sollte.

Daher fange möglichst früh vor Deinem Road Trip damit an, Dir die interessantesten Punkte die Du während Deines Road Trips erreichen kannst anzuschauen – das können Städte, Sehenswürdigkeiten, Regionen oder ähnliches sein.

02.

Kaufe Dir einen guten Reiseführer – gerade wenn Du wenig Zeit für Deinen Road Trip hast.

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Reiseführern, da diese häufig stark von Werbung und den Ansichten des Autors geprägt sind. Für einen Road Trip sind sie aber gerade für Einsteiger ein ganz guter Leitfaden um sich unterwegs einen Überblick über die Möglichkeiten und Ziele zu verschaffen.

03.

Besorge Dir eine gute Übersichtskarte für die Reiseregion Deines Road Trips.

Falls Du während Deines Road Trip mobiles Internet zur Verfügung hast, kann Du als Übersichtskarte auch einfach Google Maps z.B. auf dem iPad nutzen (so haben wir es gerade auf unserem Road Trip im Südwesten der USA gemacht) – ansonsten solltest Du Dir eine gute Übersichtskarte für das Reiseland Deines Road Trips zulegen. So kannst Du unterwegs ganz spontan die Tagesroute festlegen oder Ausweichrouten bei Strassensperrungen etc. planen.

Alternativ geht das natürlich auch mit einem guten Navigationssystem oder einer Navigationsapp fürs Mobiltelefon – allerdings solltest Du Deine Routen selber festlegen und Dich nicht vom Navigationssystem führen lassen.

04.

Buche KEINE Unterkünfte im Voraus – wenn es nicht unbedingt sein muss.

Jegliche Art von Vorausplanung bedeutet puren Stress – Stress zu einer bestimmten Zeit an einem festen Ort zu sein. Und Stress, dass ist sicherlich das Letzte was man auf einem Road Trip haben sollte. Vorausplanung tötet also schon im Vorfeld Deine Spontanität, also suche Dir lieber vor Ort eine Unterkunft – wann Dir es passt und wo es Dir passt.

So hast Du auch genug Spielraum einmal ein paar Tage an dem selben Ort zu bleiben wenn es Dir gefällt und lernst vielleicht auf der Suche nach den passenden Unterkünften für die Nacht noch ein paar nette Leute oder Gleichgesinnte kennen.

Death Valley Camping

Irgendwo findet sich immer eine Möglichkeit zur Übernachtung

Ausnahmen können sein, wenn Du z.B. ein festes Ziel im Kopf hast das Du während Deinem Road Trip unbedingt sehen möchtest. Bei uns war das gerade im Südwesten der USA z.B. der Grand Canyon – wären wir im Sommer in der Hauptsaison dort gewesen hätte wir sicherlich einen Platz auf einem Campground reservieren müssen, da zu dieser Zeit sonst in der Regel alle Plätze bereits vergeben sind.

05.

Nimm nur das Nötigste an Gepäck mit auf Deinen Road Trip.

Riesige Taschen in denen Du stundenlang nach dem passenden Kleidungsstück oder Gegenstand suchst das/den Du gerade brauchst, sind ein absolutes „No-Go“ für einen entspannten Road Trip. Nimm lieber nur das Nötigste mit und suche Dir unterwegs einen Waschsalon – hier bekommst Du zusätzlich auch noch einen reellen Eindruck in das Leben der Menschen vor Ort. Gibt es einmal keinen Waschsalon vor Ort tut es sicherlich auch mal eine Handwäsche mit der Reisewaschpaste.

CAN USA Reisegutschein

06.

Meide „große“ Strassen wie Autobahnen, Freeways & Co.

Wenn Du wirklich etwas von einem Land sehen möchtest, dann musst Du auf Deinem Road Trip in der Regel runter von den großen Strassen. Dahin wo das wahre Leben spielt. Dazu kommt noch, dass Du auf einem Road Trip möglichst langsam unterwegs sein solltest um die Landschaft und Umgebung zu geniessen.

07.

Übernachte in einfachen Unterkünften oder auf Zeltplätzen.

Luxushotel und Road Trip – für manche mag das passen. Doch bei einem Road Trip geht es in erster Linie darum „Land & Leute“ besonders nahe und intensiv zu erleben. Doch in einem Luxushotel findest Du in der Regel nur Touristen, wie Du selber einer bist.

Mojave Camping

Einfach Camping in der Mojave Wüste

Also halte es mit Deinen Unterkünften so einfach wie möglich! Übernachte dort wo auch Arbeiter und einheimische Reisende übernachten. Gehe in ein Hostel oder auf einen Campingplatz wo Du mit interessanten Menschen ins Gespräch kommst.

08.

Plane KEINE feste Reiseroute und erst Recht NICHT wo Du wann sein wirst.

Genau wie bei der Vorausbuchung von Übernachtungen ist auch die Planung einer Reiseroute schon vor Reisebeginn ein absoluter Fehler. Solch eine Planung macht Dir schon zum Start Deines Road Trips die komplette Spontanität zunichte und setzt Dich eventuell sogar zeitlich unter Druck. So fängst Du dann an Deinen Gesetzten Zielen hinterher zu fahren, statt dass Du Deinen Raid Trip einfach geniesst und Dich treiben lässt.

09.

Frage Einheimische wo man gut Essen gehen kann, was es zu sehen gibt oder wo der nächste Waschsalon ist – statt im Internet zu suchen.

Das was einen Road Trip letzten Endes zu etwas Besonderem macht ist vor allem der enge Kontakt zu „Land & Leuten“. Schaue also, dass Du mit anderen Menschen in Kontakt kommst und Dir Tipps holst statt in Reiseführern oder im Internet zu recherchieren. Denn die Menschen vor Ort kennen Ihre Umgebung fast immer besser als jeder Reiseführer – so findest Du vielleicht wirklich noch ein paar der mittlerweile seltenen Geheimtips.

10.

Kaufe Dir eine günstige Kühlbox und einen Gaskocher für Deinen Road Trip

Um auf Deinem Road Trip möglichst unabhängig zu sein solltest Du Dir zu Begin eine Kühlbox und einen Kocher kaufen, so hast Du immer kühle Getränke und Essen dabei und musst nicht jeden Tag in ein Restaurant zum Essen gehen.

Zum einen spart das eine Menge an Geld, dass Du anderweitig in Deine Reise investieren kannst und zum anderen macht es Dich unabhängig da Du auch in den entlegensten Gegenden gut versorgt bist.

MSR Kocher

Mit einem Gaskocher ist man unabhängig und flexibel.

In Ländern wie den USA macht es übrigens auch Sinn, immer Feuerholz und ausreichend Wasser mit sich zu führen. Auf fast allen Camping- und Picknickplätzen in den USA gibt es Feuerstellen und durch die langen Distanzen dort ist ein extra Vorrat an Wasser nie verkehrt.

Hollywood hat es vorgemacht – jetzt bist Du mit Deinem Road Trip an der Reihe

„Thelma & Louise“ und viele andere haben es in etlichen Hollywood Verfilmungen vorgemacht und jetzt musst Du für Dich persönlich nur noch das richtige Reiseland finden um es Ihnen gleich zu tun.

Noch mehr Tipps für Deinen nächsten Roadtrip findest Du gleich hier – in diesem Artikel:

Also verliere keine Zeit und stürze Dich auf Deiner nächsten Reise in einen spontanen und individuellen Road Trip – Du wirst es sicher nicht bereuen!

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13 Kommentare

  • Hallo Christian, ich bin gerade auf deinen Blog und diesen Artikel gestoßen und nun möchte ich am liebsten sofort losfahren 🙂 Ich habe übrigens auch das Gefühl, dass oft viel zu viel geplant wird. Wir fahren nicht mit dem Auto, sondern laufen mit Hund und Packpony durch die Gegend. Und selbst dann kann man oft spontan sein und muss nicht im Voraus planen. Für viele undenkbar. Schade eigentlich.
    Ich freu mich auf jeden Fall, diesen Blog gefunden zu haben und stalke dich gerne weiterhin. Liebe Grüße Sarah.

    • Christian sagt:

      Hallo Sarah! Schön das Du auf feel4nature.com gestossen bist und ab und an wieder vorbei schaust! 🙂

      Beim Thema planen sind wir uns einig – ein wenig Vorbereitung ist sicherlich hilfreich, aber wenn die Spontanität auf der Strecke bleibt ist der Spass häufig vorbei.

      Ich könnte auch gleich schon wieder los – aber ich will mich nicht beschweren…im Mai geht es zum Bergseetauchen nach Österreich und fast den ganzen Juni sind wir in Mexiko zum Cenoten tauchen. 🙂

      Freue mich wenn Du wieder vorbeischaust – Euren Blog habe ich übrigens auch gleich gespeichert! 🙂

      LG, Christian

  • Patrick sagt:

    Hallo Christian,
    da bekomme ich direkt Lust loszudüsen. Was gibt es den geileres, als sich einfach von Abenteuer, Freiheit und Spontanität treiben zu lassen und sich dem Augenblick hinzugeben. Ohne festen Plan sich abzuwarten, was sich ergibt oder auch nicht. Das ist für mich Unbeschertheit in der reinsten Form.
    Ich war 2012 in Kanada unterwegs und es war einer der schönsten Roadtrips bisher. Wie ich finde gehört zu einem ordentlichen Roadtrip auch die richtige Musik:

    http://anirishmanontour.com/musik-auf-reisen-oder-der-rhythmus-der-traeume-in-dreissig-songs-fuer-unterwegs/

    Vielleicht ist da was für Deinen nächsten Trip dabei.

    Viele Grüße und weiter so
    Patrick

    • Christian sagt:

      Hallo Patrick,

      da gebe ich Dir vollkommen Recht…ein Road Trip ist eine tolle Sache, gerade wenn man sich nicht mit der Planung verrückt macht sondern sich einfach treiben lässt.

      Dein Kanada Road Trip hört sich übrigens gut an – steht bei uns auch hoch oben auf der Liste. 🙂

      Danke auch für Deine Musik Tipps – sind ein paar schöne Titel dabei! Ich werde sicherlich bald auch mal ein paar Artikel mit unseren Lieblingstiteln auf Reisen schreiben – vielleicht schaust Du dann ja mal wieder bei uns rein.

      Liebe Grüße, Christian

  • Nikolas sagt:

    Hallo Christian,
    tausend Dank für deinen kleinen Guide hier. Konnte mich zu hunderprozent damit identifizieren, da es für mich auf jeden Fall nichts mit einem Pauschalurlaub am Hut haben darf.

    Ein guter Freund und ich haben uns einen USA-Westküsten Roadtrip für den Sommer 2015 vorgenommen, deshalb hätte ich noch einige unbeantwortete Fragen und vielleicht kannst du mir ja weiter helfen.

    Unser Aufenthalt dort wird sich auf ca. 4 Wochen belaufen, wie hoch würdest du grob die Gesamtkosten pro Person schätzen, also inkls. Flug usw.

    Wir sind beide noch unter 25 und nach erster Recherche hab ich erfahren, dass es in dem Alter noch zu erheblichen Zusatzkosten kommen kann, beim Buchen eines Mietwagens.
    Wäre es eine sinnvolle, vielleicht noch kosten günstigere Alternative sich einen Gebrauchtwagen in den USA zu kaufen?

    Falls das zu viele / umfangreiche Fragen auf einmal sind, kannst du mir ja vielleicht andere Info-Seiten zu USA Roadtrips empfehlen ?

    Vielen Dank

    Grüße Nikolas

    • Christian sagt:

      Hallo Nikolas!

      Schön, dass mein Artikel Dir weitergeholfen hat und klar beantworte ich Deine Fragen soweit ich das kann.

      Die Gesamtkosten zu schätzen ist allerdings extrem schwierig, da das sehr individuell ist – wenn Ihr mit dem Zelt & Campingkocher auf Campgrounds unterwegs seit ist es sehr günstig, wenn Ihr Euch jeden Abend ein Hotel und Essen in Restaurants gönnt kann es schnell recht teuer werden.

      Generell lässt sich aber sagen, dass Du für den Flug zwischen 700 – 850,- Euro pro Person einplanen solltest – mit viel Glück gibt es auch schonmal „Schnäppchen“. Falls Ihr Euch für das „campen“ entscheidet gibt es viele Plätze auf denen Ihr GRATIS campen könnt oder die nur ein paar USD pro Zeltplatz kosten – wie z.B. die Campgrounds der National Forest’s. Für ein Hotel muss Du min. ca. 70,- USD die Nacht einplanen, nach oben hin ist das natürlich offen. Ich hoffe das hilft Dir wenigstens ein kleines bisschen weiter…

      Bzgl. des Mietwagens ist es richtig, dass Du eine Jungfahrergebühr unter 25 Jahren bezahlen musst. Es gibt aber auch Vermieter wie z.B. Alamo, die häufig Angebote extra für Jungfahrer haben und keine Gebühr erheben – das bezieht sich zwar eher auf Kleinwagen…aber das reicht für einen Road Trip vollkommen aus. Mit dem kaufen wird sich wohl für 4 Wochen nicht wirklich lohnen – da gehen wahrscheinlich schon einige Tage verloren um das Auto an- und wieder zu verkaufen…das würde ich mir also sparen. Zudem könntest Du bei den hohen Temperaturen im Sommer im Südwesten der USA schnell Probleme mit einem „alten Auto“ bekommen – das liesse sich zwar sicherlich auch lösen, wäre aber wahrscheinlich nicht so „prickelnd“ wenn man nur 4 Wochen Zeit hat.

      Meld Dich gern wenn Du weitere Fragen hast…

      Liebe Grüße, Christian

  • Matthias sagt:

    Ein guter Artikel, von dem wir vieles bei unserem gerade beendeten Roadtrip durch den Südwestender uUSA ebenfalls so gemacht haben. Die Sache mit dem Feuerholz mitnehmen wird allerdings nicht überall gerne gesehen. Grund : Bei weiter hergerichtet Feuerholz kann man auch Schädlinge mitbringen. Deshalb kann und sollte man vielerorts Feuerholz direkt vor Ort kaufen.

    • Christian sagt:

      Hey Matthias,

      bzgl. der Schädlinge im Feuerholz liegst Du sicherlich nicht ganz falsch. Allerdings wird das verkaufte Feuerholz in den Supermärkten etc. auch nicht immer in der Region selber „geschlagen“ und Schädlinge kannst Du zudem auch mit Deinen Outdoorklamotten einschleppen – wenn Du viel unterwegs bist. Auch wenn ich das also nicht so drastisch wie Du sehe – danke für Deinen Hinweis.

      Schön, dass Dir der Artikel ansonsten gut gefällt…

      Beste Grüße aus den Rocky Mountains, Christian

  • Anke sagt:

    Hi Christian,

    eins vorweg: Ich finde deine Seite toll. Nicht nur die Tips zum Roadtrip durch die USA. Ich habe auch schon deine Artikel zum Ausstieg aus dem Hamsterrad gelesen und sehe viele Dinge genauso. 🙂
    Ich plane in diesem Jahr einen Trip durch die USA. Ich war bereits vor ca. 5 Jahren für drei Monate in Arizona. Damals als Studentin bei einer Gastmutter auf einer Dressage Barn. Bei der Einreise musste ich einen festen Ort angegeben, an dem ich lebe. Wie ist das jetzt als Tourist? Und wie sieht es aus mit Geld tauschen? Hast du das noch in Deutschland gemacht oder erst in den USA?

    Schonmal danke im Voraus und viele Grüße
    Anke

    • Christian sagt:

      Hallo Anke,

      es freut mich, dass Dir mein feel4nature Blog gefällt…!

      Bzgl. der Einreise in die USA musst Du dir keine Sorgen machen – bei der Immigration wird zwar evtl. gefragt wo Du hin willst und Du musst beim ESTA Antrag etc. meist auch eine Adresse angeben, aber da reicht es völlig wenn Du die Adresse des ersten Hotels oder auch der Autovermietung angibst. Auch die Homeland Security weiß, dass es Menschen gibt die in den USA nicht ausschliesslich an einem Ort bleiben. 😉 Wenn Du ein Rückflugticket hast, dann gibt es meist nicht einmal nachfragen bei der Immigration.

      Das Thema Geld tauschen ist beim aktuellen EUR / USD Kurs gerade etwas heikel – wir machen es in der Regel so, dass wir nur wenig in Deutschland tauschen und dann in den USA das meiste mit der Kreditkarte zahlen und dort bei Bedarf am Automaten nochmal Geld holen. Bei meiner Bank ist das weitestgehend kostenlos – nur die „Benutzung“ des Automaten kostet von der US-Bank Seite ein paar Dollar.

      Ich hoffe das hilft Dir ein wenig weiter…

      Beste Grüße, Christian

  • Christiane sagt:

    Hallo Christian!
    Wir zwei (w) sind bereits ein älteres Semester (64/67), und haben beschlossen, uns die SoFi 2017 in USA am Tenton NP anzuschauen. Deshalb habe ich zur SoFi Zeit (21.8.2017) 4 Tage in Tenton Village gebucht, wo wir dann natürlich sein müssen!
    Auch Yellowstone und Grand Canyon möchte ich gerne noch buchen, da sonst vielleicht keine Unterkunft zu haben ist.
    Landen möchten wir in Salt Lake City, werden dann einige Tage bis Tenton fahren, spontan übernachten, wie du es beschreibst, alle Schwierigkeiten und Enttäuschungen mitnehmen, um dann am wohlgebuchten Platz eine tolle Sonnenfinsternis zu erleben und anschließend einige der Nationalparks abzuklappern. Die Reise soll insgesamt 3-4 Wochen dauern.
    Meine Frage zur Spontaneität: Wie sieht das mit der Autovermietung aus?
    Wollen die nicht genaue Angaben zur Abholung und Rückgabe?
    Ich bin Autovermietung, auch in USA, gewöhnt, hatte allerdings bisher nicht den Fall, dass ich aufgrund von Spontaneität nicht weiß, ob ich heute oder morgen den Wagen zurückgeben werde.
    Mit freundlichem Gruß Chria

    • Christian sagt:

      Hallo Christiane,

      das klingt ja nach einem tollen Reisevorhaben das ihr da plant.

      Das mit der „flexiblen“ Autovermietung dürfte allerdings schwierig werden – zumindest wüßte ich jetzt nicht, dass so etwas bei den renommierten Autovermietern möglich wäre. Aber zur Sicherheit solltest Du einfach mal bei einem renommierten USA Reiseveranstalter wie z.B. CANUSA.de nachfragen, vielleicht haben die einen Tipp…

      Ansonsten könnt Ihr eigentlich nur bis zu einem fixen Zeitpunkt mieten und wenn Ihr dann noch bleiben wollt, gleich wieder einen neuen Wagen anmieten – allerdings müsste man dann immer wieder zurück an eine Vermietstation, was auch nicht gerade flexibel ist.

      Tut mir leid, dass ich da auch keine besser Lösung für Dich parat habe…

      Die Änderungen an Deinem Kommentar habe ich gerne vorgenommen… 😉

      Beste Grüße und jetzt schon viel Spass auf Eurem Trip…, Christian

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